E
eine Leserin
Gast
Ich reflektiere gerade viel.
Vor kurzem las ich ein Buch, in dem der Autor die Liebe in fünf verschiedene Kategorien unterteilte:
Brudos: freundschaftliche Liebe
Eros: leidenschaftliche Liebe
Praktika: praktische Liebe, also beide haben z.B. den gleichen Beruf und tauschen sich aus und profitieren in irgendeiner Form von einander.
Ludos: sadistische Liebe
Agape: aufopfernde Liebe
Wobei eine Mischform zwischen freundschaftllicher und leidenschaftlicher als idesle Form aber auch als Widerspruch in sich beschrieben wird.
Doch je mehr wir jemanden kennen, desto mehr vertrauern wir aber es verfliegt der Reiz des Neuen.
Also muss man ständig an dem Ausgleich arbeiten und neue Reize schaffen?
Ich fand diese Theorien sehr interessant.
Der Mensch versucht ja an sich alles zu kategorisieren, um es zu begreifen.
Doch irgendiwie glaube ich auch, dass man die Liebe nicht rational begründen kann.
Vor kurzem las ich ein Buch, in dem der Autor die Liebe in fünf verschiedene Kategorien unterteilte:
Brudos: freundschaftliche Liebe
Eros: leidenschaftliche Liebe
Praktika: praktische Liebe, also beide haben z.B. den gleichen Beruf und tauschen sich aus und profitieren in irgendeiner Form von einander.
Ludos: sadistische Liebe
Agape: aufopfernde Liebe
Wobei eine Mischform zwischen freundschaftllicher und leidenschaftlicher als idesle Form aber auch als Widerspruch in sich beschrieben wird.
Doch je mehr wir jemanden kennen, desto mehr vertrauern wir aber es verfliegt der Reiz des Neuen.
Also muss man ständig an dem Ausgleich arbeiten und neue Reize schaffen?
Ich fand diese Theorien sehr interessant.
Der Mensch versucht ja an sich alles zu kategorisieren, um es zu begreifen.
Doch irgendiwie glaube ich auch, dass man die Liebe nicht rational begründen kann.