Zitat von Urmel_:Whut?
Ist Dir eventuell nicht ganz klar, aber um
psychisch stabil zu werden muss man dies auf Basis der eigenen Anteile angehen.
Zu sagen,
wir kurieren jetzt mal die Krankheit und anschließend schauen wir, welche Medikamente dafür brauchen ist ganz schön optimistisch, oder?
Mir ist schon klar, dass es weh tut, mal vor der eigenen Tür zu schauen, aber erst wenn man die Wunde als solche erkennt, kann man auch anfangen, diese zu verarzten.
Das Kind bekommt die TE mit oder ohne virtuellem Händchenhalten - bin ich mir ziemlich sicher.

Ich dachte ja ich könnte Dir mit Humor begegnen. Aber der hat sich bei Deinen Antworten hier mit Gänsehaut in den Keller verzogen.
Wie oft warst Du schon psychisch schwer vorbelastet mit 18 Jahren schwanger? Hm? Was genau muss eigentlich passieren um Dich von Deinem Dauertrip runterzuholen? Eigene Anteile ...eigene Baustellen. ..plapper. ..
Herrje. Wenn Du Ersthelfer bist mit zwei verunfallten Wagen und schwer verletzen Personen, fängst Du da auch erst an zu philosophieren wer hier wann wo und wie Fahrfehler gemacht hat und packst Fahrschullernbögen aus?
Oder bist Du in der Lage zu erkennen wenn Gefahr in Verzug ist und handelst?
Bei der TE handelt es sich nicht einfach nur um den sonst hier üblichen Liebeskummer. Hier geht es ganz offenkundig um weit mehr. Und in erster Linie geht es jetzt darum, das Leben von Mutter und Kind zu schützen. Der hochgradige Stress der TE im neunten Monat, gepaart mit ihrem sehr jungen Alter...das ist ne Hausnummer.
Und Urmel kommt um die Ecke und quatscht von den eigenen Baustellen die das Mädel jetzt angucken muss und das das Kind so oder so auf die Welt kommt.
Empathie war ausverkauft als Du in der Reihe standest, oder?
Der TE wünsche ich Hilfe, die sie hoffentlich annimmt und das sie wieder Boden unter den Füßen findet.