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Löwenmama2x
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Hallo ihr Lieben, bisher war ich nur stille Leserin. Ich bin seit 13 Jahren mit meiner Jugendliebe zusammen, davon sind wir 9 Jahre verheiratet. Vor ca. 3 Wochen sagte mir mein Mann, dass seine Gefühle abgebaut hätten und mich nicht mehr liebte. In den vergangen 4 bis 5 Jahren stritten wir uns häufig und er bekam meist alles ab. Ich fühlte mich mit diesen ganzen Diskrepanz auch nie wohl, ich habe aber nie an unserer Ehe/Liebe gezweifelt. In dieser Zeitspanne habe ich mich beruflich neu orientiert und all meine Kraft in den neuen Job,Kinder und Haushalt investiert ohne ihn zu berücksichtigen. Ich ahnte das er sich unwohl fühlt, aber nicht, dass er sich gefühlsmässig stetig von mir entfernt. Ich dachte wir überbrücken dies. Zudem kam, dass er nie den Mut und die Kraft fand mit mir zu sprechen - aus Angst vor noch mehr Streit. Daraufhin wollte mein Mann die Trennung und wir weinten beide.
Ich bettelte meinen Mann an uns noch eine Chance zu geben, jedoch ohne Erfolg. Er meinte, er könne keine Ehe aus Mitleid oder wegen den Kindern führen. Zudem sieht er keine Hoffnung das seine Gefühle wiederkommen. Wir lebten noch 5 Tage in unseren gemeinsamen Wohnung, eh ich ihn bat zu seinen Eltern zu ziehen (der Vorschlag kam von ihm). Es tat zu sehr weh ihn jeden Tag zu sehen ohne ihn anfassen zu können. Er lebt jetzt seit 1 Woche bei seinen Eltern und kommt die Kinder aller 2 Tage besuchen. Ich weiß nach wie vor, dass wir ihm wichtig sind, allerdings bin ich es nur noch auf einer anderen Ebene. Mein Mann begegnet mir mittlerweile gestärkt und klar strukturiert, wie eine Art "Befreiungsschlag". Ich habe ihm vor 2 Tagen einen Brief geschrieben, in dem ich mir alles von der Seele schrieb und ihm mitteilte, dass ich mir wünschte ich könnte die Zeit zurückdrehen. Er meinte, dass ihm der Brief berührt hat und es schön wäre, wenn man die Zeit zurückdrehen könnte. Mittlerweile begegnen wir uns respektvoll aber distanziert.
Und dann gibt es Momente, wo wir uns tief in die Augen blicken. Auch umarmt er mich bei Begrüßung- oder Verabschiedung. Ich würde so gerne an unseren Ehe arbeiten und Bsp. eine Eheberatung aufsuchen. Aber lehnt dies ab, mit der Begründung, er glaube nicht an so ein "Hokus-Pokus".
Was soll ich nur machen, ich merke, dass da noch was zwischen uns ist oder bilde ich mir das ein? Vor einem Monat sagte er mir noch, dass er mich liebte. Hat er sich das nur eingeredet? Soll ich um ihm kämpfen und ihm zeigen wie viel er mir bedeutet, was ich in den letzten Jahren versäumt habe? Mittlerweile reden wir nicht mehr über die Gefühlssache, da ich finde dass uns der Abstand gut tut und ich hoffe, dass er nur Zeit braucht.
Ich bettelte meinen Mann an uns noch eine Chance zu geben, jedoch ohne Erfolg. Er meinte, er könne keine Ehe aus Mitleid oder wegen den Kindern führen. Zudem sieht er keine Hoffnung das seine Gefühle wiederkommen. Wir lebten noch 5 Tage in unseren gemeinsamen Wohnung, eh ich ihn bat zu seinen Eltern zu ziehen (der Vorschlag kam von ihm). Es tat zu sehr weh ihn jeden Tag zu sehen ohne ihn anfassen zu können. Er lebt jetzt seit 1 Woche bei seinen Eltern und kommt die Kinder aller 2 Tage besuchen. Ich weiß nach wie vor, dass wir ihm wichtig sind, allerdings bin ich es nur noch auf einer anderen Ebene. Mein Mann begegnet mir mittlerweile gestärkt und klar strukturiert, wie eine Art "Befreiungsschlag". Ich habe ihm vor 2 Tagen einen Brief geschrieben, in dem ich mir alles von der Seele schrieb und ihm mitteilte, dass ich mir wünschte ich könnte die Zeit zurückdrehen. Er meinte, dass ihm der Brief berührt hat und es schön wäre, wenn man die Zeit zurückdrehen könnte. Mittlerweile begegnen wir uns respektvoll aber distanziert.
Und dann gibt es Momente, wo wir uns tief in die Augen blicken. Auch umarmt er mich bei Begrüßung- oder Verabschiedung. Ich würde so gerne an unseren Ehe arbeiten und Bsp. eine Eheberatung aufsuchen. Aber lehnt dies ab, mit der Begründung, er glaube nicht an so ein "Hokus-Pokus".
Was soll ich nur machen, ich merke, dass da noch was zwischen uns ist oder bilde ich mir das ein? Vor einem Monat sagte er mir noch, dass er mich liebte. Hat er sich das nur eingeredet? Soll ich um ihm kämpfen und ihm zeigen wie viel er mir bedeutet, was ich in den letzten Jahren versäumt habe? Mittlerweile reden wir nicht mehr über die Gefühlssache, da ich finde dass uns der Abstand gut tut und ich hoffe, dass er nur Zeit braucht.