Zitat von Dinania: Ich habe die letzten Tage viel geweint. das macht es nur schlimmer für ihn weil er jetzt schon weiß das es mir schlecht geht.
Ja, dann probier doch die Strategie "Das heulende Häufchen Elend", um deinem feigen EM einen weiteren Grund zu geben, in der Ehe zu bleiben. Auch wenn es nur aus Mitleid ist.
Offenbar ist dir keine Selbstdemütigung zu peinlich, um deinen Mann zu halten und da sehe ich sogar bessere Chancen als durch bloßes stillschweigendes Aussitzen.
Wird allerdings nichts an der Gesamtsituation ändern, selbst wenn Miss Federball aus dem Spiel ist.
Dein nächster Threadtitel wird dann lauten: "Ich habe meine Konkurrentin aus dem Rennen geschickt, trotzdem liebt mein Mann mich nicht mehr. Was kann ich tun?"
Denn nein, liebe Dina, auch wenn du es gerne anders darstellst, es wird dir
nicht reichen, nur eine l(i)eblose Hülle namens Ehemann an deiner Seite zu haben. Du wirst sehen und spüren wollen, dass dein Mann dich liebt -was auch völlig normal ist.
Dafür hat dein EM sich aber schon viel zu weit von dir entfernt und es macht in keinster Weise den Eindruck, dass er auch nur eine Sekunde daran denkt, sich dir wieder anzunähern.
Wenn du also wirklich entschlossen bist, an diesem Mann festhalten zu wollen, komme was wolle, dann sei bitte weder überrascht noch traurig darüber, wenn es kein Zurück zu dem Punkt, den du als "gute Ehe" bezeichnet hast, geben wird und sich sein anfängliches Mitleid in unverhohlenen Abscheu wandelt.
Denn ohne seine geliebte Federballfrau, die ihm sein trostloses Leben versüßt, wird auch dein Mann diese Scharade nicht lange aufrecht erhalten können. Siehst du ja jetzt schon.
Das ist dann eben der Preis, den du fürs Bleiben aus Mitleid zahlen musst.
🤷♀