Zitat von Myonly: Er betonte auch immer wieder, dass wir uns wieder sehen werden und er unbedingt wissen will, wie ich mich verändert habe auf und jetzt kommst: freundschaftlicher Basis.
Schon klar, ich meine Du bist verheiratet. Er wird auch nicht der Grund sein wollen, warum eine Familie auseinander bricht. Was so auch nicht gesagt ist. Auch hier gilt, dass Du und Dein Ehemann das für euch gestalten könnt. Immer mit dem Fokus auf eure Kinder. Und dann schau was die Zukunft bringt.
Da Du in Deiner Ehe ja keine Erfüllung findest, ja schlimmer, wohl nie gefunden hast, hast Du auch die Chance Deine Jugendliebe nicht als Rettungsanker zu erleben. Sondern als den Standard den Du danach nicht mehr gefunden hast. Und gerade deshalb bist Du so frei in Deiner Entscheidung. Nicht getrieben, unabhängig von seiner Zuneigung. Ich hoffe Du verstehst, was ich sagen will. Du bist hier alleine und genau diese Entfernung bietet Dir zusätzlich die Chance, Dich unabhängig von Deiner Jugendliebe zu sortieren.
Deinen Frieden wirst Du nur finden wenn Du ihn wieder siehst, das glaube ich auch. Aber ich glaube auch an vernebelte Entscheidungen im Hormon-Wirrwarr. Du hast die Chance zu gestalten und das nur für Dich. Ich glaube das ist das Wichtigste. Und dann glaube ich aber auch an ein mögliches happy-ever-after. Wenn Du Funkenlines Link angeschaut hast, verändern sich Menschen nicht dermaßen, auch wenn wir alle immer Angst davor haben. Das was Du früher geliebt hast, ist vermutlich noch da. Wobei ich die Studie nur von diesem Link kenne, keine Ahnung wie tragfähig das wirklich ist. Aber klar, natürlich geht die Rechnung nur auf, wenn auch er daran Interesse hat. Aber so wie er schreibt denke ich schon, nur ob ihm die Umstände zu viel sind, das könnte ich mir vorstellen.