H
honka
Gast
Machtspielchen
Man kann eine Beziehung harmonisch führen oder man kann einen Psychokrieg daraus machen. Dafür reicht es bereits aus, wenn einer so drauf ist wie im ersten Satz erwähnt und der andere dann entweder mitzieht oder sich quasi unterwirft.
Ich kann für mich nur sagen, dass ich auf solche Machtspielchen (wer zeigt sich als erstes bedürftig und ruft an. ) irgendwann keine Lust mehr hatte. Denn solche Spielchen schaffen keine Verlässlichkeit, nichts Konstantes - und ohne Verlässlichkeit keine Basis für ein emotionales und inniges Verhältnis. Denn in einer Machtspielchen-Beziehung machen einem die eigenen Gefühle verletzlich. Machtspielchen sind eine Methode für Machos, um den Auserwählten/e unverbindlich ins Bett zu kriegen, mit Egoproblemen und schnell wieder loszuwerden.
Ich vermute mal - so wie ich das heute verstehe - das mein EX keinen rechten Bock mehr auf eine echte Beziehung hatte, weil ich sein Verhalten nicht bedingungslos akzeptierte. Er spielte mit mir dieses Spiel und ständig spürte ich die Knute der Eltern und Bruder, später nur noch die Mutter, pfiff seine Mutter oder Bruder stand er stramm.
Er selbst stufte die Beziehung langsam mit mir herab auf eine Art Freundschaft + und immer öfter säuselte er , das er sich gelegentlich mal meldet. Dies erfolgte, wenn er Lust auf ein Schäferstündchen hatte, und ich ihm nicht zu anstrengend war. Auf E- Mail oder Wathsapp reagierte der EX immer mehr nach Lust und Laune. Es gab keine Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit die Absagen und Ausreden trudelten immer häufiger ein und diese waren super.
Am Anfang des Kennenlernens waren mir die Spielregeln für dieses Spiel nicht bekannt und ich brauchte Jahre die Spielregeln zu verstehen. Jahre später fragte ich mich . was ist das denn und wo wollte er mich hinführen, was ist das Ziel.
Ich konnte die Trennung später nicht verhindern und heute denk ich- GUT so.
Denn wer mit den Gefühlen anderer Menschen spielt hat den Sinn für eine harmonische Beziehung/Partnerschaft verloren.
Man kann eine Beziehung harmonisch führen oder man kann einen Psychokrieg daraus machen. Dafür reicht es bereits aus, wenn einer so drauf ist wie im ersten Satz erwähnt und der andere dann entweder mitzieht oder sich quasi unterwirft.
Ich kann für mich nur sagen, dass ich auf solche Machtspielchen (wer zeigt sich als erstes bedürftig und ruft an. ) irgendwann keine Lust mehr hatte. Denn solche Spielchen schaffen keine Verlässlichkeit, nichts Konstantes - und ohne Verlässlichkeit keine Basis für ein emotionales und inniges Verhältnis. Denn in einer Machtspielchen-Beziehung machen einem die eigenen Gefühle verletzlich. Machtspielchen sind eine Methode für Machos, um den Auserwählten/e unverbindlich ins Bett zu kriegen, mit Egoproblemen und schnell wieder loszuwerden.
Ich vermute mal - so wie ich das heute verstehe - das mein EX keinen rechten Bock mehr auf eine echte Beziehung hatte, weil ich sein Verhalten nicht bedingungslos akzeptierte. Er spielte mit mir dieses Spiel und ständig spürte ich die Knute der Eltern und Bruder, später nur noch die Mutter, pfiff seine Mutter oder Bruder stand er stramm.
Er selbst stufte die Beziehung langsam mit mir herab auf eine Art Freundschaft + und immer öfter säuselte er , das er sich gelegentlich mal meldet. Dies erfolgte, wenn er Lust auf ein Schäferstündchen hatte, und ich ihm nicht zu anstrengend war. Auf E- Mail oder Wathsapp reagierte der EX immer mehr nach Lust und Laune. Es gab keine Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit die Absagen und Ausreden trudelten immer häufiger ein und diese waren super.
Am Anfang des Kennenlernens waren mir die Spielregeln für dieses Spiel nicht bekannt und ich brauchte Jahre die Spielregeln zu verstehen. Jahre später fragte ich mich . was ist das denn und wo wollte er mich hinführen, was ist das Ziel.
Ich konnte die Trennung später nicht verhindern und heute denk ich- GUT so.
Denn wer mit den Gefühlen anderer Menschen spielt hat den Sinn für eine harmonische Beziehung/Partnerschaft verloren.
