Alles was passiert, das ziehen wir selber durch unser Denken und unsere Taten an

So einfach ist das.
Wenn wir immer wieder denken, dass wir nicht gemocht werden, dann mag uns auch niemand, weil wir das aussenden.
Wenn wir immer wieder denken, dass wir nicht gut aussehen, dann
sehen wir auch schlecht aus und haben keine gute Ausstrahlung.
Wenn wir aber einen erfüllten Tag hatten, dann sehen wir auch in
dreckigen Gartenklamotten ganz entzückend aus.
Wenn wir unsere Arbeit nicht mögen, dann gehen wir mit bleiernen Füßen hin und der Tag zieht sich unendlich.
Wenn wir unsere Arbeit aber als Geschenk annehmen, nämlich die Vorteile sehen;
Wir haben Arbeit, wir verdienen Geld damit und können uns unsere Wünsche erfüllen und wir sind gesund und können uns etwas leisten und müssen nicht auf jeden Cent achten und die Kollegen sind zwar nicht alle auf meiner Wellenlänge, aber ich kann auch Spaß mit ihnen haben und lachen...
dann können wir unsere Arbeit auch mögen.
Ich habe gelernt, dass es immer in der Betrachtungsweise liegt.
Ist das Glas halb voll oder halb leer.
Wenn wir Angst haben, uns neu zu binden, dann wird auch kein neuer Partner, der zu und passt, in unser Leben treten.
Erfahre ich gerade selber.
Also lieber daran arbeiten, dass man Vergangenes erstmal aufarbeitet und Geduld mit sich haben.
Dann erst, wenn man sich und andere nicht dauernd in Frage stellt und sich nicht ständig einen Kopf um alles Mögliche macht, dann
läuft das Leben plötzlich so, wie man es sich wünscht und die richtigen Menschen treten in unser Leben.
So meine Erfahrungen

Ich bin nicht Miss Allwissend, aber schon etwas weiser mit Ebde 50 geworden und dadurch auch relaxter.