Zitat von carlos7: Offensichtlich verstehst du nicht, dass sie ihren Mann liebt
Liebe? Sie ist zur Verbundenheit abgeflacht, zu einem, ohne viel Mühe, sich ertragen Könnens.
Sie wertschätzt ihn, hat ein warmes Gefühl des Nach- Hause-Kommens.
Beide haben während ihres Zusammenseins, lt Eingangspost, hier und da schon mal aushäusig genascht.
Zitat von WoDuNieWarst: Wir sind sehr lange zusammen und sicher gab es auf beiden Seiten ab und zu mal wilde Abende, besonders wenn wir beide beruflich unterwegs waren
Jetzt hat sie eine 3 jährige " Affäre", wobei das nach meiner Definition keine Affäre war, sondern eine Beziehung, die ganz andere Kriterien vereinnahmt.
Sie liebt diese Frau, natürlich hat sie irgendwann auch ihren Mann geliebt, das ist richtig, nur jetzt spürt sie ihn nicht mehr so, wie sie diese Frau spürt.
Ich weiß, dass jetzt das Argument der Alltag flacht jede Liebe ab, kommt, nur, weiß sie was ihr diese Frau noch nach Jahren bedeuten wird?
Ihr Mann ist für mich alles andere als souverän, zu argumentieren, du zerstörst mein Leben, wenn du gehst, zeigt mir.... ER ist sich SELBST der Nächste.... wenn er sie tatsächlich lieben würde, hätte er ihre Not erkannt und überliesse ihr, ohne sie mit seiner Last zu beschweren, die Entscheidung.
Jemand der nur aus schlechtem Gewissen, Mitleid oder den Jammertiraden des Gegenübers bleibt, wird immer den Funken an die Zweitbeziehung mit sich tragen, denn er löscht ihn nicht aus Überzeugung, sondern weil ihn der Erstpartner an seine Pflichten und Bewährtes erinnert.
Zitat von carlos7: Und du weißt woher genau, dass ihr Monogamie wichtig ist?
Wenn Sie polyamor leben könnte, wäre es kein Problem beide Beziehungen parallel zu führen, offensichtlich ist ihr das nicht möglich, denn sie " musste" sich entscheiden.