H
HannahHo
Gast
Habe meinen ex heute einen letzten Text geschrieben. In dem Text habe ich sehr viel Stärke präsentiert. Das ich ihn sehr viel Glück in seiner Beziehung wünsche, ich sehr dankbar bin für die 2 Jahre die wir gemeinsam hatten, ich durch ihn wachsen konnte und das die Erfahrung gut ist wie sie kommt. Ich dadurch stärker werde. Dann hab ich ganz viel von selbstliebe erzählt. Das er sich um mich keine Gedanken machen muss weil es ihn kaputt macht. Er hatte einen Nervenzusammenbruch wegen mir gehabt. Ihn plagen Schuldgefühle aber er ist sehr glücklich in seiner neuen Beziehung wie er meinte. Er hätte mit it abgeschlossen obwohl wir 2 Jahre zusammen waren, die Trennung vor kurzem war und er direkt in einer neuen Beziehung ist. Er verarbeitet wohl mit der Beziehung oder verdrängt es. Oder garnicht weil er anscheinend wirklich glücklich ist. Die Dinge im Text waren nicht alle ehrlich. Natürlich bin ich schwach. Ich denke jede Sekunde an ihm, weine nur. Dazu hab ich eine mittelgradige Depression die sich durch die Trennung nur verschlimmert aber zum Glück nehme ich Antidepressiva. Ohne Antidepressiva wäre der Verlust noch mal viel schlimmer gewesen weil ich das schon einmal hatte. Ich wollte in die Psychiatrie aber dann wurde das Medikament wieder eingestellt. Der Gedanke ist schrecklich das die freundin das ganze Wochende bei der familie von ihm ist und sie die familie kennenlernt. Die gedanken was sie gemeinsam machen ist so schlimm. Ich fühle mich minderwertig und ich erzähle ihm das Gegenteil. Es tut weh das vorzuspielen. Vielleicht geht er mit einem guten Gefühl weil es mir gut geht, er hatte ein schlechtes Gewissen weil es mir schlecht geht. Ist das nicht contra produktiv?