Hallo Angelina2
Dient es so noch der Wahrheitsfindung?
Oki, hier leben die Guten, die mit den Werten hoch am Berge schon am Montag.
Geht's nicht um mehr als die Zuführung von Tatbestand zu einem altdeutschen Restdenken? Wobei die Welt dann klar wäre, halt mit den wahren Guten (uns) und den Bösen (Andere)
Du hast anfangs von einer Partnerschaftszermürbung geschrieben
Später beschreibste den
Verlust eines Partnerkandidaten (zwischen nähere Auswahl und der isses)
Letztlich ist die Realität anders, Belastung bleibt Belastung, der Marktwert sinkt auch auf dem Partnermarkt. Positive Merkmale rechnet sich ein Mensch gern zu ("keine schlecht aussehende Frau" ... ) und was nicht so positiv ist soll über Werte, Volk, Vaterland, Anstand fürs Ego gehübscht und von extern eingepflichtet werden.
So geht das nicht. Es verpartnert sich nach positiven Kriterien und Gleichheit/Gegensätze mit Dealqualität . Nun wird aus der Negierung der negierenden Singlebörsentype kein Frauenformat, es verbleibt in schierer Rechthaberei.
Der Singlebörsenmann könnte sicher ehrlicher und kommunikativer sein, was in der Welt der Selbstvermarkter selten ist

für sich ist er klar und sucht wie die Masse
berechtigt einen Vorteil.
Wir sind nicht anders. Wir nehmen keine Dicke wenn wir eine Schlanke suchen, wir nehmen eine Reiche statt einer Armen, wir nehmen Partner mit Zeit für uns und die Mutter Teresas sind in Kalkutta (selbst wenn es das Nachbarhaus ist), wir nehmen Partner mit zu uns passenden Kindern in uns wichtigen Merkmalen (Evolutionär zentral! mit Geltung bei antizipierter Eigenproduktion und dann auch so)
Lassen wir das in die Tasche lügen, gefragt ist die konstruktive Auflösung in der vorhandenen Realität. Also hier der Patchworkvater in ähnlicher Situation z.B. Für ihn kann Partnerschaft mit der TEin Glück und Zukunft bedeuten, für den Singlebörsentypen war das Gegenteil ex ante klar erwartbar i.S.v. fast sicher. Wer dort recht glatt makellos in Erscheinung tritt macht das nicht seit gestern, setzt auf Auswahl ohne Rücksicht auf Verluste. Der redet sich heute noch die Antwortvermeidung als Freundlichkeit ein.
Willkommen in der Realität
