Tavira
Gast
Mein Mann und ich haben schreckliches erlebt in dem letzten Jahr
Wir führten eine unglaublich tolle Ehe, wir waren immer füreinander da und teilten alles, seine Interessen wurden meine und meine seine. Er trug mich auf Händen, jeden Tag teilte er mir mit das er mich liebt und zeigte es auch immer sehr stark. Er stand zu 100 Prozent hinter mir. Als unser Sohn auf die Welt kam bin ich müde geworden, er ist sehr anstrengend und bringt halt richtig Leben in die Bude. Unser 6 litt aber obwohl wir oft darüber redeten da sehr guten 6 hatten. Ich ließ nach obwohl er mir immer wieder beteuerte das es ihm fehlt und ob er mir nicht mehr gefällt. Doch, ich liebe alles an ihm aber bin müde. Vor einem Jahr habe ich erfahren, dass er mich hintergangen hat mit einem Mann. Es war schrecklich dies zu erfahren und dann begannen die richtigen Probleme. Er hat wie ein Tier um mich gekämpft und sehr gelitten. Wir stritten uns immer mehr aber ich merkte wie ich mich verschlossen habe. Ich habe angefangen zu trinken. Jeden zweiten Abend nachdem die Kinder im Bett waren gönnte ich mir was. Dadurch wurde ich noch emotionaler und kam nur auf blödes kopfkino. Naja und am nächsten Tag bin ich meistens schlecht drauf gewesen. Wir haben Trotz allem auch viel Spaß miteinander, lachen und sind sehr gern zusammen. Wir sind kürzlich ausgewandert, er hat hier natürlich alle Formalitäten klaren müssen und hat direkt das Arbeiten begonnen und bei mir kam die Unruhe. Meine Familie zu vermissen war bzw ist nicht einfach und dann in einem Land deren Sprache ich wenig kenne. Mir war das zu viel, dies sagte ich ihm auch aber ich hatte das Gefühl, dass er zu wenig für mich da sei. Seine Antworten auf meine Fragen plumpt und voller Wut, auch gegenüber den Kindern kaum Geduld. Als wir heute ein Gespräch gesucht haben sagte er mir Sachen die ich in dem Moment nicht verstand oder besser gesagt anders sah! Dieses sagte er aber schon so oft und ich hab es nicht kapiert.
Er wünsche sich mehr Liebe durch Kleinigkeiten, mehr 6. Meine Worte gingen eher in die Richtung ihm zu sagen wie er mit mir oder den Kids manchmal redet, diese Wut die man durch sein aussprechen hört.
Er war so unglaublich kalt zu mir:( ich ging später zu ihm und bat ihn bei mir zu schlafen. Ich vermisse einfach seine Nähe. Er weinte und meinte, dass er nicht weiß ob er mich liebt oder hasst oder was das ist. Und er kommt nicht. Diese Kälte in diesem Moment hat mich wie ein Blitz getroffen da ich ihn absolut so nicht kenne. Diese innere Verzweiflung und Angst ihn zu verlieren. Furchtbar! Noch nie war er so. Bin raus gegangen und habe geweint, alleine für mich. Und Dann fing ich an nachzudenken.
Ich glaube ich hab meinen Mann durch mein eigenes Verhalten vorallem durch den Alk. vergrault. Er hat damals ein Fehler gemacht aber ich blieb aus Liebe bei ihm und er tat wirklich alles. Und ich trat mit Füssen ohne es zu merken, ohne das ich es gecheckt habe was er mir eigentlich sagen möchte! Er hat recht, er hat vollkommen recht! Ich habe versagt, ich habe kaum mehr was getan für ihn ausser zu meckern und er zeigte mir trotzdem oft seine liebe. Ich depp! Er möchte jetzt Zeit für sich um sich zu ordnen und ich würde ihn am liebsten umgarnen und ihm meine Liebe zeigen. Was soll ich nur tun?