Zitat von Nordberliner:@unbel Leberwurst Sie tut tatsächlich nicht viel - komischerweise. Sie sitzt dann immer mit mitleidigem Blick in der Ecke rum und sieht so aus, als wenn ich sie noch trösten soll. Nein das reicht mir nicht mehr!
Und ihr Tagesablauf überhaupt?
Ist sie nach dem Burnout/Depression in Behandlung gewesen? War das damals diagnostiziert?
Wäre sie theoretisch wieder normal einsatzfähig?
Ich finde es ja normal und selbstverständlich, dass man für den Partner einspringt, wenn es ihm nicht gut geht.
Aber Du übernimmt jetzt quasi seit 2018 ihren Part mit.
Mir ist immer noch nicht ganz klar, ob sie immer noch krank ist oder einfach keinen Bock mehr auf den Job hat und sich inzwischen an ein Prinzessinnenleben gewöhnt hat.
Auch dieser Satz, Du sollest ihr zukünftig mehr Aufmerksamkeit widmen, spottet doch jeder Beschreibung, weil Du ja genau deshalb so wenig Zeit hast, weil Du ihren Part mit übernimmst.
Eigentlich müsste sie Dir doch dankbar sein, dass Du alles zusammenhältst, aber nein, Madame fühlt sich vernachlässigt.
Ernsthaft?
Und jetzt sitzt sie wahrscheinlich traurig in der Ecke, weil sie momentan nicht auf die Piste darf.
Was genau ist so schwer daran, sie endlich mal die Konsequenzen ihres Tuns spüren zu lassen?
Raus aus de Ehebett mit ihr und Einstellung des normalen Umgangs als Sofortmassnahme.
(Das hat nämlich mit dem Verkauf der beiden Geschäfte nichts zu tun)
Es geht mir nicht darum, die endgültige Trennung einzuleiten, aber sie muss endlich anfangen, sich zu reflektieren.
Und das wird sie in der derzeitig überaus komfortablen Situation unter Garantie nicht tun!