SternchenUNDmon.
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ich gehöre ja leider NOCH zu den leidgeplagten Verlassenen und bin mittendrin im Kummer.
Das lesen und schreiben hier hilft mir ungemein mit der Situation umzugehen.
Ein Neuanfang oder eine neue Liebe liegt bei mir noch in weiter ferne, bzw. Kommt gar nicht in Frage... Nichts desto trotz lese ich ja auch threads über das kennenlernen und die Anfangsphase.
Was mir immer wieder auffällt, sind bestimmte Muster bzw. Regeln, was das Verhalten angeht.
Ich würde gerne mal wissen, ob ich hier einfach eine verquere Meinung oder Einstellung zum Thema habe (falls der Zeitpunkt ja in meinem leben doch mal wieder eintritt
Wie der Titel schon sagt, frage ich mich, muss man wirklich immer geheimnisvoll und nicht oder schwer zu erreichen sein?
Ich meine angenommen man lernt sich kennen... es geht ja schon los mit wann schreibe ich was?
Man sollte nicht immer sofort antworten, nicht zu lieb aber auch nicht zu abweisend sein. Mind. 3 Std warten und nicht zuviel Interesse zeigen. Auch bei treffen, nich gleich Vollgas, auch mal absagen... nicht verfügbar sein.
Sich eben interessant machen!
Das gilt ja leider auch für die Trennung.
Ich kann das einfach nicht.
SEhe ich das falsch, das wenn ich Interesse an einer Person habe, ich einfach schreibe? Ich bin jemand, der liest Nachrichten und schreibt zurück - fertig. Ich treffe mich, wenn es passt und die zeit zulässt gerne und oft mit dieser Person. Ich bin wie ich immer bin. Ich zeige ihr das Interesse da ist.
Was mich stört sind diese o.g. Spielchen.
Ich will keine Spielchen spielen und so tun als wäre ich super beschäftigt, und nur am hin und her hetzen. Nur damit der andere denkt : Ah schau, da muss ich arbeiten und jagen damit da was vorwärts geht.
Ich denk mir immer, wenn beiderseits Interesse da ist, braucht es das doch alles nicht. Das sind "Selbstläufer".
Ist es so falsch man selbst zu sein und so zu reagieren wie man auch bei anderen regieren würde?
Ich schreibe gerne und viel. Sollte ich mal wirklich keine zeit haben, zu antworten oder für ein Treffen, brech ich mir kein Zacken aus der Krone das auch so mitzuteilen.
Dieses unnahbar sein find ich grausam. Spielen und kämpfen - Brot und Spiele!
Ist das wirklich der richtige Weg? Heißt es dann nicht einfach, das es nicht passt, wenn einer eben nicht dieses Bedürfnis hat?
Vielleicht seh ich das in meinem kummer auch in einem falschen Licht, aber ich würde einfach gerne mal eure Meinungen dazu lesen

