HerrZ
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Der Dir anverheiratete Mensch scheint sich wahrlich für unverwundbar zu halten. Ich scheue mich ihn "Deinen Mann" zu nennen, denn wäre er das? Würde er sich anders benehmen.
Auch der Inhalt der WA bezgl der Vereinsanschaffung lässt auf einen Gernegroß schließen. Der sich durchsetzt und damit durchkommt.
Tja. Was soll man raten? Er wird sich wohl kaum im Grundtypus ändern - sprich: Er macht was er wie will. Auf Deine Kosten.
Die Vereinsmeisterschaft nach dem Trainingsplatz ist die nächste Demütigung. Das wird so weitergehen, bis Du entweder aufgibst, zerbrichst oder ihn in die Ecke drängst - wo er wohl sehr anfangen wird zu beißen. Sein shiny Selbstbild aufrecht erhalten wird, muss. Was ihn ja sooo populär, beliebt gemacht hat, dass er übergriffig sein kann. Der anderen Frau gegenüber (die das genießt), dem Verein gegenüber (der das toleriert). Dir gegenüber. Die hier live und in Farbe eingeht. "You can grab em by the puss..." ist was mir zu ihm einfällt.
Ich verstehe langsam, warum Du Dich so schwer tust ihm gegenüber "aufzutreten". Für Dich einzustehen. Der macht alle(s) nieder, damit er toll dasteht. Einsicht? Wirst Du nicht bekommen. Veränderung? Auch nicht.
Friss und stirb. Ohne "oder".
Tut mir leid für Dich.
Vllt. ist im Urlaub was zu holen. Zu besprechen. Zu klären und zu retten, so dass mehr Rücksicht, Respekt, Liebe Eure Beziehung prägen. Aber ehrlich, ich möchte nicht drauf wetten.
Tut mir leid für Dich.