Zitat von Schutzengel: Aktuell geht es um die Herausforderung zu lieben ohne zu fühlen.
Ähem - entschuldige, ich bin erst jetzt darauf gestoßen, also reichlich verspätet in einer schnelllebigen Zeit.
Aber das, was Du hier als Herausforderung zu verstehen meinst, ist doch ohnehin der Normalfall.
Lieben ohne zu fühlen - das sollte eine Herausforderung sein?
Mir wäre es gerade umgekehrt: Lieben
und fühlen, das wäre doch eine Herausforderung! (Von der ich allerdings nicht wüsste, wie man sie hinbekommen sollte. Worte lassen sich herbeizaubern, Empfindungen nicht. Also kann man doch von Liebe noch aus dem Kühlschrank heraus plappern. Aber nicht vom Kühlschrank hinaus empfinden.)
Was ist denn Dir daran eine Herausforderung?
Hat sich Dir da etwas ins gerade Gegenteil verkehrt?
Ein Gramm der Liebe, von der ich in Kilos zu hören bekommen habe, hätte mir durchaus schon gereicht.
Das ist doch alles nur noch Nonsensgequatsche. Hollywood in allgemeinster Form. Ein "Vom Winde verweht", das schon längst der Wind verweht hat. Nachahmungen, die keinen Gehalt haben. Mehr ist das doch nicht.
Wenn Du von Liebe reden willst, dann lies vielleicht mal Hölderlin. Nur so als Tipp.