Zitat von Name:Ein Jahr lang? Und ist noch nicht in der Psychiatrie gelandet? Na wer ist glaubt, dann bitte...
Wieso Psychiatrie? Mein Ex hat das auch ein Jahr lang so gemacht. Er ist heute noch bei „normaler“ (wenn er auch eventuell behandlungswürdige Fehlzündungen hat, aber nicht schlimmer oder bedrohlicher als die meisten von uns) psychischer Gesundheit.
Ich hatte auch eine leere Hülle zuhause. Und er wollte aufgrund der Umstände auch nicht gehen. Hätte wohl gern beides behalten, wenn nicht die Blase geplatzt wäre und das Neue, Aufregende plötzlich eher bedrohlich wurde - für seinen bequemen Hintern zumindest. Mir hat das aber nicht gereicht. Und auch wenn es immer wieder so klingt, als wäre Prio 1, dass er bleibt, ist es deutlich zu erkennen, dass es der TE eben doch auch nicht reicht. Nur fehlt es ihr nach wie vor an Mut das anzuerkennen. Sie kann sicher nichts für die Affäre. Das hat er schön allein vermasselt. Aber im Endeffekt verbindet die beiden die selbe Feigheit, Oberflächlichkeit und Verlogenheit. Sie sollte aber nicht mehr mitlesen und es still akzeptieren. Die Zeit regelt das sowieso. Wie das aussieht, bleibt nach wie vor ungewiss. Er findet ja seine Eier nicht plötzlich, nachdem ein Jahr vergangen und schon so viel passiert ist. Ein Warmwechsel mit anschließender reumütiger Rückkehr würde mich auch nicht wundern. Genauso wenig wie ein vollständiger Rückzug seiner Person aus Clique und Verein, inkl. einer eher griesgrämigen Fortführung der Zweckgemeinschaft. Oder ein Zufall, der die beiden überall entlarvt und er so fast „gezwungen“ wird, Nägel mit Köpfen zu machen.
Allein tut ers nicht. Die TE nicht und Federbällchen wird maximal drohen, den Kontakt abzubrechen, doch so lange sie sich nicht anderweitig ernsthaft verliebt, wird sie es auch nicht durchziehen.