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Wer kennt das - körperliche Probleme speziell nachts

Paulyie

Guten morgen.
meine Trennung ist inzwischen fast ein halbes Jahr her. Bis vor einigen Wochen hatten wir noch Kontakt, den sie aber abgebrochen hat, weitestgehend. Sie hat einen neuen Freund und ist auch gleich mit ihm zusammengezogen. Sie hat mit ihm nun schon in einem Monat verwirklicht, was wir binnen einiger Jahre nicht hinbekommen haben. Schon traurig.

Und ich dachte, gut - es sollte so sein und endlich gehe ich wirklich eigene Wege. Wir sehen uns leider noch sehr oft, da wir im gleichen Ort wohnen und der Typ auch zu ihr gezogen ist. Unweigerlich fahre ich da jedesmal vorbei, sie wohnt am Ortsausgang und sein Wagen steht fast immer da. Super Sache. Mit mir wollte sie nie zusammen ziehen.

Sie wurde mit einem Mal auch sehr kalt zu mir, arrogant und hochnäsig und ich glaube das tut mir am aller meisten weh.

Mittlerweile bin ich voller Hass auf diese Frau, diese vielen Ausreden und Lügen, die sie immer wieder vorgebracht hat, um mit mir kein gemeinsames Leben aufzubauen.

Leider kann ich seit ich weiß dass sie mit diesem Typen zusammen ist kaum eine Nacht schlafen. Ich wache verspannt auf und habe neuerdings Symptome körperlicher Art, die ich schon einmal während eines beruflichen Burnouts hatte. Angstzustände, Angst vorm Allein sein und bleiben und vielem mehr. Angst, den Anschluss zu verlieren.

Hinzu kommt, ich bin mittlerweile 39 Jahre alt, sie ist 11 Jahre jünger. Klar ist, sie hat noch viel mehr vor sich. Für mich ist fast alles gelaufen.

Ich habe Angst, vorzeitig wieder einen körperlichen Zusammenbruch zu bekommen, denn da ich vor fünf Jahren schon mal einen Burnout hatte, zwar anders verursacht, aber mit ähnlichen Symptomen, weiß ich, was da kommen kann.

Wie gehe ich damit um? Ablenkung hilft immer nur zeitweise. Insbesondere nachts kann man sich ja nicht ablenken. Wie macht ihr das nachts?

13.12.2014 11:54 • #1


StrangeLife

StrangeLife


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Hallo Paulyie,

ich kann dich gut verstehen. Bei mir ist es nur andersherum (gewesen). Ich bin die Frau, die deutlich jünger ist als mein jetziger Exfreund. Es liegen auch viele Jahre Altersunterschied zwischen uns, was aber nie thematisiert wurde und für uns auch kein Problem war.

Jetzt hat er sich nach einem knappen Jahr von mir getrennt. Seine Gefühle für eine Beziehung reichen nicht mehr aus. Ich hatte Pläne mit ihm. Vor einigen Wochen wollte er noch, dass wir zusammen ziehen. Jetzt spielt er nur noch runter. Verletzte mich mit Aussagen wie: "Da hätten wir Geld sparen können."
Und ich frage mich andersherum: "Er ist doch nun schon etwas älter... Was hat er sich denn damals gedacht, als wir zusammen kamen? Will er nicht anfangen gewisse Dinge mal umzusetzen?"
Aber das bringt wohl nichts, wenn die Gefühle scheinbar weg sind. Er benimmt sich fast schon wie ein Teenager. Mit seinen wechselnden Launen, chaotischen Denkweisen und der Ausstrahlung niemals alt und langweilig werden zu wollen.
Unsere Trennung ist noch frisch (2,5 Wochen) und er hat auch noch keine andere Frau kennengelernt. Ich bin mittlerweile an dem Punkt, wo ich richtig sauer auf ihn bin. Er sucht noch immer ständig Kontakt zu mir. Aber nur rein freundschaftlich. Befreundet sein. Das ist auch genau das, was er noch von mir will.

Diese Symptome, die du beschreibst, habe ich momentan nicht mehr.
Sie kommen mir aus der Zeit bevor ich mit ihm zusammen kam, sehr bekannt vor. Ich wollte ihn unbedingt. Jeden Tag hoffte ich darauf, dass er einen Schritt auf mich zukommt. Wir trafen uns fast jedes Wochenende und immer wenn wir uns verabschiedet haben, hatte ich Angst, er trifft jetzt eine andere. Ein Mal war es auch tatsächlich so...
Ich hatte sobald ich allein zu Hause war einfach Panik. Ich lag auf dem Bett, hatte Heulattacken, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Angst, Schüttelfrost...
Nachts bin ich oft aufgewacht und musste mich einfach übergeben... Das Ganze ging 8 Monate lang so.
Ich machte auch eine Therapie deswegen, die allerdings keinen Erfolg brachte. Ich konnte mich der fremden Person, die mir dort gegenüber saß nicht öffnen. Ganz nüchtern erzählte ich dann, dass ich totalen Liebeskummer hätte, aber spielte es selbst auch runter. Mir war das Ganze mehr als unangenehm. Ich habe es wirklich probiert aber es brachte mir überhaupt nichts. Ich stand mir völlig selbst im Wege.

Tja... Irgendwann lernte ich neue Leute kennen und es fing mir an besser zu gehen. Es war wirklich schwierig, weil ich so selten raus kam... Aber kaum erfuhr der Herr, dass es mir plötzlich ohne ihn gut ging, wurde er eifersüchtig, einsam und weiß Gott, was noch alles.
Er begann um mich zu kämpfen. Wochenlang. Zeigte mir, wie sehr ich mich brauche und wie wunderbar ich bin. Wir kamen zusammen und jetzt ist er wieder weg.
Ich hatte große Angst wieder in ein Loch zu fallen. So schlecht ging es mir noch nie zuvor im Leben. Es war grausam. Tatsächlich konnte ich die Tage nach der Trennung gar nichts essen. Wir trafen uns 2-3 Mal. Aber er hatte eine Entscheidung getroffen, war aber sehr nett zu mir. Er will ja Freundschaft. Brachte mir ein Geschenk zum Geburtstag (was auch unser Jahrestag wäre...) und erzählte mir, dass es auch ihm ja sehr dreckig ginge, er sich nicht mehr 100%ig sicher sei und die Zeit schon zeigen wird, ob wir füreinander bestimmt sind. Das ganze Blahblah eben.

Ich dachte wieder oft, dass meine Welt zusammenbricht... Aber jetzt komme ich langsam zur Ruhe. Ich habe keine Bauchschmerzen mehr, wenn ich morgens aufwache und feststelle, er ist weg. Ich bin eher wütend auf ihn und denke, dass ich ihn jetzt auch nicht mehr zurück haben wollen würde. Das Vertrauen ist weg, er hatte genug Chancen.

Du musst auch aufpassen, dass der psychische Druck nicht zu groß wird. Ich weiß, dass Ablenkung nur kurzzeitig was bringt. Oft habe ich auch keine Lust andere Leute zu treffen. Ich mag auch nicht so gern alleine sein aber ich finde das trotzdem oft okay und manchmal sogar besser. Ich bin gut im Kontakteknüpfen aber war schon immer der Meinung, dass es nur sehr, sehr wenige Menschen gibt, mit denen ich auf einer Wellenlänge bin und die mich nicht irgendwann nerven (auch wenn es etwas gemein klingt). Aber ich bin jetzt bereit neue Leute kennenzulernen, weil ich es auch als einen Neuanfang sehen kann.

Ich kann dir nicht wirklich viel raten gegen diese Panik- und Angstattacken, weil meine Erfahrung ist, dass es früher oder später dadurch weg geht, dass man bereit wird, sich neuen Dingen zu öffnen. Aber zu dieser Einstellung zu gelangen ist sehr, sehr schwer. Es ist auch das, was mich am meisten Überwindung kostet. Es waren sicherlich auch meine Freunde und Familie, die mir oft ein Pflaster auf meine Wunden geklebt haben. Das half etwas, aber im Endeffekt muss man sich wohl selbst hochziehen...
Ich denke, vielleicht ist es gut trotzdem zu raten dir Hilfe zu suchen? Ich glaube, ich würde es heute auch nochmals versuchen, wenn ich merke, dass ich wieder in ein Loch falle. Momentan fühle ich mich aber, als hätte ich es unter Kontrolle.
Eine Sache, die ich für mich selbst heraus gefunden habe, war, dass es auch ein bisschen hilft, sich hinzusetzen und zu "meditieren". Das habe ich immer gemacht, sobald ich merkte, dass mein Herz anfing zu rasen. Dann habe ich mich hingesetzt, ganz tief eingeatmet, lange ausgeatmet und versucht ruhiger zu werden. Wenn meine Gedanken zu stark kreisten, habe ich mir eine Silbe gesucht, mit der ich nichts in Verbindung brachte, die ich dann in meinen Gedanken vor mir her sagte... Immer und immer wieder. Das kann so was sein wie: "Dong, Dang, Bing, ..." irgendetwas, das einen schönen Klang durch meinen Körper fahren lässt. Das habe ich damals auch vor meinen Abiturprüfungen gemacht und auch heute würde es sicherlich noch Stress in mir lösen...

13.12.2014 12:45 • x 1 #2



Wer kennt das - körperliche Probleme speziell nachts

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Lucia


Lieber Paulyie,

ich habe ähnliches wie Du erlebt, hatte schlimme körperliche Symptome und mir ging es schlecht...Ablenkung ist genau das falsche wie ich heute weiß...
Du kannst dem sukzessive beikommen, indem Du Dich Deinen Gefühlen stellst. Je mehr Du all Deine Gefühle zulässt, je ruhiger wirst Du.
Die Panik und Wut wollen Dich vor Deinen Schmerzen schützen und die müssen sehr groß sein. Man kämpft wie verrückt weil man fast meint sterben zu müssen, wenn man wirklich alle Gefühle in sich zulässt. Aber man stirbt nicht. Im Gegenteil- je mehr Du Dich Deinen wahren Gefühlen hingibst, desto besser wird es Dir gehen.
Ich hoffe, dass Du das nicht als esotherisches Gequatsche abtust.
Es geht auch in guten Therapien nicht nur darum, neue Lösungen, neue Wege zu finden, es geht in erster Linie darum, seinen eigenen Gefühlen nah zu kommen.
Noch scheinst Du Dich intensiv gegen alles, was in Dir ist zu wehren- daher auch die Panik. Du brauchst Dich aber nicht wehren....es besteht heute keine Gefahr mehr. Je mehr ein Mensch als Kind ganz mutterseelenallein gelassen wurde mit seinen traurigen, verzweifelten...Gefühlen, desto mehr fürchtet er als Erwachsener schmerzliche Gefühle- weil sie eben an die Einsamkeit, die man damals erlebte, gekoppelt sind. Ein Kind, dass im Schmerz nicht aleine war, das gehalten und angenommen wurde, hat später nicht solche Probleme, durch diese Gefühle hindurch zu gehen.

Man kann das aber lernen...Ich habe es gelernt und es hat mir sehr geholfen.
Das Geheimnis ist, jedes Gefühl in sich zu bejahen, regelrecht zu begrüßen. Kommt die Wut, kommt die Trauer, kommt die Angst, dann "begrüße" sie und erlaube ihnen, da zu sein...versuche sie nicht schnell wieder weg haben zu wollen. Alles, was in Dir ist, gehört zu Dir und braucht nicht gefürchtet werden. Es sind keine Feinde, die Dir böses wollen. Es sind nur Gefühle, die gelebt werden wollen.

Versuch es mal, wenn Du magst. Ergebe Dich Deinen Gefühlen, atme in den Bauch und lasse sie zu...nimm Dir Zeit dafür...Wenn Du es nur tust, damit es Dir schnell wieder gut geht, dann bist Du nicht bei diesen Gefühlen, sondern schon wieder bei Deiem Wunschzustand.
Meistens wollen wir, dass es uns schnell wieder gut geht aber ich kann Dir nur aus Erfahrung sagen: es kann einem auch im Schmerz, in der Trauer gut gehen- so paradox das auch klingen mag. Wenn Du wichtige Gefühle von Dir abschneidest, genau dann lässt Du Dich allein und Alleinsein verursacht Panik.

herzliche Grüße,

Lucia

13.12.2014 13:31 • #3


Lucia


Zitat:
Hinzu kommt, ich bin mittlerweile 39 Jahre alt, sie ist 11 Jahre jünger. Klar ist, sie hat noch viel mehr vor sich. Für mich ist fast alles gelaufen.


nein nein...Es wäre nicht einmal alles gelaufen, wenn Du 65. wärst. Es hat nichts mit dem Alter zu tun...

13.12.2014 13:33 • #4


Lucia


"speziell nachts"

Das hat den Grund, dass unsere diversen Abwehrmechanismen (Aktivität, Arbeit,,,) gerade Nachts nicht mehr so gut funktionieren. Dass es Dich gerade Nachts überkommt, zeigt, dass Du am Tage eine extrem hohe Anspannung in Dir trägst und ganz viel dafür tust, um vor Deinen Gefühlen davon zu hoppeln.
Du versuchst Dich zu kontrollieren...und gerade deswegen übernehmen Deine Gefühle dann irgendwann die Kontrolle über Dich. Sie schreien inzwischen geradezu "Hallo! Wir sind da! Ignoriere uns nicht!" Je mehr Du gegenan gehst, desto lauter werden sie schreien. Tut euch einfach zusammen

13.12.2014 13:39 • x 1 #5


tom_111


@ Paulyie

Hi, so schlimm da alles im Moment für dich ist, mache dich nicht kaputt, die Frau ist es nicht nicht wert. Dein Leiden ist "leider" normal, stelle dich aber deinen Gefühlen ! Wenn du weinen musst, dann tu es ! . Du bist 39, ich bin mitte 40..was soll ich denn da sagen Brich den Kontakt komplett ab, alles andere wird dir nur noch mehr schaden. Ich bin nun ein 3/4 nach der Trennung, komplette Kontaktsperre, es wird langsam besser. Bin jetzt spontan einfach mal in Urlaub und raus aus dem Alltag und siehe da, erste Flirts mit Frauen funktionieren plötzlich wieder und tun richtig gut fürs Gemüt.
Kopf hoch !javascript:emoticon(':knuddeln:')

14.12.2014 02:05 • #6


Zal

Zal


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Paulyie,
habe auch gerade eine Trennung hinter mir. Aber vor ein paar Jahren eine die mit einem Kind endete. 2 Jahre habe ich gebraucht um das zu verarbeiten. Deine Probleme und vielleicht noch mehr. Ganz ehrlich ich hatte viele Freunde die mir halfen. Habe schlimme Sachen getan und mich fast zerstört. Ganz ehrlich das war die schrecklichste zeit meines Lebens. Ich kann dir nur sagen: Sei froh dass ein eventueller Plan (Kind?) nicht passiert ist. Denn du leidest jetzt aber du kannst dennoch wieder anfangen. Ich kann das in dem Sinne nicht. Nur anders weiter machen. Fällt mir heut noch schwer nach über 5 Jahren wegen dem Kind und vielen resultierenden Problemen. HOCH MIT DEINEM Ar. wenn sie nicht wieder kommt. Geh mit deinen Freunden weg, bau dein Selbstbewusstsein neu auf und lach andere Frauen an, flirte ein wenig oder mehr - es müssen keine Gefühle dabei sein beim Flirten es kann einfach nur Spaß machen und dich über sowas hinweg bringen. Es geht nur mit Ablenkung. Dann kannst du die alte auch nach und nach vergraben.... und dich wird dabei kein Kind behindern wie mich.

29.03.2015 13:42 • #7


Annemi


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oh man, wenn ich dies hier alles lese, geht es mir noch schlechter. Ich fühle mit euch und es tut mir so unendlich leid.

Ich habe nur "kleine Symptone" also kann nix essen (nicht mal Milchkaffee kann ich trinken, da er wieder im hohem Bogen rauskommt). Und die Nächte sind lang, da man nicht schlafen kann, da man sich nicht die Erholung holen kann, die man für den nächsten Tag braucht.

Wie schafft ihr es euch auf eure Arbeit zu konzentrieren und in unserer Leistungsgesellschaft zu funktionieren?

29.03.2015 13:51 • #8


Bewältigung


Ja, ich kenne das sehr gut! Nachdem mir ein Abschlussgespräch verwehrt wurde und man einfach nicht mehr mit mir in Kontakt getreten ist, wache ich oft Nachts aus Alpträumen auf.
Ich habe das Gefühl zu ersticken.
Bis heute fehlt mir der Abschluss über ein Gespräch.

Ich versuche es jeden Tag erneut zu akzeptieren aber unterbewusst holt es mich immer wieder ein.

Es würde nur eine Konfrontation helfen aber ich werde das nicht hinbekommen.

Wie sehr würde ich mir wünschen, dass ich einfach normal weiterleben kann.

29.03.2015 14:02 • #9


littlechen

littlechen


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Hallo, ich kenne es auch sehr gut. Mein Ex hat nach der Trennung auch nicht mit mir gesprochen und den Kontakt komplett abgebrochen. Ich hab jetzt auch heraus gefunden das er schon eine neue hat.

Ich kann nachts auch nicht schlafen und habe Alpträume. Mir würde es deutlich besser gehen wenn er mit mir reden würde und es endlich eine Abschluss gibt.

29.03.2015 14:09 • #10


Bewältigung


Wenn man dem Anderen gesagt hat, dass es für immer vorbei ist und man keinen weiteren Kontakt möchte, dann ist es zu verstehen. Man ist ja nicht mehr zusammen und hat keinen Anspruch auf irgendetwas.
Das ist mir bewusst. Das akzeptiere ich, genau so wie die Tatsache, dass da jemand anderes ist.
Doch nichts zu sagen und sich einfach in Stillschweigen zu hüllen, das ist etwas, was ich nicht verstehen kann. Es hat etwas mit Macht zu tun. Man lässt den Anderen im Regen stehen und dreht sich um.
Wohlwissend was man damit anrichtet.
Warum tut man so etwas?
Manchmal erschüttert es mich wie wir Menschen miteinander umgehen.
Ich kann die Hürde nicht nehmen, es nicht verarbeiten aber ich kann auch nicht nach vorne.
Ich kann das einfach nicht, nachdem ich es doch schon versucht habe.
Klar habe ich es nicht wirklich nochmal direkt versucht aber noch mehr, wäre zu viel!
Das geht über meine Würde, über das was ich mir selbst zumuten möchte.
Ich frag mich die ganze Zeit, ob er mir bewusst schaden will und mir bewusst diese Schmerzen zufügt?

29.03.2015 16:53 • #11



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