KaloW
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Nun merke ich langsam, dass für mich dieses Unverbindliche nix ist. Ich küsse ihn ja nicht mal auf den Mund oder schaue ihn nie tief in die Augen, weil ich Angst habe mich zu verlieben.
Er betont immer wieder, dass er frei sein will und nur was lockeres - ich schätze sehr dass er ehrlich ist.
Für Unverbindlichkeit ruft er mich aber verdammt oft an und erkundigt sich nach meinem Befinden, bringt mir Frühstück an die Haustür oder Kaffee ins Büro - das erwarte ich nicht und das macht es mir schwer nur an was "Lockeres" zu denken.
Zudem betont er auch immer wieder, dass er nichts anderes neben mir hat, ich seine Partnerin sei und sich aber alles offen lassen will, er seine Freiheiten braucht.
Es ist alles so konfus und ich werde nicht schlau aus diesem Mann. Wenn er bei mir ist, dann haben wir tolle Gespräche und können stundenlang kuscheln, wir treffen uns manchmal in der Stadt in aller Öffentlichkeit und eigentlich wäre er mein Traummann aber ich weiß ja, dass es eh nix wird. Will mir auch nix einreden.
Bisher macht mein Kopf noch mit und die große Verliebtheit bleibt aus.
Ich date nebenher fleißig weiter, weil ich ja was Festes suche, merke aber, dass ich alle mit meiner Affäre vergleiche und nie mehr als ein einziges Kennenlernen draus wird. Blockierte ich mich damit wohlmoglich selbst bei der Suche nach dem Richtigen?
Wer war schon in einer ähnlichen Situation und wie ist es ausgegangen bzw. wann habt ihr gestoppt? Ich habe Angst den Absprung nicht rechtzeitig zu finden und mir damit nur wieder selbst zu schaden. Auf alle Fälle halte ich ihn momentan sehr auf Abstand und treffe ihn nur noch alle 2 Wochen, erzähle ihm auch nichts von meinen Dates.
