Zitat von Dinania: weil er viel zu lange etwas vorgespielt hat fühle er sich schuldig und gleichzeitig habe er Angst wie ich danach sein werde
Naja.
Das ist halt auch viel Drama und die beiden peitschen das untereinander sicherlich auch deswegen hoch, damit sie ihre Situation irgendwie voreinander rechtfertigen können.
Man macht sich natürlich seine Gedanken, ich hatte bei meinem Ex auch große Sorge um seine Gesundheit im Falle einer Trennung.
Es ging ihm ziemlich schlecht, aber dann hat er sich bewegt und sich Hilfe gesucht (was er in der gesamten Beziehung abgelehnt hatte).
Das Durchdenken eines Worst-Case-Szenarios kann gelegentlich sinnvoll sein, es aber zu einer Gewissheit hochzustilisieren sicher nicht.
@Dinania
Hast du für dich schon mal gedanklich durchdacht, wie du im Trennungsfall reagieren würdest?
Welche Schritte du dann in welcher Reihenfolge tun musst/möchest?
Oder wie du dir euer Elternverhältnis miteinander vorstellst, wenn ihr nicht mehr zusammen wohnt?
Oder schiebst du diese Gedanken nach wie vor ganz weit weg?
Hast du bei der Paarberatung schon angefragt?
Mach das am besten gleich Montag.
Zitat von Ziskani: für dich ist die Beratung nur ein Weg ihn dazu zu bringen, bei dir zu bleiben. Ihn zu "erleuchten/erwecken
Ich finde es durchaus legitim nach diesem Anker zu greifen und wenn es auch für sonst nichts gut ist, dann wäre das zumindest mal ein Rahmen, in welchem die beiden mal zielführend/geführt miteinander sprechen können.