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LeiseTöne
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@Mäuschen
Ich hoffe, du hattest trotz allem ein paar schöne Feiertage.
Ja, es ist harte, sehr harte Arbeit. Bei mir ist jetzt die erste Woche seit der Trennung rum. Die KS hält, darauf bin ich am meistens Stolz, weil das war zuerst das allerschwerste.
Was hab ich getan: zuerst das Übliche, WA-Chat archiviert und gelöscht, die Messenger-Chats von Arbeit archiviert und gelöscht, die Fotos, die ich von ihr gemacht habe, weg...
Die Lieder, die ich für sie gemacht habe, weg... Mails, weg... alles weggesperrt auf einen USB-Stick, in einer Kiste verschlossen, den Schlüssel weggeworfen. Die Kiste steht in der hintersten Ecke des Schranks unter Haufen Zeugs.
Das war mein erster Schritt, er hat unglaublich viele Tränen gekostet und fast einen ganzen Tag gedauert.
Man merkt plötzlich, wie klein und leer die Welt um einen herum wird, wenn man das alles an Erinnerungsstücken entsorgt hat.
Sie hat mir in unseren letzten Nachrichten geschrieben, das sie nicht möchte, dass ich mir Hoffnungen mache, aber ich glaube, das ist mit das schwerste. Alle Hoffnung fahren zu lassen...
Zumindest stundenweise klappt das manchmal. Dann merke ich, wie ich ruhiger werde. Wird wohl noch ein langer Prozess sein.
Heute ist ein eher schlechter Tag... bin auf Arbeit und sehe natürlich die ganzen Ecken, wo wir uns heimlich getroffen haben, in den Pausen. Die kann ich nicht abreißen
Verzweifel nicht, irgendwann wirst du merken, das es fast von alleine passiert ist...
@Limbo:
Ich fühle mit dir... ich habe auch drei Monate auf der Warmhalteplatte gedreht. Und weil wir all die Zeit die Hoffnung nicht aufgegeben haben, ist es für uns Hingehaltene jetzt doppelt schwer, sie los zu lassen.
Ich drück dir beide Daumen, dass die Zeit hilft...
LeiseTöne
Ich hoffe, du hattest trotz allem ein paar schöne Feiertage.
Ja, es ist harte, sehr harte Arbeit. Bei mir ist jetzt die erste Woche seit der Trennung rum. Die KS hält, darauf bin ich am meistens Stolz, weil das war zuerst das allerschwerste.
Was hab ich getan: zuerst das Übliche, WA-Chat archiviert und gelöscht, die Messenger-Chats von Arbeit archiviert und gelöscht, die Fotos, die ich von ihr gemacht habe, weg...
Die Lieder, die ich für sie gemacht habe, weg... Mails, weg... alles weggesperrt auf einen USB-Stick, in einer Kiste verschlossen, den Schlüssel weggeworfen. Die Kiste steht in der hintersten Ecke des Schranks unter Haufen Zeugs.
Das war mein erster Schritt, er hat unglaublich viele Tränen gekostet und fast einen ganzen Tag gedauert.
Man merkt plötzlich, wie klein und leer die Welt um einen herum wird, wenn man das alles an Erinnerungsstücken entsorgt hat.
Sie hat mir in unseren letzten Nachrichten geschrieben, das sie nicht möchte, dass ich mir Hoffnungen mache, aber ich glaube, das ist mit das schwerste. Alle Hoffnung fahren zu lassen...
Zumindest stundenweise klappt das manchmal. Dann merke ich, wie ich ruhiger werde. Wird wohl noch ein langer Prozess sein.
Heute ist ein eher schlechter Tag... bin auf Arbeit und sehe natürlich die ganzen Ecken, wo wir uns heimlich getroffen haben, in den Pausen. Die kann ich nicht abreißen
Verzweifel nicht, irgendwann wirst du merken, das es fast von alleine passiert ist...
@Limbo:
Ich fühle mit dir... ich habe auch drei Monate auf der Warmhalteplatte gedreht. Und weil wir all die Zeit die Hoffnung nicht aufgegeben haben, ist es für uns Hingehaltene jetzt doppelt schwer, sie los zu lassen.
Ich drück dir beide Daumen, dass die Zeit hilft...
LeiseTöne
