Zitat von carlos7: Worte wie red und blue pill benutzen Menschen, die nix von Psychologie verstehen
Ich habe mich aus Interesse kürzlich mal damit befasst und dabei einige Sachen festgestellt.
Erstens ist der Begriff nicht einheitlich - man findet Ansichten und Aussagen und "Lehren" in der Thematik von einigen Leuten, die ich auch absolut krank und falsch finde.
Andere moderate Vertreter dieser "Lehre" haben allerdings Ansichten und Aussagen die sich zu teilweise 80-90% mit den Lehren und Theorien zum Thema Beziehungsdynamik aus Psychologie, Wissenschaft und professioneller Paartherapie decken.
Umgekehrt habe ich dabei dann noch entdeckt was für Vertreter "toxischer Weiblichkeit" es gibt, die alles was nicht mindest so fundementalistisch femministisch ist wie die eigene Ansicht pauschal als "toxische Männlichkeit" und eben "alt-right" bezeichnen und damit wirkliche Rechtsextreme verharmlosen.
Diese Frau bekommt dann große Preise verliehen, unwidersprochen ihre extremistische Männerfeindlichkeit in allen möglichen Medien abgedruckt und macht sich in ihren Videos und Aussagen beispielsweise über Männer lustig, die emotionalen Missbrauch in toxischen Beziehungen erlebt haben.
Das macht mich halt wirklich fassungslos und da wundert es mich auch nicht wenn das bei einigen entsprechende Gegenreaktionen auslöst.
Man stelle sich Mal vor ein Mann würde sich öffentlich über weibliche Opfer von emotionalen oder körperlichen Missbrauch lustig machen (von wirklich eindeutiger drastischer Satire Mal abgesehen).
Ich käme tatsächlich nicht auf die Idee Frauen oder Männern abzusprechen, dass es sowas gibt - und zwar bei beiden Geschlechtern und gar nicht so selten, wie man auch hier im Forum sieht.
Zitat von carlos7: Aber was rede ich überhaupt mit jemand wie dir, der nur auf Krawall und Misogynie gebürstet ist, seit er mal einer Borderlinerin aufgesessen ist.
Und da wären wir beim nächsten Thema - erst betreibst du hier Victim Blaming und verharmlost, dass Betroffene aus toxischen Beziehungen durch persönlichkeitsgestörte Menschen oft lebenslange gravierende Folgen erleben durch emotionalen Missbrauch eben. Und das betrifft ALLE Geschlechter!
In einem anderen aktuellen Thema beschreibt ein User eine (Ex-)Partnerin die m.E. eindeutig sehr extrem toxische Verhaltensweisen an den Tag legt, die ziemlich zweifelsfrei emotionalem Missbrauch entsprechen und natürlich dann bei der Person auch Persönlichkeitsstörungen wie z.B. Borderline zumindest nahelegen. Wobei es diese Diagnose nicht braucht, Fakt ist jedenfalls dass die geschilderten Verhaltensweisen missbräuchlich sind und daher natürlich eine Gefahr für Betroffene davon darstellen.
Darauf weisen in dem Thema zum Glück auch die meisten Nutzer aller Geschlechter eindringlich hin - was ja schonmal für das Forum hier recht außergewöhnlich ist und Nahe legt, dass die Schilderung das auch hergibt.
Und was machst du @carlos7 ?
Du ignorierst alle Hinweise der anderen User und die eindeutigen Schilderungen des Missbrauchs des TE völlig und sprichst davon man solle "über seinen Schatten springen" und es könne ja einfach eine Wiedervereinigung geben, der TE sei ja genauso ambivalent und die missbräuchliche Ex-Partnerin eben auch einfach etwas ambivalent.
Selbst meinen konkreten Hinweis auf die toxischen Verhaltensweisen ignorierst oder negierst du.
Da kommt bei mir dann schon die Frage auf ob man einfach so ignorant und naiv sein kann oder ob man da schon böse Absicht vermuten kann, weil du z.B. solche eindeutig missbräuchlichen Verhaltensweisen nicht problematisch findest, weil du selbst jemand bist der so etwas für normal und legitim hält?!