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Körperliche Probleme bei Beziehungsproblemen&Trennungen

Lyra

Lyra

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Hallo alle zusammen,

mich interessieren gerade die gesundheitlichen Probleme, die "giftige" und problembelastete Beziehungen und Trennung bzw. Trennungsbewältigung auslösen oder verstärken.

Man liest und hört erschreckend viel darüber - mitunter sind es wohl auch Probleme, die für die betroffene Person ansonsten untypisch sind, plötzlich auftreten, eine Zeitlang bestehen und plötzlich ohne ärztliches Zutun wieder verschwinden.

Es ist einfach nur Neugierde, vielleicht mag jemand etwas dazu schreiben.

Ganz liebe Grüße in die Runde,
Lyra

26.02.2017 18:49 • #1


fe16

fe16


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aber da könnte dir doch scarlett helfen was du sagen darft was nicht beiss dir auf die zunge wenn sie nach deiner frau fragen

26.02.2017 19:20 • #2



Körperliche Probleme bei Beziehungsproblemen&Trennungen

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Lyra

Lyra


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@fe16 hm? falscher Thread?

26.02.2017 19:25 • x 1 #3


fe16

fe16


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@Lyra

das war wohl echt ein total falscher thread meine unachtsamkeit tut mir leid
entschuldige bitte

26.02.2017 19:45 • x 1 #4


Lyra

Lyra


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Kein Prob

26.02.2017 19:48 • x 1 #5


bambus73


Also körperliche Probleme in solch einer schlimmen Situation kenne ich zur genüge.
Ständiges Bauchweh, Kopfweh,schlapp, Gewichtsabnahme, innere Unruhe, heiß kalt Gefühl usw

26.02.2017 19:53 • x 1 #6


Snapple

Snapple


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Ich leider auch, befinde mich gerade in solcher Situation.
Schlaflosigkeit, Kopfweh, innere Unruhe, Frieren, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwäche, etc.
Ist nicht alles körperlich, aber geht damit einher...

26.02.2017 20:06 • x 1 #7


bambus73


Schlimm wie so etwas einen auch noch körperlich beeinträchtigen kann.

26.02.2017 20:19 • #8


Snapple

Snapple


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Das stimmt.
Und es ist ja leider eine logische Konsequenz. Ohne Schlaf und wenig Essen plus dem ganzen Seelenleid muss der Körper ja reagieren.

26.02.2017 20:23 • #9


etnervt

etnervt


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Ich biete Dauermigräne, Schlafstörungen, Hitzewallungen, Dauer-Frieren, Appetitlosigkeit, innere Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Probleme mit der Merkfähigkeit, See Panikattacken, Alpträume ..zwar nicht nur körperlich, aber hat wohl alles, mal vom ersten Punkt abgesehen, was dem "Zustand" zu tun.

Langsam sollte es mal aufhören. Das kostest alles unnötige Energien.

26.02.2017 20:32 • #10


bambus73


Ja es muss bald aufhören. Der ganze Alltag ist beeinträchtigt. Man könnte dem ganzen Tag nur liegen. Die Tränen kommen unkontrolliert.

26.02.2017 20:36 • x 1 #11


dyness


Panik , Übelkeit, Heulanfälle, Herzrasen, Herzschmerzen, Atemnot, Schwindel, Schlaflosigkeit... Ging bei mir Gottseidank wieder vorbei letztes Jahr, aber ich bin seitdem schneller müde und hab dauerhaft bisschen weniger Antrieb.

26.02.2017 21:31 • #12


Bad_Day92


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Das ist sogar biochemisch zu erklären. Wenn ein Mensch sich verliebt, schütet er Hormone aus...vorallem das allseits bekante Dopamin. Wenn es jetzt zu Problemen oder gar zur Trennung kommt wird diese Ausschüttung verringert bzw. im Falle der Trennung wird es gar nicht mehr ausgeschüttet bzw. man kann es nicht mehr provozieren.

Mann kann sich solch eine Situation ähnlich einem kalten Entzug von anderen Stoffen (Alk., Dro. o.Ä.) vorstellen und dementsprechend reagiert der Körper auch mit den selben Symptomen auf diesen Entzug.

Ums mal kurz zu fassen

27.02.2017 12:14 • x 1 #13


Tears_of_Love

Tears_of_Love


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wurde vor einem Jahr kalt entsorgt wie ein nutzlos gewordener Gegenstand......

in Folge dessen dann bei mir, Atemnot, Herzrasen, Depressionsschübe, Apathie, unkontrolliertes Zittern, körperliches Schwächegefühl, Schlafstörung. nicht steuerbare Gefühle, Ängste.

hätte nie gedacht das es so schlimm werden kann, Männer verarbeiten doch angeblich sehr schnell und besser

m 53

05.03.2017 22:39 • x 1 #14


Idaho


hallo zusammen,

nicht nur liebes- beziehungskummer können o.g. symptome auslösen.

ich bin seit monaten in einer situation gefangen, in der ich aktiv nichts machen kann,
um sie positiv zu ändern.

eine permanente anspannung, die zunächst von job & co verdrängt werden.
mittlerweile erlebe ich seit einigen wochen einen zusand zwischen chronischer anspannung
und antriebslosigkeit - inklu körperlichen zipperlein wie schwindel, diffuser spannungskopfschmerz,
konzentrationsstörung und sogar augenzucken *aufreg*
kann mich fast nicht erinnern, wann ich das letzte mal durchgeschlafen habe.

insbesondere morgens habe ich das gefühl körperlich so am A. zu sein, dass ich nichts
geregelt bekomme.

das einzige, das mir hilft, ist sport.

06.03.2017 13:04 • x 1 #15



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