E
Ehemaliger User
Gast
Mit 19, da hat man noch Träume... vielleicht liest sich mein Geschreibsel der eine oder andere durch. Die Internetforen zum Thema Liebeskummer haben mir viel Trost gespendet, jetzt möchte ich der Community etwas zurückgeben. Vielleicht kann jemand Parallelen zu sich selber ziehen und sich getröstet fühlen oder so.
Die erste eMail erhielt ich am 25.03.2002. Als Absender war Paula Hildebrandt angegeben, es war eine web.de-Adresse. Ihr richtiger Name war Eva, das erfuhr ich viel später. Sie fragte mich, was dieser Kleinkrieg im Explosionsgefahr-Gästebuch zwischen mir und ÜÜÜ solle, ich wirke einerseits politisch interessiert sowie gebildet, lasse mich aber andererseits auf Beleidigungen unter der Gürtellinie ein. Ich erklärte ihr, daß ich und die anderen im Gästebuch nicht wirklich Antipathien gegeneinander hegten, sondern das als eine Art HipHop-Freestyle-Battle betrachteten, also wer den anderen kreativer niedermachen könnte, gewinne. Zu dieser Zeit war ich ganz allgemein sehr unzufrieden. Ich hatte eher ein negatives Bild von mir selbst, betrank mich in geringem Umfang am Wochenende, mit Vorliebe auf ZZZ-Konzerten und mogelte mich so durch die Schule durch. Wir erzählten uns alles voneinander. Ich vertraute ihr sogar an, daß ich lange Zeit in Elisabeth T. verliebt war, jedoch nie einen Schritt in ihre Richtung unternommen habe. Ich habe Elisabeth auf einem ZZZ-Konzert gesehen und muss bis heute beim Vorübergehen an diesem Veranstaltungsort an sie denken. Daß ich seit den eMails diesen Ort meide, habe ich Eva nicht geschrieben. Sie ließ mich so durch die Blume erkennen, daß sie ebenfalls noch keinerlei handfeste Erfahrung mit dem anderen Geschlecht hatte. Ich bat sie am 1.4. um ein Treffen, z.B. bei einem ZZZ-Konzert in der darauffolgenden Woche, sie wand sich und lehnte dann doch ab. Am 04.04.2002 schrieb sie mir, daß ich sie kennen würde. Nach einer Weile wurde es mir zu bunt, ich verdächtigte sie, meine Banknachbarin in Mathe zu sein und schrieb ihr das auch, verbunden mit der Forderung, mir ihren Namen endlich zu nennen, allein der Fairness halber. Am 05.04.2002 war es soweit. Die eMail wurde um 22:04 von ihr versendet. Ein für mich bisher unscheinbar gebliebenes Mädchen aus dem Englisch-LK eine Reihe vor mir. Mich traf der Schlag. Die intimsten Gedanken, von denen ich noch nie jemandem erzählt hatte, kannte nun ein Mensch aus meinem näheren Umfeld und höchstwahrscheinlich auch noch ihre beste Freundin. In der Annahme, sie gehe nicht auf meine Schule, hatte ich auch viele Verfehlungen von Klassenkameraden ankedotenhaft in die eMails mit eingeflechtet, ja sogar meine eigene Situation sehr ehrlich beschrieben. Vor lauter seelischem Stress bekam ich noch am selben Abend Lippenherpes. In der Schule haben wir uns verhalten wie bisher, wir haben uns nichteinmal angesehen. Am 12.04 war es soweit, wir haben uns zum ersten Mal ausserhalb der Schule im Real Life gesehen. Wir sind in ein Kino bei mir um die Ecke gegangen, es lief "The Royal Tenenbaums". Meine erstes Date. Mit 19 Jahren. Mit einer -mehr oder weniger- eMail-Bekanntschaft. Was war ich doch für ein Verlierer. Ich war vor ihrer Ankunft bis zum Zerreißen gespannt, habe drei Zig. nacheinander geraucht und mich, bevor wir hineingegangen sind, meiner Ansicht nach wie ein Idiot verhalten, habe undeutlich wirres, sinnloses Zeug genuschelt. Als sie die Treppe zum Kino hochkam und ich sie schon von weitem sehen konnte, war ich gerührt und trotzdem tieftraurig. Gerührt, weil ich sehen konnte, wie sie sich zurechtgemacht hatte, und das nur für mich. Eine Frau macht sich schön, ganz für mich allein, soviel stilles Glück ist mir in meinem bisherigen Leben noch nicht zuteil geworden. Traurig, weil ich die fixe Idee hatte, sie sei zu schön, zu selbstsicher (was sich später als Irrtum herausstellen sollte), zu liebenswert, als sich auf die Dauer mit mir abzugeben. Als der Film zu Ende war, wußte ich nicht, was zu tun sei, also schlug ich den Nachhauseweg ein, wenn sie zur Straßenbahn wollte, mußte sie mir folgen. Vor meiner Haustür, sie hatte nicht bemerkt, daß ich stehengeblieben war und lief noch ein oder zwei Schritte weiter, sagte ich auf eine Distanz von etwa zwei Metern einfach nur "Tschüss. Ähm... ich schreib' Dir ne eMail.". Sie lachte hilflos, drehte sich um. Ich ließ die Tür in Schloß fallen. Den Gedanken, daß ich mich recht idiotisch verhalten hatte, verdrängte ich mit Leichtigkeit. Immerhin hatte ich gerade meine erste Verabredung absolviert und allein diese Tatsache machte mich zufrieden. Später sagte sie mir, sie hätte erwartet, daß wir noch irgendwo was trinken gehen und uns unterhalten.
Wir sahen uns von jetzt ab regelmäßig, meistens kam ich ein- bis zweimal am Wochenende abends zu ihr nach hause, wir redeten sehr viel oder sahen einen Film. Fast immer blieb ich von 20 bis etwa 02 Uhr. Um den 01.05. herum fasste ich mir ein Herz und fragte sie, ob sie sich eine tiefergehende Beziehung jenseits der freundschaftlichen Ebene vorstellen könne. Nach etwa zehnminütigem Anschweigen sagte sie mehr oder weniger ja. Beim nächsten oder übernächsten Mal, die genauen Daten verschwimmen vor meinem geistigen Auge, lagen wir engumschlungen auf dem Sofa, irgendwann fanden sich unsere Lippen, es war wunderschön. Wie besoffen wurde ich immer kühner, betastete schließlich unter ihrem T-Shirt ihre Brustwarze. Ich war der glücklichste Mensch auf der ganzen, weiten Welt. Daß ich verliebt war wie noch nie wollte ich mir nicht so recht eingestehen und konnte es ihr gegenüber auch nicht richtig zeigen. Wir sahen uns weiterhin etwa zweimal pro Woche, die Besuche verliefen immer nach einem bestimmten Muster. Zuerst eine förmliche Begrüßung ohne Körperkontakt, ein ein- bis dreistündiges Gespräch, ab und zu gemeinsames Essen und schließlich die körperliche Nähe. Ich hätte sie am liebsten gleich bei der Begrüßung umarmt und geküsst, wollte sie jedoch auch nicht überfordern und ließ es bei diesem eingespielten Schema beruhen. Wie das nunmal so ist, wuchs in mir der Wunsch nach Sex. Eines Abends lagen wir engumschlungen auf meinem Bett, spontan hatte ich einen Samenerguß. Sie war leicht schockiert, ich haderte ein paar Tage mit mir selbst, kaufte schließlich über das Internet einige Kond.. Wir versuchten mehrmals, miteinander zu schlafen, sie hatte jedesmal starke Schmerzen. Wie sie mir später schilderte, kam sie sich wie ein Versager vor. Ich kam mir danach jedesmal wie ein s.gut Perverser vor, versuchte mein Begehren in Zaum zu halten, so daß wir auch einmal einen Abend ohne Sex miteinander verbringen könnten, doch wenn sie neben mir lag, waren alle diese frommen Wünsche wie weggeblasen. Schließlich machte sie es mir regelmäßig mündlich, einerseits war mein persönlicher Lustgewinn enorm, andererseits kam ich mir noch viel mehr wie ein Schwein vor, das das arme Mädchen ausbeutet. Einige Zeit lang verzichtete sie auf den Ov., ich glaube sie hatte Angst, in meinen Augen zum austauschbaren Sexobjekt zu verkommen. Irgendwann fing sie wieder damit an, ich befragte sie nach ihrer Motivation, sie behauptete, mein Lustgewinn würde ihr im Moment ausreichen. Wieder schlugen zwei Seelen in meiner Brust, immerhin liebte ich sie und wollte sie respektieren, zu nichts zwingen, auch beim Sex Gleichberechtigung usw., aber andererseits fühlt sich Ov. schlicht und einfach zu gut an, als daß man ernsthaft widerstehen könnte. Sie verwehrte sich weitgehend meinen Versuchen, ihr das Oberteil auszuziehen. Bei fast allen s.uellen Kontakten war sie angezogen. Ich wußte nicht, wie ich damit umgehen sollte. Ich spürte, daß sie eine gewisse Bestätigung brauchte, ich versuchte ihr klarzumachen, daß der Sex ein Teilaspekt der Beziehung ist und sie mir als Person wesentlich mehr bedeutet. Obwohl das mein tiefstes Empfinden war, glaube ich nicht, daß sie es mir so ganz abgenommen hat. Langsame begann es leicht zu kriseln. Unsere Gespräche wurden immer mehr zu Frage-Antwort-Spielen, sie stellte mir die Fragen oder gab Stichworte vor, ich hielt Monologe und war unfähig, sie in gleichberechtigter Weise ins Gespräch miteinzubeziehen. Ab und zu stellte ich ihr eine CD zusammen und bastelte aus Modezeitschriften u.ä. ein ansprechendes Cover. Sie hat sich sehr darüber gefreut, glaube ich.
Die erste eMail erhielt ich am 25.03.2002. Als Absender war Paula Hildebrandt angegeben, es war eine web.de-Adresse. Ihr richtiger Name war Eva, das erfuhr ich viel später. Sie fragte mich, was dieser Kleinkrieg im Explosionsgefahr-Gästebuch zwischen mir und ÜÜÜ solle, ich wirke einerseits politisch interessiert sowie gebildet, lasse mich aber andererseits auf Beleidigungen unter der Gürtellinie ein. Ich erklärte ihr, daß ich und die anderen im Gästebuch nicht wirklich Antipathien gegeneinander hegten, sondern das als eine Art HipHop-Freestyle-Battle betrachteten, also wer den anderen kreativer niedermachen könnte, gewinne. Zu dieser Zeit war ich ganz allgemein sehr unzufrieden. Ich hatte eher ein negatives Bild von mir selbst, betrank mich in geringem Umfang am Wochenende, mit Vorliebe auf ZZZ-Konzerten und mogelte mich so durch die Schule durch. Wir erzählten uns alles voneinander. Ich vertraute ihr sogar an, daß ich lange Zeit in Elisabeth T. verliebt war, jedoch nie einen Schritt in ihre Richtung unternommen habe. Ich habe Elisabeth auf einem ZZZ-Konzert gesehen und muss bis heute beim Vorübergehen an diesem Veranstaltungsort an sie denken. Daß ich seit den eMails diesen Ort meide, habe ich Eva nicht geschrieben. Sie ließ mich so durch die Blume erkennen, daß sie ebenfalls noch keinerlei handfeste Erfahrung mit dem anderen Geschlecht hatte. Ich bat sie am 1.4. um ein Treffen, z.B. bei einem ZZZ-Konzert in der darauffolgenden Woche, sie wand sich und lehnte dann doch ab. Am 04.04.2002 schrieb sie mir, daß ich sie kennen würde. Nach einer Weile wurde es mir zu bunt, ich verdächtigte sie, meine Banknachbarin in Mathe zu sein und schrieb ihr das auch, verbunden mit der Forderung, mir ihren Namen endlich zu nennen, allein der Fairness halber. Am 05.04.2002 war es soweit. Die eMail wurde um 22:04 von ihr versendet. Ein für mich bisher unscheinbar gebliebenes Mädchen aus dem Englisch-LK eine Reihe vor mir. Mich traf der Schlag. Die intimsten Gedanken, von denen ich noch nie jemandem erzählt hatte, kannte nun ein Mensch aus meinem näheren Umfeld und höchstwahrscheinlich auch noch ihre beste Freundin. In der Annahme, sie gehe nicht auf meine Schule, hatte ich auch viele Verfehlungen von Klassenkameraden ankedotenhaft in die eMails mit eingeflechtet, ja sogar meine eigene Situation sehr ehrlich beschrieben. Vor lauter seelischem Stress bekam ich noch am selben Abend Lippenherpes. In der Schule haben wir uns verhalten wie bisher, wir haben uns nichteinmal angesehen. Am 12.04 war es soweit, wir haben uns zum ersten Mal ausserhalb der Schule im Real Life gesehen. Wir sind in ein Kino bei mir um die Ecke gegangen, es lief "The Royal Tenenbaums". Meine erstes Date. Mit 19 Jahren. Mit einer -mehr oder weniger- eMail-Bekanntschaft. Was war ich doch für ein Verlierer. Ich war vor ihrer Ankunft bis zum Zerreißen gespannt, habe drei Zig. nacheinander geraucht und mich, bevor wir hineingegangen sind, meiner Ansicht nach wie ein Idiot verhalten, habe undeutlich wirres, sinnloses Zeug genuschelt. Als sie die Treppe zum Kino hochkam und ich sie schon von weitem sehen konnte, war ich gerührt und trotzdem tieftraurig. Gerührt, weil ich sehen konnte, wie sie sich zurechtgemacht hatte, und das nur für mich. Eine Frau macht sich schön, ganz für mich allein, soviel stilles Glück ist mir in meinem bisherigen Leben noch nicht zuteil geworden. Traurig, weil ich die fixe Idee hatte, sie sei zu schön, zu selbstsicher (was sich später als Irrtum herausstellen sollte), zu liebenswert, als sich auf die Dauer mit mir abzugeben. Als der Film zu Ende war, wußte ich nicht, was zu tun sei, also schlug ich den Nachhauseweg ein, wenn sie zur Straßenbahn wollte, mußte sie mir folgen. Vor meiner Haustür, sie hatte nicht bemerkt, daß ich stehengeblieben war und lief noch ein oder zwei Schritte weiter, sagte ich auf eine Distanz von etwa zwei Metern einfach nur "Tschüss. Ähm... ich schreib' Dir ne eMail.". Sie lachte hilflos, drehte sich um. Ich ließ die Tür in Schloß fallen. Den Gedanken, daß ich mich recht idiotisch verhalten hatte, verdrängte ich mit Leichtigkeit. Immerhin hatte ich gerade meine erste Verabredung absolviert und allein diese Tatsache machte mich zufrieden. Später sagte sie mir, sie hätte erwartet, daß wir noch irgendwo was trinken gehen und uns unterhalten.
Wir sahen uns von jetzt ab regelmäßig, meistens kam ich ein- bis zweimal am Wochenende abends zu ihr nach hause, wir redeten sehr viel oder sahen einen Film. Fast immer blieb ich von 20 bis etwa 02 Uhr. Um den 01.05. herum fasste ich mir ein Herz und fragte sie, ob sie sich eine tiefergehende Beziehung jenseits der freundschaftlichen Ebene vorstellen könne. Nach etwa zehnminütigem Anschweigen sagte sie mehr oder weniger ja. Beim nächsten oder übernächsten Mal, die genauen Daten verschwimmen vor meinem geistigen Auge, lagen wir engumschlungen auf dem Sofa, irgendwann fanden sich unsere Lippen, es war wunderschön. Wie besoffen wurde ich immer kühner, betastete schließlich unter ihrem T-Shirt ihre Brustwarze. Ich war der glücklichste Mensch auf der ganzen, weiten Welt. Daß ich verliebt war wie noch nie wollte ich mir nicht so recht eingestehen und konnte es ihr gegenüber auch nicht richtig zeigen. Wir sahen uns weiterhin etwa zweimal pro Woche, die Besuche verliefen immer nach einem bestimmten Muster. Zuerst eine förmliche Begrüßung ohne Körperkontakt, ein ein- bis dreistündiges Gespräch, ab und zu gemeinsames Essen und schließlich die körperliche Nähe. Ich hätte sie am liebsten gleich bei der Begrüßung umarmt und geküsst, wollte sie jedoch auch nicht überfordern und ließ es bei diesem eingespielten Schema beruhen. Wie das nunmal so ist, wuchs in mir der Wunsch nach Sex. Eines Abends lagen wir engumschlungen auf meinem Bett, spontan hatte ich einen Samenerguß. Sie war leicht schockiert, ich haderte ein paar Tage mit mir selbst, kaufte schließlich über das Internet einige Kond.. Wir versuchten mehrmals, miteinander zu schlafen, sie hatte jedesmal starke Schmerzen. Wie sie mir später schilderte, kam sie sich wie ein Versager vor. Ich kam mir danach jedesmal wie ein s.gut Perverser vor, versuchte mein Begehren in Zaum zu halten, so daß wir auch einmal einen Abend ohne Sex miteinander verbringen könnten, doch wenn sie neben mir lag, waren alle diese frommen Wünsche wie weggeblasen. Schließlich machte sie es mir regelmäßig mündlich, einerseits war mein persönlicher Lustgewinn enorm, andererseits kam ich mir noch viel mehr wie ein Schwein vor, das das arme Mädchen ausbeutet. Einige Zeit lang verzichtete sie auf den Ov., ich glaube sie hatte Angst, in meinen Augen zum austauschbaren Sexobjekt zu verkommen. Irgendwann fing sie wieder damit an, ich befragte sie nach ihrer Motivation, sie behauptete, mein Lustgewinn würde ihr im Moment ausreichen. Wieder schlugen zwei Seelen in meiner Brust, immerhin liebte ich sie und wollte sie respektieren, zu nichts zwingen, auch beim Sex Gleichberechtigung usw., aber andererseits fühlt sich Ov. schlicht und einfach zu gut an, als daß man ernsthaft widerstehen könnte. Sie verwehrte sich weitgehend meinen Versuchen, ihr das Oberteil auszuziehen. Bei fast allen s.uellen Kontakten war sie angezogen. Ich wußte nicht, wie ich damit umgehen sollte. Ich spürte, daß sie eine gewisse Bestätigung brauchte, ich versuchte ihr klarzumachen, daß der Sex ein Teilaspekt der Beziehung ist und sie mir als Person wesentlich mehr bedeutet. Obwohl das mein tiefstes Empfinden war, glaube ich nicht, daß sie es mir so ganz abgenommen hat. Langsame begann es leicht zu kriseln. Unsere Gespräche wurden immer mehr zu Frage-Antwort-Spielen, sie stellte mir die Fragen oder gab Stichworte vor, ich hielt Monologe und war unfähig, sie in gleichberechtigter Weise ins Gespräch miteinzubeziehen. Ab und zu stellte ich ihr eine CD zusammen und bastelte aus Modezeitschriften u.ä. ein ansprechendes Cover. Sie hat sich sehr darüber gefreut, glaube ich.