lololottchen
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ich habe meinem (Ex)Freund vor ein paar Monaten gesagt das ich keine Gefühle mehr empfinde aber auf alles bezogen Job,Freunde,Geld unsere Beziehung ect. Ich arbeite im Schichtdienst und habe keinen leichten Job und schlafe sehr schlecht.Wir haben einfach weitergemacht und vor 3 Wochen hat er dann gesagt das er das „kühle“ nicht mehr aushält und er vielleicht der Grund ist und ist nach 8 Jahren mit unserem Hund gegangen. Diese Situation war der Auslöser das ich nach Jahren bitterlich geweint habe. Mir geht es seit den 3 Wochen sehr schlecht ich empfinde (nach langem) wieder was aber nur Schmerz,Trauer und Erschöpfung. Ich bin durchgehend am Weinen was eigentlich untypisch ist aber ich kann es nicht unterbrechen.
vor ein paar Tagen hat er an der Tür geklopft und gefragt ob wir reden können er meinte Er sieht wie es mir geht und er möchte mich nicht alleine lassen und weiß nicht wie er es händeln soll ect. Er hat mich dabei gestreichelt und in den Arm genommen. Diese Situation verwirrt mich total weil es wieder Hoffnung erweckt. Er gibt mir die Schuld für alles und meint das ich „krank“ bin und wenn ich genug therapie hab alles besser wird. Ich frage mich wirklich ob Ich schuld bin? Ob die Trennung einen Sinn hatte ob man mit einer Paartherapie vielleicht nochmal was reißen könnte? Funktioniert sowas nochmal ohne angst? Ich möchte 8 Jahre nicht einfach „wegwerfen“ aber habe das Gefühl das ich keine Kraft habe.Ich habe Angst die Liebe meines Lebens zu verlieren weil Ich „gefühlstot“ war was vielleicht besser werden kann…
Warum fühle ich mich sonst so schlecht?