M
manni123
Mitglied
- Beiträge:
- 2
- Themen:
- 1
- Mitglied seit:
Hallo, jetzt bin ich auch hier.
Ich bin 45 und habe seit 3 1/2 Jahren eine Freundin, meine erste Freundin, die 1/2 Jahr jünger ist und ein Kind hat.
Sie wohnt 20 km entfernt in einer kleinen Mietwohnung, ich wohne im (etwas heruntergekommenen Haus) meiner verstorbenen Eltern.
Sie ist arbeitslos und will aus ihrem Dorf nicht weg, ich bin selbstständig.
Am Anfang war alles so schön; meist war ich bei ihr. Sie hat zwar schon immer wenig gelacht, während ich eher humorvoll bin. Wir haben dann sogar versucht, ein gemeinsames Kind zu schaffen, was jedoch nicht funktioniert hat (lag nach Arztangaben zum großen Teil an mir). Dennoch hat dies eine starke Vertrautheit bewirkt.
Ihr Sohn mag mich jedoch sehr; bei ihr bin ich mir mittlerweile unsicher.
'Sie umarmt mich nie, schreit und motzt mich eher an. Andererseits ruft sie mich sehr oft an und fragt, wann ich zu ihr komme, dann macht sie Mittagessen usw. Abends muss ich mit ihr öde Filme anschauen und sie kraulen. Im Bett läuft alles gut, auch wenn sie auch da passiv ist, aber da hab ich nicht so viel Erfahrung und außerdem war sie schon immer eher passiv und ruhig.
Sie ist ja recht lieb und nett (wenn ich ordentlich bin und alles wegräume), aber mittlerweile denke ich, sie sollte sich lieber einen Hund anschaffen, der liegt bedingungslos bei ihr usw.
Ich überlege mir immer öfter Ausreden, um nicht zu ihr zu fahren oder früher wieder zu heimzufahren. Oder ich halte Termine nicht ein. Dann wird sie erst recht sauer. Manchmal hab ich halt einfach keine Lust mehr.
Weil ich nicht weiß, wie das mit meinem Haus finanziell weitergeht habe ich ihr den Vorschlag gemacht, dass wir in ihrem Dorf zusammenziehen. Weil ich bis jetzt immer nur "auf Besuch" bin. Aber das will sie nicht so recht, eher soll ich irgendwo anders in ihr Dorf ziehen. Das will ich aber nicht, ich will mal ganze Sachen machen.
Heute bin ich mal wieder mit einer Ausrede von ihrem langweiligen Fernsehabend geflüchtet. Aber alles aufgeben will ich auch nicht, weil ich wohl sonst keine mehr finde und schon so viel Positives passiert ist.
Ich bin total verwirrt.
Manni
Ich bin 45 und habe seit 3 1/2 Jahren eine Freundin, meine erste Freundin, die 1/2 Jahr jünger ist und ein Kind hat.
Sie wohnt 20 km entfernt in einer kleinen Mietwohnung, ich wohne im (etwas heruntergekommenen Haus) meiner verstorbenen Eltern.
Sie ist arbeitslos und will aus ihrem Dorf nicht weg, ich bin selbstständig.
Am Anfang war alles so schön; meist war ich bei ihr. Sie hat zwar schon immer wenig gelacht, während ich eher humorvoll bin. Wir haben dann sogar versucht, ein gemeinsames Kind zu schaffen, was jedoch nicht funktioniert hat (lag nach Arztangaben zum großen Teil an mir). Dennoch hat dies eine starke Vertrautheit bewirkt.
Ihr Sohn mag mich jedoch sehr; bei ihr bin ich mir mittlerweile unsicher.
'Sie umarmt mich nie, schreit und motzt mich eher an. Andererseits ruft sie mich sehr oft an und fragt, wann ich zu ihr komme, dann macht sie Mittagessen usw. Abends muss ich mit ihr öde Filme anschauen und sie kraulen. Im Bett läuft alles gut, auch wenn sie auch da passiv ist, aber da hab ich nicht so viel Erfahrung und außerdem war sie schon immer eher passiv und ruhig.
Sie ist ja recht lieb und nett (wenn ich ordentlich bin und alles wegräume), aber mittlerweile denke ich, sie sollte sich lieber einen Hund anschaffen, der liegt bedingungslos bei ihr usw.
Ich überlege mir immer öfter Ausreden, um nicht zu ihr zu fahren oder früher wieder zu heimzufahren. Oder ich halte Termine nicht ein. Dann wird sie erst recht sauer. Manchmal hab ich halt einfach keine Lust mehr.
Weil ich nicht weiß, wie das mit meinem Haus finanziell weitergeht habe ich ihr den Vorschlag gemacht, dass wir in ihrem Dorf zusammenziehen. Weil ich bis jetzt immer nur "auf Besuch" bin. Aber das will sie nicht so recht, eher soll ich irgendwo anders in ihr Dorf ziehen. Das will ich aber nicht, ich will mal ganze Sachen machen.
Heute bin ich mal wieder mit einer Ausrede von ihrem langweiligen Fernsehabend geflüchtet. Aber alles aufgeben will ich auch nicht, weil ich wohl sonst keine mehr finde und schon so viel Positives passiert ist.
Ich bin total verwirrt.
Manni