Zitat von Sternenguckerin: 1. Sie hat Selbstachtung.
2. Sie hat Unabhängigkeit und käme zur Not auch ohne deinen Mann klar.
3. Sie sorgt für sich und zieht Grenzen, wenn ihr Dinge nicht gut tun.
4. Sie ist fair, lässt deinen Mann ehrlich über seine Gefühle reden und benutzt nicht die Kinder als Druckmittel
DAS!
Ich kann es definitiv nur empfehlen, diesen Weg zu gehen.
Er tut weh.
Dieser Weg ist wie ein steiler Berg, aber auf dem Gipfel wird man mit Mut, Stärke und neuen Perspektiven belohnt.
Was hält die TE bei ihrem Mann, der auch noch die Frechheit hat seine Affäre ins Haus und an den Tisch zu setzen, unter dem Deckmäntelchen der Kinder?
Das sind keine Kinder mehr, das sind Teenager herrgottnochmal.
Die können ihre Pizza oder das Lieferando-Essen auch ohne die Eltern essen, denen muss man weder das Fleisch kleinschneiden noch den Trinkbecher reichen.
Ist es das Haus, der „Status“ den sie nicht aufgeben will?
Oder ist es die Angst sich aus der Komfortzone zu bewegen und nochmal neu anzufangen?
Muss sie eventuell arbeiten gehen oder „mehr arbeiten“?
Alles möglich und am anfang alles andere als bequem aber allemal besser, als sich von eigenen Mann und einer ehemaligen Freundin derart vorführen zu lassen.
Ich habe mal einen sehr guten Spruch gelesen:
„Niemals soll man derart tief sinken, dass man von dem Kakao, durch den man gezogen wird, auch noch trinkt!“