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Trinchen
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Ich erläutere noch einmal kurz zur Verständnis meine Geschichte
Ich lebte in einer 4 Jährigen Beziehung die ich immer wieder aus Verzweiflung ,Eifersucht und ausgenutzt fühlen beendet habe. Leider habe ich diese Trennungen nicht lange ausgehalten und bin immer wieder zurück zu ihm. Er ist regelrecht Computer bzw Computerspielsüchtig. Er hat sehr hohe Schulden die ihn zwar belasten vor denen er aber weg läuft und sich lieber dem Computerspiel widmet. Wenn er nicht mehr weiter weiss und alles über ihn zusammenbricht lässt er sich in die Psychiatrie einweisen und erholt sich dort wunderbar. Er kommt zurück nach Hause, sucht sich immer mehr und noch mehr Kontakte bei denen er sich aus heult und die ihn auffangen. Seine Comutersucht bleibt und alles fängt von vorne an. Als Begründung für seine Computersucht gibt er an das die Mitspieler seine einzigen Sozialen Kontakte seien die er hier habe . Ich hingegen habe alles getan und versucht! Ich habe ihm versucht zu helfen, ihn finanziell unterstützt usw usw
Im Oktober folgte nach mehreren Jobverlusten wieder einmal ein Klinikaufenthalt . Ich war am Ende meiner Kräfte und habe in einer Kurzschlussreaktion wieder Schluss gemacht und ihn hängen lassen.Das tat mir weh, ich fühlte mich als Versagerin.Dann folgte eine Kurzschlussreaktion die mich am Ende in die Psychiatrie brachte. Nun wusste ich das dies alles so nicht weiter gehen kann und ich schnell einen Schlussstrich ziehen musste. Ich war wichtig und musste für mich sorgen. Es folgte eine komplette Kontaktsperre und es schien mir zumindest ein wenig besser zu gehen. Er stand wie Phönix aus der Asche wieder auf , bekam verschiedene Psychopharmaka und machte genau so weiter wie bisher.
Mir ging es mal sehr gut und dann folgten Tage wo ich traurig war. Ich erinnerte mich auf einmal kaum noch an die so schlechten Zeiten sondern nur an die wenigen schönen. Ich schwelgte in Erinnerungen und wurde noch trauriger. Irgendwie hatte ich das Gefühl mich ihm gegenüber erklären zu müssen um einen sauberen Strich zu ziehen der auch ihm gut tut. Ich brach heute die Kontaktsperre und habe ihm geschrieben. Die Antwort folgte prompt
"Lass mich in Ruhe, es gibt nichts zu klären und erwarte auch keine weitere Antwort denn du nervst"
Ich saß hier und mir wurde schlecht . Mein Kreislauf machte schlapp und ich musste mich übergeben.
Wieder war dieses Gefühl da das ich versagt habe. Ich hätte zu ihm und seinen Sorgen stehen müssen. Er konnte sich nicht auf mich verlassen und ich habe alles falsch gemacht. Ich bin nicht fähig . Ich bin an allem selber Schuld. Und auch jetzt habe ich keine Wut auf ihn sondern verstehe sein Verhalten.
Ich bin doch nicht normal?Ich habe das Gefühl das ich abhängig bin von ihm .
Nun ist alles noch schlimmer als vorher
Ich lebte in einer 4 Jährigen Beziehung die ich immer wieder aus Verzweiflung ,Eifersucht und ausgenutzt fühlen beendet habe. Leider habe ich diese Trennungen nicht lange ausgehalten und bin immer wieder zurück zu ihm. Er ist regelrecht Computer bzw Computerspielsüchtig. Er hat sehr hohe Schulden die ihn zwar belasten vor denen er aber weg läuft und sich lieber dem Computerspiel widmet. Wenn er nicht mehr weiter weiss und alles über ihn zusammenbricht lässt er sich in die Psychiatrie einweisen und erholt sich dort wunderbar. Er kommt zurück nach Hause, sucht sich immer mehr und noch mehr Kontakte bei denen er sich aus heult und die ihn auffangen. Seine Comutersucht bleibt und alles fängt von vorne an. Als Begründung für seine Computersucht gibt er an das die Mitspieler seine einzigen Sozialen Kontakte seien die er hier habe . Ich hingegen habe alles getan und versucht! Ich habe ihm versucht zu helfen, ihn finanziell unterstützt usw usw
Im Oktober folgte nach mehreren Jobverlusten wieder einmal ein Klinikaufenthalt . Ich war am Ende meiner Kräfte und habe in einer Kurzschlussreaktion wieder Schluss gemacht und ihn hängen lassen.Das tat mir weh, ich fühlte mich als Versagerin.Dann folgte eine Kurzschlussreaktion die mich am Ende in die Psychiatrie brachte. Nun wusste ich das dies alles so nicht weiter gehen kann und ich schnell einen Schlussstrich ziehen musste. Ich war wichtig und musste für mich sorgen. Es folgte eine komplette Kontaktsperre und es schien mir zumindest ein wenig besser zu gehen. Er stand wie Phönix aus der Asche wieder auf , bekam verschiedene Psychopharmaka und machte genau so weiter wie bisher.
Mir ging es mal sehr gut und dann folgten Tage wo ich traurig war. Ich erinnerte mich auf einmal kaum noch an die so schlechten Zeiten sondern nur an die wenigen schönen. Ich schwelgte in Erinnerungen und wurde noch trauriger. Irgendwie hatte ich das Gefühl mich ihm gegenüber erklären zu müssen um einen sauberen Strich zu ziehen der auch ihm gut tut. Ich brach heute die Kontaktsperre und habe ihm geschrieben. Die Antwort folgte prompt
"Lass mich in Ruhe, es gibt nichts zu klären und erwarte auch keine weitere Antwort denn du nervst"
Ich saß hier und mir wurde schlecht . Mein Kreislauf machte schlapp und ich musste mich übergeben.
Wieder war dieses Gefühl da das ich versagt habe. Ich hätte zu ihm und seinen Sorgen stehen müssen. Er konnte sich nicht auf mich verlassen und ich habe alles falsch gemacht. Ich bin nicht fähig . Ich bin an allem selber Schuld. Und auch jetzt habe ich keine Wut auf ihn sondern verstehe sein Verhalten.
Ich bin doch nicht normal?Ich habe das Gefühl das ich abhängig bin von ihm .
Nun ist alles noch schlimmer als vorher


