E
Ehemaliger User
Gast
Nach einem halben Jahr bin ich nun zum zweiten Mal heftig aufgeschlagen. Aber der Reihe nach.
Vor einem knappen Jahr lernte ich, noch in der Oberstufe, meine erste Freundin/erste Liebe/erster Sex/erste große Gefühle kennen, mit 19 relativ spät, wie ich finde. Und wenn man halt schon 19 ist und alles sehr bewusst erlebt, erster Sex usw., ist das schon ziemlich intensiv. Nun ja, sie verliebte sich in einen anderen, hat mich per eMail abserviert (ich hab mich noch drei Monate zum Trottel gemacht mit Briefen usw.), doch irgendwann konnte ich den Korb akzeptieren. Wie Chuck Norris - er geht zu Boden, aber er steht wieder auf.
Und jetzt Nr.2 - ich hatte sie übers Internet kennengelernt, die ersten fünf Monate waren himmlisch (gleiche Interessen, gleiche Denke, endlich voll normale Eltern), doch dann begann es zu kriseln ("mehr Freiraum, will jeden Freitag allein in Clubs gehen, etc."). Ok, ich habe versucht, mich rar zu machen, mir meine Eifersucht nicht zu sehr anmerken zu lassen. Was war ich doch für ein verliebter Trottel. Die nervenaufreibenden Details spare ich mir jetzt, seit ein paar Tagen bin ich jedenfalls wieder Single.
Na und jetzt wächst sich die Geschichte zu einer regelrechten Identitätskrise aus. Bei Nr.1 konnte ich noch sagen, "Naja, nüchtern betrachtet war's nicht soo toll", aber zweimal innerhalb eines Jahres wegen anderer Typen verlassen zu werden, da fängt man echt an, an sich selbst zu zweifeln. Und beide Male waren zumindest von meiner Seite grosse Gefühle im Spiel.
Fühle mich gerade echt vom Leben gef*ckt.
Vor einem knappen Jahr lernte ich, noch in der Oberstufe, meine erste Freundin/erste Liebe/erster Sex/erste große Gefühle kennen, mit 19 relativ spät, wie ich finde. Und wenn man halt schon 19 ist und alles sehr bewusst erlebt, erster Sex usw., ist das schon ziemlich intensiv. Nun ja, sie verliebte sich in einen anderen, hat mich per eMail abserviert (ich hab mich noch drei Monate zum Trottel gemacht mit Briefen usw.), doch irgendwann konnte ich den Korb akzeptieren. Wie Chuck Norris - er geht zu Boden, aber er steht wieder auf.
Und jetzt Nr.2 - ich hatte sie übers Internet kennengelernt, die ersten fünf Monate waren himmlisch (gleiche Interessen, gleiche Denke, endlich voll normale Eltern), doch dann begann es zu kriseln ("mehr Freiraum, will jeden Freitag allein in Clubs gehen, etc."). Ok, ich habe versucht, mich rar zu machen, mir meine Eifersucht nicht zu sehr anmerken zu lassen. Was war ich doch für ein verliebter Trottel. Die nervenaufreibenden Details spare ich mir jetzt, seit ein paar Tagen bin ich jedenfalls wieder Single.
Na und jetzt wächst sich die Geschichte zu einer regelrechten Identitätskrise aus. Bei Nr.1 konnte ich noch sagen, "Naja, nüchtern betrachtet war's nicht soo toll", aber zweimal innerhalb eines Jahres wegen anderer Typen verlassen zu werden, da fängt man echt an, an sich selbst zu zweifeln. Und beide Male waren zumindest von meiner Seite grosse Gefühle im Spiel.
Fühle mich gerade echt vom Leben gef*ckt.