Shelly0613
Gast
ich habe ein echt schwieriges Problem.
Und ehrlich gesagt weiß ich nicht wo ich anfangen soll.
Zu meiner Person ich bin 26 Jahre alt, leide unter Depressionen und starken Verlustängsten.
Ich gehe in eine Verhaltenstherapie, seit etwa einem Jahr.
Ich bin seit etwa 8 Monaten in einer Beziehung.
Der Mann tut sehr viel für mich und im Grunde ist es das was ich mir vorstelle.
Durch meine Verlustängste, haben wir sehr oft streit , so schlimm dass es quasi zu extremen Eskalation führt.
Wir haben schon so oft und lange gesprochen und ich hab ihm immerwieder gesagt dass alles besser wird und das das alles aufhört.
Letzten Sonntag war es so schlimm, dass er mich nicht mehr mal anfassen konnte,
er brauche Zeit für sich um nachzudenken ob er noch die Kraft dazu hat.
Er ist aber bereit heute mit mir zu meinem Therapeuten zu gehen.
Seit dem ist jede Sekunde, jeder Arbeitstag eine Qual für mich,
habe schon mehrere Beruhigungsmittel in mir und es tut trotzdem so weh.
Der Schmerz ist mit dem zu vergleichen, als wäre ein für mich wichtiger Mensch gestorben.
Ich weiß nicht mehr was ich machen soll,
ich denke an den Tot, aber nur weil ich den momentanen Zustand nicht mehr aushalte.
Er glaubt und vertraut mir nicht mehr, irgendwo auch verständlich.
Es kommt mir so vor, als hätte ich ihm gesagt ich habe Krebs und er kann das mit mir nicht durchstehen.
Zumal bei Krebs die Heilung schwieriger ist als bei Depressionen.
Ich brauche Hilfe!
Danke