Zitat von Dudo: findest du ein Familäres Umfeld erstrebenswert, wo dir der Partner erklärt was für dich gut zu sein hat
Das ist das eigentlich Gruselige an dieser Geschichte. Nicht, dass die TE unbedingt ihren sie betrügenden und einer anderen seine Liebe gestehenden EM wiederhaben möchte. Das gibt es sicher öfter, hier geht es nicht um Liebe, sondern um Wahrung des Besitzes.
Was mich richtig erschreckt ist ihre Meinung, wie ihr Mann zu sein hat. Was er mögen darf, was er fühlen darf, was er möchte. Wenn es nicht dem entspricht, was sie glaubt, dann kann es nicht wahr sein. Sie hat überhaupt keine Ahnung, dass Menschen sich im Laufe ihres Lebens verändern. Andere Vorstellungen oder Vorlieben entwickeln. Aber das kommt in ihrer Denke so überhaupt nicht vor.
Das kann nicht sein, das ist so nicht. Ob sie ihre Kinder wohl auch noch als Kleinkinder wahrnimmt? Oder realisiert hat, dass die erwachsen sind mit fast 20? Wenn sie immer schreibt, die Kinder würden leiden und weinen, klingt das so, als würden da ein paar Grundschüler stehen, wegen denen Papa die Familie nicht verlassen kann.
Der Ehemann beschreibt sie ja auch als labil. Das kommt doch nicht von ungefähr.