A
avamoon
Gast
Liebes Forum!
Ich habe jetzt dann schon bald 6 Monate und es sollte mit dem Loslassen allmählich klappen, tut es aber nicht. Ich zerlege noch immer alles in seine Einzelteile. Zerlege, überlege, zerdenke....keine Ahnung.
Wenn man davon ausgeht, dass der Partner ein Spiegel war, trifft jede grausige Erkenntnis die man über den Partner herausfindet, auch irgendwie auf einen selbst zu, oder? Pfff....ich kann das fast nur bestätigen... Alles was ich meinem Partner vorgeworfen habe, habe ich in irgendeiner Form in mir gefunden. Die Selbsterkenntnis ist hart und grausam. Und sie läßt mich nicht gerade in Liebe leben, sondern mich eher noch ein wenig mehr hassen. Was tue ich damit? Muss man es einfach akzeptieren? Wie wenn man vor dem wirklichen Spiegel steht und seine große Nase grausam findet? Ich habe die Nase und muss es akzeptieren? Irgendwie habe ich nur das Gefühl, dass ich falsch bin. Alles falsch. Ich bin falsch und habe alles falsch gemacht!
Ich halte mich zurzeit ganz schwer aus. Ich habe das Gefühl, ich sollte aus dem ganzen etwas lernen, bin aber unfähig. Ich checke das ganze mit Ressonanz und Spiegelgesetze und Polarität nicht. Ich kann nicht loslassen und mich lieben.
Wäre das Leben mit weniger denken nicht leichter? Wäre es nicht leichter, einfach weiterzugehen? Sachen hinter sich zulassen ohne Erkenntnisse daraus zu ziehen? Einfach akzeptieren, es ist vorbei....es hat eben nicht gepasst - so etwas passiert im Leben immer wieder - und man geht weiter?
Denken macht nur irre
. Mein angegratztes und kaputtes Ego!
Habt ihr auch grausige Erkenntnisse? Wie geht ihr damit um?
Ich habe jetzt dann schon bald 6 Monate und es sollte mit dem Loslassen allmählich klappen, tut es aber nicht. Ich zerlege noch immer alles in seine Einzelteile. Zerlege, überlege, zerdenke....keine Ahnung.
Wenn man davon ausgeht, dass der Partner ein Spiegel war, trifft jede grausige Erkenntnis die man über den Partner herausfindet, auch irgendwie auf einen selbst zu, oder? Pfff....ich kann das fast nur bestätigen... Alles was ich meinem Partner vorgeworfen habe, habe ich in irgendeiner Form in mir gefunden. Die Selbsterkenntnis ist hart und grausam. Und sie läßt mich nicht gerade in Liebe leben, sondern mich eher noch ein wenig mehr hassen. Was tue ich damit? Muss man es einfach akzeptieren? Wie wenn man vor dem wirklichen Spiegel steht und seine große Nase grausam findet? Ich habe die Nase und muss es akzeptieren? Irgendwie habe ich nur das Gefühl, dass ich falsch bin. Alles falsch. Ich bin falsch und habe alles falsch gemacht!
Ich halte mich zurzeit ganz schwer aus. Ich habe das Gefühl, ich sollte aus dem ganzen etwas lernen, bin aber unfähig. Ich checke das ganze mit Ressonanz und Spiegelgesetze und Polarität nicht. Ich kann nicht loslassen und mich lieben.
Wäre das Leben mit weniger denken nicht leichter? Wäre es nicht leichter, einfach weiterzugehen? Sachen hinter sich zulassen ohne Erkenntnisse daraus zu ziehen? Einfach akzeptieren, es ist vorbei....es hat eben nicht gepasst - so etwas passiert im Leben immer wieder - und man geht weiter?
Denken macht nur irre
. Mein angegratztes und kaputtes Ego!
Habt ihr auch grausige Erkenntnisse? Wie geht ihr damit um?
