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Kennt ihr das Gefühl, in Gesellschaft einsam zu sein?

Karnossos

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Hey

Ich bin in einem Theaterverein und neulich hatten wir im Anschluss an eine Aufführung eine kleine Feier.
Dabei fiel mir mal wieder auf, wie einsam man sich trotz Gesellschaft fühlen kann. es haben sich einige Gruppen gebildet und überall war Gespräch im Gange.
Jetzt ist es teilweise schwer, sich in bestehende Gespräche einzubringen, gerade dann, wenn einen das Thema nicht so richtig interessiert. Manchmal sind es aber auch nicht die Themen, sondern die Menschen, die einen entweder nicht so wirklich inkludieren möchten, oder man findet anderweitig keinen Anschluss. Plötzlich steht man alleine dort inmitten von Paaren oder Gruppen, hat keinen Anschluss, obwohl man nur seine Freunde um sich herum hat, und hat große Lust einfach nach hause zu gehen weil man sich anfängt zu langweilen oder, wie gar in meinem Fall, sich einsam zu fühlen.

Der Verein besteht nur aus einem großen Freundeskreis, zu dem ich auch seit vielen Jahren gehöre. Jeder kennt jeden dort also sehr gut. Der Punkt ist aber, dass alle Leute, die dort blieben, in einer Beziehung sind und ihre Partner dabei hatten. Ich bin einer von drei Singles dort. Die anderen beiden haben eben schon begonnen, die Technik abzubauen. im Endeffekt hab ich denen dann geholfen und bin früh nach hause gefahren.

Mir wurde dann einfach mal wieder bewusst, wie einsam ich eigentlich bin. Ich wäre gerne mal nicht allein. Würde gern mal abends mit jemandem nach hause kommen oder mit jemandem zu solchen Anlässen gehen. Auch meine engsten Freunde sind alle in Beziehungen. Selten kommt es dann vor, dass ich mal etwas mit jemandem alleine machen kann. Aber die meiste Zeit über verbringe ich Zeit mit Paaren, wo man sich auch nie so richtig als Teil der Gruppe fühlt, weil die Leute alle mehr mit ihrem Partner beschäftigt sind.

Ich weiß, dass das Thema "nicht single sein" bei mir irgendwie zu groß ist und ich mir zu viele Gedanken darüber mache. Das ist mir bewusst und ich versuche mich da immer wieder auszubremsen und die Energie nicht ans denken zu verschwenden, sondern in meine Hobbies zu investieren. An vier von fünf Tagen klappt das auch sehr gut, und das ist denke ich ein guter Schnitt.
Trotz allem frage ich mich an den schlechten Tagen oft, wie sich das jemals ändern soll. Ich meine, irgendwie hätte ich gerne eine Partnerin, irgendwann vielleicht auch Kinder. zumindest stelle ich mir gerne vor, dass mein Leben so verläuft. Aber dazu müsste eben eine Partnerin irgendwo her kommen.

Ich hab mich die letzten Jahre sehr viel mit Selbstliebe befasst. Ich bin auch überzeugt davon, dass ich absolut gut bin wie ich bin. Ich bin zufrieden mit mir, mit meinem Äußeren, meinem Leben allgemein. ich bin froh um den beruflichen Weg, den ich eingeschlagen habe. Ich bin gut in der Lage, meine Zeit so zu nutzen, dass ich zufrieden damit bin. Ich bin generell einfach super ausgeglichen. Zumindest behaupte ich das und einige Freunde in meinem näheren Umfeld, mit denen ich mich über solche Dinge unterhalte, auch.
Viele meiner Freunde reden gerne mit mir über sowas, Menschen kommen zu mir, wenn sie Probleme haben und meinen Rat schätzen. Ich bekomme oft Komplimente dafür, dass ich ehrlich bin und man mit mir über alles mögliche gut reden kann, sei es was sehr ernstes, Probleme fachlicher (also beruflicher) oder familiärer Art, oder auch für Blödsinn, weil ich gerne und viel lache. Menschen mögen mich, das merke ich. Und ich mag mich auch selbst. Vermutlich ist das auch der Grund dafür, dass ich gemocht werde.

Was ich damit sagen will ist: Ich glaube schon, dass ich auch für eine Poten. Partnerin etwas zu bieten hätte. Ich bekomme auch oft tolle Komplimente für mein Aussehen. Ich frage mich nur immer wieder, wo soll die Partnerin her kommen? Selbst wenn ich neue Frauen kennen lerne: die sind ausnahmslos IMMER und ALLE in einer Beziehung. Ausnahmslos. Ich habe in vier Jahren keine einzige Frau kennen gelernt, die single war.
Es fühlt sich einfach an, als wär ich der einzige Single auf der Welt. Und das führt dazu, dass ich mich noch einsamer fühle.

Es ist ja nicht mal so, dass ich "pingelig" wär und zu hohe Ansprüche hätte. ich wär gerne bereit, auch jemanden kennen zu lernen, die vielleicht nicht so mein Typ auf den ersten Fall ist. Aber dazu müsste eben überhaupt jemand da sein.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich fühle mich an manchen Tagen einfach super einsam und es nervt mich so langsam. Es kratzt an den Tagen dann schon etwas an meiner Ausgeglichenheit, was auch der Grund ist, warum ich überhaupt gerade hier sitze und das schreibe.
Aber das ist auch genau das wichtige daran: Ich muss es einfach gerade los werden und finde hier am ehesten Menschen, die das nachvollziehen können. Heute ist einfach Tag fünf von fünf. Morgen geht es mir sicherlich auch wieder besser.

Was ich aber schön an dem Forum finde: Es zeigt mir, dass ich NICHT alleine bin. Das ist ein beruhigender Gedanke.

Edit: ich bin möglicherweise doch etwas pingelig in einer Hinsicht: Ich mag keine Dating-Apps.
Ich habe zeitweise Tinder ausprobiert, aber nur mit sehr mäßigem Erfolg. Was vielleicht auch daran lag, dass ich mir keine Mühe um ein ordentliches Profil gemacht habe. Aber es fühlt sich für mich einfach nicht richtig, nicht "gut" an. Ich kann mich irgendwo auch nicht wirklich vom Gegenteil überzeugen, und ich glaube, dann hat es einfach keinen Wert?

11.03.2020 20:59 • x 5 #1


Mamelia

Mamelia


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Ich verstehe was du meinst. Fühle mich auch oft einsam im Moment. Die schlimmste Einsamkeit habe ich allerdings während meiner Beziehung kennengelernt. Wenn man einen Partner hat, der da ist und doch irgendwie nicht.

So weiß ich im Moment, dass alles mein Business ist. Hab ich Probleme muss ich mich alleine drum kümmern. Keiner mehr da, der mich enttäuscht, weil er eben dann nicht da ist, wenn ich ihn brauche.

11.03.2020 21:06 • x 2 #2



Kennt ihr das Gefühl, in Gesellschaft einsam zu sein?

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Evaluna


Ich kenne das Gefühl auch und ich bin verheiratet und habe Kinder. Einsamkeit ist eher ein individuelles Gefühl, als ein tatsächlicher Zustand. Ich fühlte mich nie 100% kg zugehörig zu irgendwem. Nichtmal zu meinen Eltern. Hintergrund bei mir ist ein Kinheitstrauma. Was ist es bei dir?

11.03.2020 21:07 • x 3 #3


Karnossos


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Das ist auch wieder wahr...
Gestern noch habe ich mit einer Freundin darüber gesprochen, dass es in ihrer Beziehung nicht gut läuft. Das sind ja eigentlich alles Dinge, wo ich mir denken kann "mit den Problemen musst du dich gar nicht auseinandersetzen". Es hat auch "Vorteile". Aber die Nachteile sieht man immer nur bei den Dingen, die man hat, und nicht bei denen, die man gerne hätte.

In meiner letzten Beziehung hab ich mir oft gewünscht, alleine zu sein und meine Freiheit zu genießen. Im Moment ist es einfach das Gegenteil. Vielleicht kann man es Menschen wie mir auch einfach nicht recht machen

@evaluna: Falls du mich meinst, ich bin mir garnicht sicher, wie ich das beantworten könnte. Vielleicht am ehesten "schlechte" Freunde in der Schulzeit? Da hab ich mich sehr unbeliebt und alleine gefühlt.

11.03.2020 21:08 • x 2 #4


Mamelia

Mamelia


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Tja irgendwie will man immer das was man nicht hat. Ich hab mich getrennt und jetzt heul ich ihm hinterher. Wobei für die Trennung gab es gute Gründe.

Früher war ich gerne auch mal allein. Ich hoffe, ich kann das bald auch wieder genießen.

11.03.2020 21:11 • x 1 #5


Karnossos


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Ich konnte lange nicht genießen, alleine zu sein. Heute bin ich oft gern allein. Aber manchmal stößt mir dann die Einsamkeit auch sauer auf...
Alleine sein und einsam sein sind für mich verschiedene Dinge. Alleine sein kann ich genießen, aber nur dann, wenn ich mich nicht einsam fühle...meistens sind das die Tage, wo ich mich generell nicht gut fühle (die hat man ja einfach manchmal) und nicht die Energie oder Lust hab, die Zeit alleine sinnvoll oder befriedigend zu füllen.

Aber nach meiner letzten Trennung hab ich lange gebraucht, um die Tage überhaupt genießen zu können. Aber ich habe das beste daraus gemacht und bin seeeehr daran gewachsen. Ich habe heute zu meiner Ex-Freundin ein gutes Verhältnis, weil ich tatsächlich sehr dankbar dafür bin, diese Erfahrungen machen zu können. Sonst wär ich heute sicher nicht der Mensch, der ich bin...und der Mensch, der ich bin, ist ein guter Mensch. Und ich bin mir sicher, dass du das auch schaffen wirst!

Mich hält oft der Gedanke aufrecht, dass sich alles immer irgendwie zum Guten wendet und alles für etwas gut ist. Vielleicht ist die Einsamkeit und das viele Alleinsein auch einfach ein weiterer Lebensabschnitt, um Erfahrungen zu sammeln, und irgendwann wird alles so, wie ich es mir wünsche.

11.03.2020 21:15 • x 3 #6


Bumich

Bumich


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ich kenne das auch. allein in der menschenmasse. die sache ist, auch im zusammensein ist man allein, nur merkt man es duch die ablenkung durch den anderen nicht. aber unser alleinsein bleibt im grunde unberührt. durch einen anderen vergisst du dein alleinsein nur, aber es ist trotzdem da. wenn du probleme mit deinem alleinsein hast,
geh dem auf den grund. man kann sagen, einsamkeit ist missverstandenes alleinsein.

11.03.2020 21:30 • x 2 #7


Schneeflöckchen.


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Hey Karnossos,

Ich kenne das Gefühl auch sehr gut. Man ist mit Menschen zusammen, unterhält sich vielleicht sogar und hat trotzdem nicht das Gefühl dazu zu gehören.
Dabei bin ich eigentlich jemand, der auch gerne mal alleine ist. Aber alleine sein und einsam sein sind leider zwei unterschiedliche Dinge. Und einsam kann man auch unter Menschen sein (oder sogar auch in einer Beziehung).
Ich wünsche mir, wenn ich einsam bin, auch oft, dass einfach mal jemand da wäre, mit dem ich z.B. über Probleme oder wichtige Entscheidungen sprechen kann. Natürlich geht das auch mit Freunden oder meiner Familie, aber das ist irgendwie etwas anderes als solche Themen mit einem Partner zu besprechen.

11.03.2020 21:33 • x 4 #8


Catalina

Catalina


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Zitat von Schneeflöckchen:
Man ist mit Menschen zusammen, unterhält sich vielleicht sogar und hat trotzdem nicht das Gefühl dazu zu gehören.

Das Gefühl kenne ich auch, meistens in größeren Gruppen von Menschen. Als ob zwischen denen und mir eine Glasscheibe wäre, ich kann sie sehen und hören und trotzdem ist da so eine Distanz. Ich gehöre nicht wirklich dazu. Selbst bei Teilen meiner Familie ist das so. Ist wahrscheinlich nur ein subjektives Gefühl, die anderen merken das gar nicht und wenn man sie darauf ansprechen würde, wären sie vermutlich ziemlich erstaunt.

Ich denke, bei mir persönlich rührt das aus der Kindheit her, vor allem aus der Schulzeit, die größtenteils nicht besonders schön war und wo ich mich oft ausgeschlossen gefühlt habe. Irgendwie wirkt das bis heute nach.

11.03.2020 23:38 • x 2 #9


Bluete


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Ich kenne das Gefühl auch sehr gut. Ich habe gute Freunde, die ich oft treffe, sobald wir aber in einer größeren Gruppe sind, fühle ich mich schnell einsam. Ich habe dann immer das Gefühl, dass ich nicht komplett dorthin passe.
Ich bin zwar gerne allein, aber selbst wenn ich es ändern wollen würde, ich könnte nicht und das stört mich. Denn Männer haben irgendwie immer nur Freundschaftliches Interesse. Habe heute dazu sogar einen thread eröffnet, weil es mich sehr belastet hat. Männer finden mich teilweise schon attraktiv, sagen dass man mit mir über alles reden kann, ich ein toller Mensch bin etc - aber for mehr als Freundschaft reicht es nie. Selbst mein Ex hat nach der Trennung gesagt, es waren wohl doch eher freundschaftliche Gefühle. Sowas löst dann hin und wieder doch Einsamkeit in mir aus. Man wäre ja schon gerne mal mehr, auch wenn Freunde natürlich Gold wert sind.

Du hattest geschrieben, dass Freunde immer nur mit Partnern antreffen sind (da würde ich mich auch oft gehl am Platz fühlen), macht ihr immer nur etwas in der Gruppe und es rührt daher oder seid ihr teilweise dann zu dritt unterwegs? Ich würde die Freunde mal gezielt darum bitten, Zeit zu zweit zu verbringen. Wenn man nur mit dem Partner oder der Partnerin aufkreuzt, finde ich das schon daneben. Egal wie alt man ist, man sollte für Freunde auch alleine Zeit haben, so sehe ich das zumindest.

Was die dating apps angeht, bin ich übrigens ganz bei dir. Um sich mal für eine Nacht zu treffen, ist man da fast immer erfolgreich - für mehr? Naja.

11.03.2020 23:57 • x 2 #10


Karnossos


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Es kommt darauf an. Mit einem meiner Freunde mache ich auch ab und zu mal was alleine. Allerdings ist seine Freundin extrem aufmerksamkeitsbedürftig. Ständig muss dann telefoniert werden, über WhatsApp geschrieben werden, sonstwie kommuniziert werden...man hat eigentlich nie so richtig seine Ruhe. Er ist zwar oft genervt davon, aber das ist irgendwo deren Sache.

Mit einem anderen Freund ist es so, dass er zwar schon mal was alleine unternimmt, aber eigentlich auch viel lieber Zeit mit seiner Freundin verbringt. Die Beziehung ist für ihr glaube ich einfach wichtiger.

Eine gute Freundin von mir macht auch oft mal was alleine mit mir, weil sie und ihr Freund ein total lockeres Verhältnis haben. Und selbst wenn er dabei ist, dann hängen die nie wirklich aufeinander herum. Aber leider sehen wir uns eher selten.

Freunde sind für mich auch das Wichtigste, weil Freundschaften meiner Erfahrung nach einfach beständiger als Beziehungen sind. Zumindest hab ich schon mehr Beziehungen als Freundschaften hinter mir (Beziehungen in romantischer Art - Freundschaften sind ja auch irgendwo Beziehungen).

Aber ja, das Gefühl dann irgendwo fehl am Platz zu sein kenne ich zu gut.

Gestern Abend bin ich noch alleine durch die Stadt spaziert - einfach langsam geschlendert und auf mich und die Geräusche usw. in meiner Umgebung geachtet. Manchmal mach ich sowas gern, hat was ganz entspannendes und meditatives. Da war ich zum Beispiel gern allein und hab mich überhaupt nicht einsam dabei gefühlt. Ich hatte ja mich.

12.03.2020 15:02 • x 1 #11


Catalina

Catalina


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Zitat von Karnossos:
hab mich überhaupt nicht einsam dabei gefühlt. Ich hatte ja mich.

Das ist ein schönes Gefühl, oder? Leider nicht dauerhaft, aber in den letzten Jahren doch häufiger bei mir.

12.03.2020 16:03 • #12


Emma75

Emma75


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Du beschreibst ja eigentlich zwei Probleme - einerseits die Tage an denen man sich in einer Gruppe irgendwie fehl am Platz fühlt - ich glaube das kennt jeder. Man stellt sich zu einem Grüppchen dazu, kommt sich irgendwie deplaziert vor und versucht es beim nächsten usw. Ich denke es ist gut, wenn man dann einfach merkt: Nicht mein Tag, auf nach Hause.
Die andere Sache ist die, dass Du Dich nach einer Partnerin sehnst, aber irgendwie niemanden kennenlernst, da es in Deinem Umfeld nur Paare gibt und Du Dating Apps nicht magst (da bin ich total bei Dir). Da kann ich Dir nur den Tipp geben, Dich öfter auch mit neuen Leuten zu unterhalten (an guten Tagen) und neue Kontakte zu knüpfen. Das müssen nicht gleich Single-Frauen sein, sondern einfach mal ein Blick über den Tellerrand. Mal mit einem Kumpel nicht in die Stammkneipe, sondern in eine andere Loctation. Mal alleine auf ein Konzert (Ok das ist schön höhere Liga - da solltest Du einen verdammt guten Tag haben), oder mal einen Sport ausprobieren, den man in Gruppen macht - und wenn es nur ein Lauftreff ist. Aber bitte etwas, das Dir wirklich Spaß macht und nicht nur zur möglichen Anbahnung gedacht ist. Die meisten Paare lernen sich doch über Freunde und Bekannte kennen und da kann es hilfreich sein, nicht immer die gleichen 5 Paare zu treffen.

12.03.2020 16:21 • x 1 #13


Ex-Mitglied


Einsamkeit ist nichts negatives. Du bist auch nicht einsam, denn Du bist ja unter Menschen, kein Eremit.

Mit sich selbst allein glücklich zu sein, ist etwas, das nur wenige schaffen, obwohl es uns so viel bringt, denn wer es mit sich selbst aushalten kann, mit dem können andere es auch aushalten.

Peter Rudel sagte mal: "Einsamkeit und Tod sind Geschwister. Wer mit dem einen klarkommt,
versteht sich meist auch mit dem anderen."

Hier dürfte die Problematik eher lauten, daß Du Dich trotz Gesellschaft "alleine" fühlst, was eher für starke intellektuelle Kraft spricht und demnach normal ist. Wenn Du also nur vergebene Frauen kennen lernst, dann solltest Du das Revier wechseln, in welchem Du jagst. Dann wird sich das auch entsprechend verändern.

Liebe Grüße
Simply

12.03.2020 16:30 • x 2 #14


Urmel_

Urmel_


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Zitat:
Aber die meiste Zeit über verbringe ich Zeit mit Paaren, wo man sich auch nie so richtig als Teil der Gruppe fühlt, weil die Leute alle mehr mit ihrem Partner beschäftigt sind.

Wie steht es denn bei Dir mit Veranstaltungen, bei denen auch viele nette Mädels sind, die Du nicht kennst? Gehst Du auf solche Veranstaltungen?

Wenn Du nicht auf solche Veranstaltungen gehst, dann ist doch klar, dass Du keine große Auswahl an Mädels hast.

Ich bin ehrlich, in der Regel werde ich von Frauen angesprochen. Aber auch das Ansprechen würde mir nicht schwerfallen, weil man den Mädels doch meist sofort ansieht, ob sie neugierig auf Dich sind. Und wenn Du mit dem ansprechen ein Problem hast, dann habe ich gute (und schlechte) Nachrichten. Es wird einfacher. Aber nur, wenn Du viele Mädels ansprichst.

12.03.2020 16:30 • x 1 #15



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