EinPeter
Gast
Nun habe ich vor den folgenden Brief zu schreiben und ich mag von Euch wissen was ihr davon haltet. Und ja, das mit den Wegen habe ich bewusst so geschrieben und klar wäre es mir immer noch Recht wenn sich diese nochmals kreuzen würden.
Der Brief:
Hallo A.,
jeder ist seines Eigen Glückes Schmied. Mir geht es im Moment sehr gut, ich beschäftige mich mit einigen alten und neuen Dingen und lebe sie aus, was zum Beispiel nun das Reiten angeht. Theater hatte mich immer interessiert und auch dort habe ich ja nun einen Einstieg geschafft. Mein Leben funktioniert, und es war und ist schön zu merken das dem so ist und ich mir vielmehr selber dieses eher etwas grau geredet hatte. Und dann habe ich ja noch meinen Sohn auf den ich recht stolz bin.
Ich hoffe das es Dir genauso gut geht und du zufrieden mit deinem Leben und der vermeintlichen Zukunft bist!
Ich hatte Dir geschrieben das ich ein Freund sein mag, etwas was ich aber nicht machen kann! Die Beziehung zu Dir war etwas ganz anderes als eine Freundschaft und kann auch nicht zu etwas anderem werden.
Ich denke das du diese Entscheidung nachvollziehen kannst. Ich habe noch ein paar Kleinigkeiten von Dir hier, diese werde ich bei Gelegenheit vor deiner Wohnungstür deponieren.
Ich hoffe das Du mich dennoch gut in Erinnerung behältst. Ich werde Dir zwar nicht aus dem Weg gehen, aber du gehst einen anderen Weg als den, den ich gehe und daher trennen sich unsere Wege. Nur wohin die Wege führen, das kann wohl niemand sagen. Zumindest hoffe ich nicht nach Rom... da führen schließlich ja alle hin
Somit sage ich Dir auf diesem Wege Danke für die schöne Zeit. Ich werde gerne an Sie zurück denken und auch an Dich, da du tatsächlich das bist was ich gesucht hatte. Auch danke ich Dir dafür das du mir geholfen hast eine wichtige weitere Erfahrung zu machen und auch innerlich umzusetzen.
Letztendlich... Reisende soll man nicht aufhalten. Lebewohl!
Peter
