Zitat von Atomicblue: Mitgefühl nicht…
Aber schadenfroh wäre ich auch nicht..mir wäre das, was sie auf Arbeit macht usw einfach egal. Das hat ja nichts mit der Affäre zu tun.
Vor allem taten ihr ja die Kinder angeblich so sehr leid. Aber man sieht, das ist auch nicht echt, sondern vorgeschoben. Denn die leiden automatisch an der Situation der Mutter, wenn sie jetzt ihren Job verloren hat.
Das Problem ist, dass sie natürlich kein Mitleid haben braucht und sie werden bestimmt keine Freundinnen mehr in diesem Leben. Allerdings hat sie ja an jeder Stelle Mitleid mit ihrem Mann, der angeblich nur etwas neben sich steht und an der Situation unschuldig ist, weil ja FB der böse Vamp ist, der ihn verführt hat. Das kann man ja alles verzeihen am Ende. Sie macht sich als Belohnung schön, pudert ihm den @rsch und biedert sich an.
Und ihr? Kann man ihr auch verzeihen, dass sie neben sich steht und nur mal für eine Weile falsch abgebogen ist? Sie waren ja mal angeblich sowas wie Freundinnen...
Das ist natürlich weit hergeholt und das würde niemand tun. Allerdings würde auch kein Ehemann ohne Konsequenzen zuhause da raus kommen. Die meisten würden ihm wohl ganz schön den Marsch *beep* und zumindest im ersten Schritt erwarten, dass er sich auf seiner Seite anstrengt um sowas wie Wiedergutmachung zu leisten (wenn es das gibt) oder vertrauensbildende Maßnahmen ergreift. Er hat ja nicht nur ein halbes Jahr die Klobrille nicht runtergeklappt oder drei Wochen den Müll nicht rausgebracht. Diese beiden Extreme (ihm den Kopf und am liebsten was anderes zu tätscheln, während er einfach ein @rschloch ist und sie ,das FB, im Gegenzug am liebsten auf dem Scheiterhaufen brennen zu sehen) sind einfach total ungesund.
(Und jede Erzählung zu Beginn dieses Themas hat eher darauf hingedeutet, dass er es noch viel mehr darauf angelegt hat als umgekehrt das Federbällchen. Wobei...sie hat es ja gewagt sich mit Männern zu unterhalten und figurbetonte Klamotten zu tragen
🙄 .)
Dass er nach den Kindern guckt, ist völlig normal und hat mit Dir nix zu tun, Dina. Dass er seine normalen Pflichten zuhause erfüllt, hat andere Gründe als ein Eherettungsversuch aus Liebe zu Dir. So leid mir das tut.
Und Urlaub scheint ja bei euch sowieso nix außergewöhnliches zu sein. So werden wohl Probleme bei euch überdeckt und verdrängt, nicht nur bei Dir, sondern auch bei den Kindern. Lösungen sehen anders aus.
Was, Dir geht es nicht gut liebe Tochter? Liebeskummer? Mobbing? Schlechte Noten? Eine Woche Malle...schwupps...was war noch mal das Problem?
Was, die Ehefrau ist mit dem Zustand der Ehe nicht zufrieden? Einmal Kreta hin und zurück...dann gibts nichts mehr, worüber sie sich noch beschweren müsste und die restlichen 50 Wochen, wird sie wieder Ruhe geben.
Ich bin fasziniert, wie man sich am Thema Urlaub so aufhängen kann. Erst recht, wenn die letzten emotional als Paar schon ein Reinfall waren und er auch dort ständig Unwohlsein vortäuscht.