Hallo.
Mir geht es so.
Grauenhaftes Gefühl.
Am Samstagabend war es soweit. Per SMS. Mehr nicht. Von ihr.
Nachdem sie in Urlaub war. Mit ihrer Familie. Wir hatten aber vorher schon eine Endlos-Story seit August hinter uns.
Da sprach sie, im August, bei Facebook den Cut aus. Aber mit Hoffnung. Dass man sich wiederfindet, wenn man "Beziehungsreifer" ist usw.
So weit, so gut. Ich ging raus aus Facebook und machte dicht. Wollte nichts mitbekommen.
An mir arbeiten. Meldete mich zurück, per SMS nach 3 Monaten.
Sie war reserviert. Und war abwehrend. Würde den Schmerz eines weiteren Scheiterns nicht ertragen usw.
Aber die Hoffnungssätze hätte sie im August trotzdem so gemeint. Alles sehr widersprüchlich.
Ich schrieb ihr darauf einen langen langen Brief und bemühte mich richtig.
Es vergingen 3,4 Wochen. Sie kam auf mich zu. Es kam zu einem Treffen, das wunderschön war.
Sie hatte auch Tränen in den Augen zwischendrin. Aber kein Küssen. Aussprache. Konstruktiv. Endlich,
nachdem sie mir einfach das gesprochene Wort im August verweigert hatte.
2 Tage nach dem Treffen wollte sie wieder eins. Mich wiedersehen. Mich mehr kennenlernen.
Das Treffen war auch gut. Kam 2 Wochen später zustande. Nur eben etwas unsicher, wie es dann weitergeht.
Das wurde aber nicht thematisiert.
Sie flog dann in Urlaub über Silvester 2 Wochen. Meldete sich vorher per SMS. Wünsche und bis nächstes Jahr.
3 Tage nachdem sie aus dem Urlaub wieder da war...schrieb sie per SMS, (mit dem Beisatz sie wollte mich zwar anrufen,
könne das aber nicht?), dass sie das nicht kann. Alles was bei ihr war, sei weg. Und sie könne es nicht mehr zurückholen.
Gefühle, Vertrauen. Und dass es ihr leid tun würde.
Wir waren vor diesem August 1,5 Jahre ca. zusammen. Eigentlich wundervoll.
Nur hatte sie alle 3 Monate Aussetzer, indem sie mir vor allem medial (SMS etc., nie mal live!) immer wieder vorwarf,
mir nicht zu vertrauen und dass alles in unserer Beziehung zu langsam gehen würde usw.
Ich bemühte mich, aber man darf sich halt auch nicht selbst vergessen.
Zu ihr muss man noch sagen, dass sie vorher aus einer 11 Jahre langen Beziehung kam.
5 Jahre davon verheiratet. Sie lebte in Scheidung, als ich sie kennenlernte und war da von ihrem Ex-Mann ein halbes Jahr getrennt.
Es war eine Fernbeziehung, wir sind beide um die 30. Ich 35, sie 33.
Es geht mir hundsmiserabel. Weil ich mir so doppelt dumm vorkomme.
Ich habe soviele Sachen einfach mitgemacht. Ihren Wunsch nach Cut. Komme aber dennoch wieder auf sie zu.
Und wieder abserviert.
Ich durfte niemals hoffen und musste mir jedes Wort überlegen.
Ich weiß nicht, was ich verbrochen habe..ich habe das nicht verdient.
Hoffnung brauche ich wohl keine zu haben :/
Es wirkt so schwer nach Übergangsbeziehung
