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monimaus007
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Ich bin nicht die erste und garantiert werde ich auch nicht die letzte sein, die vom Mann sitzen gelassen wird, aber ich habe einfach das Gefühl, ich pack das nicht !
Mein Mann und ich sind seit sieben Jahren verheiratet, wir haben vier entzückende Kinder, wovon die kleinste gerade mal 10 Monate alt ist und nun ist alles aus und ich habe das Gefühl das alles meine Schuld ist.
Schon seit Monaten stimmte es nicht mehr wirklich bei uns, mein Mann war kaum noch zu Hause, er hatte keine Zeit für mich und die Kinder und wenn er dann mal da war, maulte er ständig mit den Kindern rum oder lag auf dem Sofa und schlief.
Es waren keine Gespräche mehr möglich geschweigedenn der Austausch von Zärtlichkeiten was mich schon sehr getroffen hat. Ja es hat mich zeitweise auch mächtig sauer gemacht und immer wieder habe ich versucht mit ihm zu reden. Aber genauso hätte ich mich vor den Kühlschrank stellen können, der hätte mich nicht dämlicher ansehen können.
Es wurde immer schlimmer mit der Stimmung hier und obwohl ich mich so bemühte es von den Kindern fern zu halten, ging es irgendwann nicht mehr. Und so habe ich ihn vor zwei Wochen vor die Wahl gestellt, entweder er ändert sein Verhalten und hat auch mal wieder gelegendlich Zeit für seine Familie oder wir müßten über eine Trennung nachdenken. Ja und da hat er tasächlich mal reden können und gesagt " ok. wir trennen uns ". Das war ein Schlach ins Gesicht, ich habe gehofft er würde mich in die Arme nehmen und sagen, nein, ich Liebe Dich doch, aber stattdessen kam das. Hätte ich doch bloss nichts gesagt. Vor einigen Wochen hatten wir noch so viele Pläne, trotzt der Streiterein und nun stehe ich ich vor einem riesen großen Scherbenhaufen.
Ich kann die Tränen nicht zurückhalten, obwohl ich mich so sehr bemühe, schon alleine wegen der Kinder, aber es geht nicht. Ich kann seit zwei Wochen nur heulen, ganz egal ob im Einkaufsladen, im Kindergarten, oder zu Hause.
Ich kann meine Kinder nicht trösten und ihnen keinen Halt geben weil ich selber keinen habe, ich habe das Gefühl alles überrennt mich hier und ich pack es nicht. Ich kann keine normalen Gespräche mit Leuten führen und gerade jetzt bräuchten mich die Kinder so sehr ( eine starke Mutter die Halt geben kann ). Und ich würde es so gerne für sie sein!!!
Ich weiß im Moment auch nicht was schlimmer ist, die Tatsache das er jetzt bald auszieht oder das er noch immer hier wohnt und ich ihn sehen aber ihm nicht mehr Nahe kommen kann. Ich Schnautze ihn auch nur noch an, ich kann garnicht mehr mit ihm reden, ich will es garnicht, aber ich fratze rum und schreie ihn an, weil es mich so sehr verletzt hat.
Er war meine absolute große Liebe, schon in der Schule und das hat sich nie geändert. Ich werde ihn auch immer Lieben, so sehr Lieben, das ich glaube ich pack das nicht.
Ich kann doch nicht Wochen, Monate, Jahre unter dieser Trennung leiden, ich habe die Kinder die mich brauchen und für die ich da sein möchte, aber alles, einfach alles erinnert an die eine große Liebe, die nun vorbei sein soll.
Mein Mann und ich sind seit sieben Jahren verheiratet, wir haben vier entzückende Kinder, wovon die kleinste gerade mal 10 Monate alt ist und nun ist alles aus und ich habe das Gefühl das alles meine Schuld ist.
Schon seit Monaten stimmte es nicht mehr wirklich bei uns, mein Mann war kaum noch zu Hause, er hatte keine Zeit für mich und die Kinder und wenn er dann mal da war, maulte er ständig mit den Kindern rum oder lag auf dem Sofa und schlief.
Es waren keine Gespräche mehr möglich geschweigedenn der Austausch von Zärtlichkeiten was mich schon sehr getroffen hat. Ja es hat mich zeitweise auch mächtig sauer gemacht und immer wieder habe ich versucht mit ihm zu reden. Aber genauso hätte ich mich vor den Kühlschrank stellen können, der hätte mich nicht dämlicher ansehen können.
Es wurde immer schlimmer mit der Stimmung hier und obwohl ich mich so bemühte es von den Kindern fern zu halten, ging es irgendwann nicht mehr. Und so habe ich ihn vor zwei Wochen vor die Wahl gestellt, entweder er ändert sein Verhalten und hat auch mal wieder gelegendlich Zeit für seine Familie oder wir müßten über eine Trennung nachdenken. Ja und da hat er tasächlich mal reden können und gesagt " ok. wir trennen uns ". Das war ein Schlach ins Gesicht, ich habe gehofft er würde mich in die Arme nehmen und sagen, nein, ich Liebe Dich doch, aber stattdessen kam das. Hätte ich doch bloss nichts gesagt. Vor einigen Wochen hatten wir noch so viele Pläne, trotzt der Streiterein und nun stehe ich ich vor einem riesen großen Scherbenhaufen.
Ich kann die Tränen nicht zurückhalten, obwohl ich mich so sehr bemühe, schon alleine wegen der Kinder, aber es geht nicht. Ich kann seit zwei Wochen nur heulen, ganz egal ob im Einkaufsladen, im Kindergarten, oder zu Hause.
Ich kann meine Kinder nicht trösten und ihnen keinen Halt geben weil ich selber keinen habe, ich habe das Gefühl alles überrennt mich hier und ich pack es nicht. Ich kann keine normalen Gespräche mit Leuten führen und gerade jetzt bräuchten mich die Kinder so sehr ( eine starke Mutter die Halt geben kann ). Und ich würde es so gerne für sie sein!!!
Ich weiß im Moment auch nicht was schlimmer ist, die Tatsache das er jetzt bald auszieht oder das er noch immer hier wohnt und ich ihn sehen aber ihm nicht mehr Nahe kommen kann. Ich Schnautze ihn auch nur noch an, ich kann garnicht mehr mit ihm reden, ich will es garnicht, aber ich fratze rum und schreie ihn an, weil es mich so sehr verletzt hat.
Er war meine absolute große Liebe, schon in der Schule und das hat sich nie geändert. Ich werde ihn auch immer Lieben, so sehr Lieben, das ich glaube ich pack das nicht.
Ich kann doch nicht Wochen, Monate, Jahre unter dieser Trennung leiden, ich habe die Kinder die mich brauchen und für die ich da sein möchte, aber alles, einfach alles erinnert an die eine große Liebe, die nun vorbei sein soll.