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Manuel9010
Gast
Hallo liebes Forum Trennungschmerzen,
Ich habe mich im August von meiner Exfreundin getrennt. Ich war unglücklich. Wir hatten zusammen ein Haus und bei ihr war alles sehr geplant. Es dauerte nicht mehr lange, dann sollten die Kinder kommen. Die Schwiegereltern wohnten auch in der Nähe. Soweit, so gut. Ich fühlte mich aber stark unter Druck gesetzt und eingeengt und hatte zunehmend das Gefühl, dass ich nicht mehr ich selbst bin und ein Leben führe, was gar nicht meins ist. Irgendwann wachte ich auch und wachte neben ihr auch immer früher auf und mir fiel irgendwann auf, dass das nicht mein Leben ist. Ich fragte mich, was ich hier mache. Manchmal guckte ich in den Spiegel und hatte das Gefühl von mir weit weg zu sein. Aber auch mit ihr an meiner Seite fühlte mich nicht mehr erfüllt. Mit ihr konnte ich bis zu einem gewissen Grade über meine Sorgen reden. Aber es kam schon vor, dass sie meinte, ich solle mich nicht so anstellen oder mich mehr zusammenreißen. Einmal als es mir gar nicht gut ging, ging sie einfach und hatte mir gar nicht zu Ende zugehört. Dazu kam, dass sich in diesem Punkt noch ihre Eltern einmischten und mir wurde gesagt, was ich sagen dürfte und was nicht. Eigentlich wollte ich schon gegangen sein, bevor ich es tatsächlich hat, weil in mir diese Entscheidung fest stand. Aber ich diese Entscheidung lange aufgeschoben, weil ich Angst vor der Veränderung und der Zeit danach hatte. Aber irgendwann schaffte ich es, habe all meinen Mut zusammen genommen und bin mit den wichtigsten Dingen gefahren. Später holte ich denn all meine Sachen. Danach wohnte ich bei Freunden und dann nochmal bei anderen Freunden. Jetzt habe ich Zimmer in einer WG, weil ich ja irgendwo bleiben muss und die Leute auch ganz nett sind. Aber seitdem ich hier bin, schlafe ich so gut wie gar nicht und habe, seitdem ich hier bin, dieses Herzklopfen, das manchmal bis in den Hals geht. Als ich bei meinen Freunden war ging es mir auch nicht sonderlich gut. Habe geweint und getrauert. Bei der zweiten Station, bei den Freunden, konnte ich irgendwann, so nach nach 4 Wochen, richtig gut schlafen. Ich war schon mehrmals beim Hausarzt und habe jetzt auch eine Verhaltenstherapie angefangen. Beide Ärzte meinten, dass ich Trennungschmerzen habe und Menschen unterschiedlich lange trauern. Ich verstehe nur einfach nicht, warum ich jetzt, wo doch alles so ist, wie ich wollte, so viele Beschwerden haben muss. Und dann stellt dich natürlich bei mir die Frage, ob das alles richtig gewesen ist, was ich gemacht habe. Klar, mit meiner Ex war ich unglücklich, aber mir ging es sonst körperlich gut.
Ich weiß echt nicht mehr weiter und weiß nicht, was ich sonst noch tun. Es ist aber kein schöner Lebenszustand.
Ich habe mich im August von meiner Exfreundin getrennt. Ich war unglücklich. Wir hatten zusammen ein Haus und bei ihr war alles sehr geplant. Es dauerte nicht mehr lange, dann sollten die Kinder kommen. Die Schwiegereltern wohnten auch in der Nähe. Soweit, so gut. Ich fühlte mich aber stark unter Druck gesetzt und eingeengt und hatte zunehmend das Gefühl, dass ich nicht mehr ich selbst bin und ein Leben führe, was gar nicht meins ist. Irgendwann wachte ich auch und wachte neben ihr auch immer früher auf und mir fiel irgendwann auf, dass das nicht mein Leben ist. Ich fragte mich, was ich hier mache. Manchmal guckte ich in den Spiegel und hatte das Gefühl von mir weit weg zu sein. Aber auch mit ihr an meiner Seite fühlte mich nicht mehr erfüllt. Mit ihr konnte ich bis zu einem gewissen Grade über meine Sorgen reden. Aber es kam schon vor, dass sie meinte, ich solle mich nicht so anstellen oder mich mehr zusammenreißen. Einmal als es mir gar nicht gut ging, ging sie einfach und hatte mir gar nicht zu Ende zugehört. Dazu kam, dass sich in diesem Punkt noch ihre Eltern einmischten und mir wurde gesagt, was ich sagen dürfte und was nicht. Eigentlich wollte ich schon gegangen sein, bevor ich es tatsächlich hat, weil in mir diese Entscheidung fest stand. Aber ich diese Entscheidung lange aufgeschoben, weil ich Angst vor der Veränderung und der Zeit danach hatte. Aber irgendwann schaffte ich es, habe all meinen Mut zusammen genommen und bin mit den wichtigsten Dingen gefahren. Später holte ich denn all meine Sachen. Danach wohnte ich bei Freunden und dann nochmal bei anderen Freunden. Jetzt habe ich Zimmer in einer WG, weil ich ja irgendwo bleiben muss und die Leute auch ganz nett sind. Aber seitdem ich hier bin, schlafe ich so gut wie gar nicht und habe, seitdem ich hier bin, dieses Herzklopfen, das manchmal bis in den Hals geht. Als ich bei meinen Freunden war ging es mir auch nicht sonderlich gut. Habe geweint und getrauert. Bei der zweiten Station, bei den Freunden, konnte ich irgendwann, so nach nach 4 Wochen, richtig gut schlafen. Ich war schon mehrmals beim Hausarzt und habe jetzt auch eine Verhaltenstherapie angefangen. Beide Ärzte meinten, dass ich Trennungschmerzen habe und Menschen unterschiedlich lange trauern. Ich verstehe nur einfach nicht, warum ich jetzt, wo doch alles so ist, wie ich wollte, so viele Beschwerden haben muss. Und dann stellt dich natürlich bei mir die Frage, ob das alles richtig gewesen ist, was ich gemacht habe. Klar, mit meiner Ex war ich unglücklich, aber mir ging es sonst körperlich gut.
Ich weiß echt nicht mehr weiter und weiß nicht, was ich sonst noch tun. Es ist aber kein schöner Lebenszustand.