S
stillsoconfusin.
Mitglied
- Beiträge:
- 73
- Themen:
- 10
- Danke erhalten:
- 15
- Mitglied seit:
Es ist jetzt einen Monat her, seit ich mich von meinem Ex getrennt habe. Fortschritte sehe ich kaum. Irgendwie geht es mir von Tag zu Tag schlechter.
Ich muss mir immer wieder sagen, dass es die richtige Entscheidung war. Denn die negativen Punkte überwiegen nach wie vor.
So hat er einerseits ein kleines Alk.. Ich würde nicht sagen, dass er Alk. ist, doch wenn er ab und zu mal trinkt, dann hat er sich nicht mehr unter Kontrolle. Zusätzlich habe ich kurz vor der Trennung einige unschöne Zeilen gelesen, die er an eine Verflossene geschrieben hat. Und dann kommt noch dazu, dass er kein Verlangen nach Sex hat. Wir haben während unserer Beziehung einmal miteinander geschlafen.
Die ganze Trennung habe ich aus der Vernunft heraus ausgesprochen, gefühlstechnisch hatte ich nie Zweifel. Ich war verletzt und musste mir eingestehen, dass wir im Allgemeinen viel zu verschieden sind. Mir fehlte die Nähe und das Vertrauen, das meiner Meinung nach ohne Intimitäten einfach nicht aufzubauen ist. In die Zukunft betrachtet war es wohl das Beste für uns beide.
Nur irgendwie kann ich nicht abschliessen. Ich weiss, dass er sich seit unserer Trennung seinem Problem bewusst ist, dass er sich ändern möchte. Wir haben noch Kontakt und sprechen offen über Gefühle, wir verstehen uns besser denn je. Offenbar habe ich es geschafft, ihm die Augen zu öffnen. Ich sehe ihn leiden und weiss, dass er mich unheimlich vermisst. Und dann frage ich mich wieder, was für einen Sinn es macht, wenn zwei Personen unglücklich sind, statt einfach zusammen glücklich zu sein? Doch wer kann mir garantieren, dass die Probleme nicht wiederkommen? Ich wäre dumm, ihm alles zu glauben.
Wenn ich jetzt meine Zeilen druchlese, erscheint mir alles so logisch. Und dann bin ich beinahe froh, ihn nicht mehr an meiner Seite zu haben. Viel zu viele Probleme! Aber wieso vermisse ich ihn denn immer noch? Es gibt so viele Gründe, nicht mit ihm zusammen zu sein, und doch lassen die Gefühle nicht nach. Die Erinnerungen an schöne Zeiten, welche wir trotzdem zu genüge hatten, drängen sich immer mehr in den Vordergrund, ich kann einfach nicht loslassen.
Ich muss mir immer wieder sagen, dass es die richtige Entscheidung war. Denn die negativen Punkte überwiegen nach wie vor.
So hat er einerseits ein kleines Alk.. Ich würde nicht sagen, dass er Alk. ist, doch wenn er ab und zu mal trinkt, dann hat er sich nicht mehr unter Kontrolle. Zusätzlich habe ich kurz vor der Trennung einige unschöne Zeilen gelesen, die er an eine Verflossene geschrieben hat. Und dann kommt noch dazu, dass er kein Verlangen nach Sex hat. Wir haben während unserer Beziehung einmal miteinander geschlafen.
Die ganze Trennung habe ich aus der Vernunft heraus ausgesprochen, gefühlstechnisch hatte ich nie Zweifel. Ich war verletzt und musste mir eingestehen, dass wir im Allgemeinen viel zu verschieden sind. Mir fehlte die Nähe und das Vertrauen, das meiner Meinung nach ohne Intimitäten einfach nicht aufzubauen ist. In die Zukunft betrachtet war es wohl das Beste für uns beide.
Nur irgendwie kann ich nicht abschliessen. Ich weiss, dass er sich seit unserer Trennung seinem Problem bewusst ist, dass er sich ändern möchte. Wir haben noch Kontakt und sprechen offen über Gefühle, wir verstehen uns besser denn je. Offenbar habe ich es geschafft, ihm die Augen zu öffnen. Ich sehe ihn leiden und weiss, dass er mich unheimlich vermisst. Und dann frage ich mich wieder, was für einen Sinn es macht, wenn zwei Personen unglücklich sind, statt einfach zusammen glücklich zu sein? Doch wer kann mir garantieren, dass die Probleme nicht wiederkommen? Ich wäre dumm, ihm alles zu glauben.
Wenn ich jetzt meine Zeilen druchlese, erscheint mir alles so logisch. Und dann bin ich beinahe froh, ihn nicht mehr an meiner Seite zu haben. Viel zu viele Probleme! Aber wieso vermisse ich ihn denn immer noch? Es gibt so viele Gründe, nicht mit ihm zusammen zu sein, und doch lassen die Gefühle nicht nach. Die Erinnerungen an schöne Zeiten, welche wir trotzdem zu genüge hatten, drängen sich immer mehr in den Vordergrund, ich kann einfach nicht loslassen.