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Nach dem Hoch wieder ein Tief

Bergfreundin

Bergfreundin
Mitglied

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Hallo alle da draußen Smile kennt ihr dieses Gefühl, indem man sich stark und befreit fühlt. Offen für alles und voller Lebensenergie ist. Die Dinge anzupacken, die schon lange in der Schublade liegen. Und dann von einem Moment auf den nächsten nur Schmerz, Trauer, Hilflosigkeit. Hoffnung? Sich eingestehen dass er der einzig richtige war. ? Ach ich hasse diese Momente. wie soll ich, bei so einem Moment nur positiv denken. Wie habt ihr euch abgelenkt nach einer Panikattacke? Gerade auf der Arbeit mehr als schwierig die Fassung nicht zu verlieren.

Wäre sehr froh über ein paar hilfreiche Tipps Smile

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V
Dann kommt das nächste Hoch gefolgt vom nächsten Tief und so weiter zwinkern

Ich denke, dass man da immer wieder durch muss. Mir fäält es sehr schwer, mich in solchen Momenten abzulenken. Geholfen hat es mir sehr, meine Stmmungslagen einfach anzunehmen und auszusitzen. Dafür habe ich aber eine ganze Weile gebraucht. Auch die Erfahrung, dass die Tiefs vorüberziehen, hilft beim Aushalten.

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T
Ohne Tiefs könntest du die Hochs gar nicht wirklich schätzen.

Oder um es mit Jason Lee's Worten aus Vanilla Sky (ein so genialer Film!) zu sagen:

"Du wirst nie den exquisiten Schmerz des Mannes kennenlernen, der allein den Nachhauseweg antritt; denn ohne das Bittere, Baby, ist das Süße nicht so süß. Viel Spaß noch."

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