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Zitat von Natasa:Heisst das du hast es ihm gesagt?
Haha
Nein. Sie meinte hier. Damit wir aufhören zu schreiben, dass sie das tun muss. Und endlich anfangen zu schreiben, wie sie ihrem Mann näher kommen kann. Das wir also die Konfrontation überspringen.
Es muss für sie auch schwer sein zu sehen, dass alle ihr das Gegenteil von dem empfehlen, was sie sich wünscht bzw. vorhat.
Aber für außenstehende auch schwer zu verstehen, wie man so eine Angst vor seinem eigenen Partner hat. Als wurde sie schon von ihm vergewaltigt... Oder war die Ernüchterung im Sommer so groß als sie das Thema angesprochen hatte?
Oder ist es ihr inneres Kind, das sie davon abhält und es zu einer Trennung (mit Vertrauensbruch auf beiden) hinaus laufen lässt? Unbewusst weil die Beziehung auch für sie toxisch war?
Oder muss sie einfach noch einige Runden drehen, bevor sie zu dem Entschluss kommt, das ihn seinen Dre.k vor der Nase halten, eine Chance und vielleicht die einzige Möglichkeit ist, ihm auf sein Verhalten aufmerksam zu machen? Sein schlechtes Gewissen und vor allem seine Verlustängste triggert?
Er ist aktuell vernebelt. Und nur mit harten Mitteln kriegst du ihn (vielleicht) wieder daraus.