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Gedankenkreise, Gedankenspiele & Gedanken

OneDay

OneDay

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Für einen Moment sich in alten Zeilen verstecken,
Worte die in Einem nachklingen immer wieder lesen.
Sich wünschen, sie wären nicht schon so alt.
Zwischen all den liebevollen Zeilen, die Geschichten erzählen,
deine Worte mit meinen Augen küssen.
Ganz so, als könnte ich damit deine Lippen schmecken.
Im Zwischenraum Deiner Zeilen neue Aspekte in den Text interpretieren.
Worte die mich als wichtigsten Menschen Deines Lebens bezeichneten.
Eines Lebens an dem ich längst schon keinen Anteil mehr habe.
Nicht wissend, ob man den Absender, oder gleich die ganze Welt abfackeln soll

17.01.2016 15:54 • x 2 #1


Waldfee47

Waldfee47


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Lieber One day,
ich kann dich sehr gut verstehen.
Fackle mal lieber nichts ab ausser vielleicht einer Kerze auf deinem Tisch oder einem nicht abgeschickten Brief im Spülbecken.
Ich schicke dir eine Handvoll Verstehen und Trost... und ich wünsche dir, dass du bald wieder jemanden findest bei dem du dich zu Hause fühlen kannst und zwar von Dauer.
Alles Liebe von der Waldfee
Und: der wichtigste Mensch in deinem Leben bist immer DU selbst

18.01.2016 23:23 • x 2 #2


OneDay

OneDay


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Danke liebe Waldfee.
Nein es wird natürlich nichts und niemand abgefackelt,
sondern nur einem Gefühl Ausdruck verliehen, weil ich sonst dran platze.
Worte die einst liebevoll und heilsam waren, lösten sich auf wie eine Brausetablette.
Und schmecken heute giftig.

19.01.2016 08:55 • #3


Ehemaliges_Mitg.


One day, baby, one day..we could have told all the stories

19.01.2016 09:00 • x 1 #4


OneDay

OneDay


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Ja der Text von Julia Engelmann, war die Inspiration für den Nickname.

19.01.2016 09:05 • x 1 #5


Ehemaliges_Mitg.


Habe ich mir schon gedacht..
Das Lied ist noch besser.

19.01.2016 09:09 • #6


OneDay

OneDay


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Im Grunde passt beides, es ist ein zynisches "Dankeschön" an Ex für nicht gemeinsam verbrachte Zeit, unerlebte und dadurch getötete Momente.

19.01.2016 09:20 • #7


Ehemaliges_Mitg.


Bei uns war es das Lied, um uns Mut zu machen uns endlich füreinander zu trennen.
Tja..so kann Leben sein..

19.01.2016 09:49 • #8


OneDay

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Ein Trennungslied hatten wir nicht, dazu verlief die Trennung zu kratzbürstig. Aber eines als wir zusammen kammen, Fiva "Das Beste ist noch nicht vorbei". Rückblickend entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, insbesondere wenn man schon am Anfang vom Ende spricht.

19.01.2016 10:18 • x 1 #9


Ehemaliges_Mitg.


Nee..es war kein Lied um sich voneinander sondern füreinander zu trennen. Egal.
Mein Trennungslied
Hozier. Take me to church
Oder
Amy... back to black
Love is a losing game
Oder Chatterfield...lieber so..
Oder Bourani..auf anderen Wegen..

19.01.2016 10:23 • x 1 #10


OneDay

OneDay


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So! Um das mal klar zustellen: Der Thread sollte ursprünglich mal "Gedankenspiele" heißen, aber da kam ein Systemrequest "nicht nur ein Wort, du böser du" Somit wurde daraus, Gedankenkreise, Gedankenspiele, Gedankenscheiße!

Und wo wir grad dabei sind:

Denn Kummer kommt nach Liebe!
Weil ich nicht Herz auf Schmerz reimen wollte.
daher Liebeskummer und auf Herzensbrecher reimt sich Aschenbecher!
Das ist normal, etwas natürliches, auch etwas schönes - denn Kummer überwindet man und das Leben zeigt sich von seiner neuen, wieder schönen Seite!
Die Liebe. Gestorben. "Du und ich, wir sind füreinander nicht bestimmt, ich bin für dich gestorben, kapiert?"
Für dich gestorben! ich hoffe die Mehrfachbedeutung des Nebensatzes wird erkannt.
Und wenn ich mal Zeit und Lust hab, schreib ich den schei. zu Ende. Dann wird es (für mich) auch kein schei.. Nach einer "Nichtbeziehung".

19.01.2016 21:59 • x 1 #11


OneDay

OneDay


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I think...
I write myself.
I write a small blog.
for myself
And his name should be...
"It is" (what I feel)

It is...
nothing more important, who is right or wrong.

It is...
time to realize, what was never real!

It is...
Over!

Step one, go forward
It is, is it.

20.02.2016 13:44 • x 1 #12


OneDay

OneDay


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Für mich hast du als Mensch jegliche Möglichkeit verloren, auch nur eine einzige Gefühlsregung zu bekommen. Ich gestehe es dir nicht zu, von mir gehasst zu werden. Denn dadurch würdest du wieder in meinen Gedanken sein, in meinen Gefühlen mitmischen, es würde mich beeinflussen, mich vielleicht sogar durch diesen Hass an dich binden. Selbst wenn es Hass ist, eines mit der negativsten Gefühle überhaupt, so ist es doch dennoch etwas, was ich dir gegenüber fühlen würde. Und das, diese Ehre, dieses Privileg gestehe ich dir nicht zu. Ich radiere dich emotional restlos aus mir heraus. Was bleibt ist die Erinnerung. Aber kein Gefühl, was ich mit dir verbinde. Auch Hass kostet Energie, Zeit, Nerven, Gedanken, Gefühle. Möchte ich wirklich jemanden so viel "schenken" von mir, immer noch, obwohl du es nicht verdient hast? Nein! Möchte ich nicht. Davon löse ich mich eindeutig.
Ich nehme das alles was ich bin, restlos für mich zurück, du weißt es ohnehin nicht zu
würdigen. Ich vermisse mich mehr als du es jemals gekonnt hast. Hass bedeutet Macht. Macht die ich dir nicht gewähre.

25.02.2016 09:23 • x 1 #13




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