Zitat von whynot60: Was ich jedenfalls, nach immerhin einem Jahr, nicht sehe, ist, dass EM auf dem Absprung wäre. Sein Begehren scheint zwar ausgeprägt zu sein, aber ich wüsste nicht, welches Gefühlsäquivalent im Fall jenes konkreten Mannes nötig wäre, damit es den offenbar vielfältigen Widerstand ernsthaft überwiegt.
🎯 Alles konkret auf den Punkt verbracht, danke whynot60. Deine Sichtweise spiegelt sich in genau diesen unzähligen Geschichten hier. Spätestens nach einer möglichen Trennung von der TE würde er zu denken beginnen. Nicht aus Liebe aber aus Vernunft und nach ein paar Wochen sind die Hormone auch wieder im Normalbereich.
Wenn es dennoch anders kommen sollte und die sich wirklich gefunden haben, dann sollte es ihnen vergönnt sein. Dann ist es Liebe und dann sollten sie diese auch leben können/dürfen. Die TE wird irgendwann glücklich sein, weil sie vielleicht erst dann weiß, wie belastend die Beziehung war, ohne es wahrzunehmen. Da kommt dann ein Mann, der auch sie so liebt, wie sie ist. Auch das x-Male hier gelesen. Auch im RL habe ich Fälle, wo die Welt zuerst zusammengebrochen ist, weil die Ehe scheiterte und einer übrig blieb. Aber díe/der hat auch wieder jemanden gefunden, wieder geheiratet und (zumindest nach außenhin) eine liebevolle Beziehung geführt.
Wenn ich die TE wäre, würde ich ihn erstmal ziehen lassen und wenn er zurück kommt, dann hat sie die Zügel in der Hand und wenn nicht, dann muss sie es akzeptieren, dass ihr Lebensabschnitt schön aber vorbei ist.