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Basti
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Hallo zusammen,
Anfang 2010 haben meine Frau und ich uns getrennt. Hierbei ging die Initiative hauptsächlich von ihr aus (zu Recht!), ich war ein schlechter Ehemann das "Vatersein"habe ich erst richtig in den letzten 2 Jahren gelernt (2 Töchter 5&8 Jh.)
Wir waren 17 Jahre zusammen beide 36 und sind seit 2006 verheiratet, wahrscheinlich noch ca. 3-4 Monate. Wir verstehen uns ganz gut und haben entsprechend wg. der Kinder Kontakt. Soviel zum Prolog.
Offiziell 3 Monate nach der Trennung (hat sich aber glaube ich ein bisschen überschnitten) hat meine Ex-Frau eine neue Beziehung mit einem 15 Jh. jüngeren angefangen, die noch bis heute besteht. Generell habe ich seit 3 Jahren jeden Tag "Liebeskummer." Nicht das klassische komm-zurück-rumgeheule, eher eine Mischung aus Wut und Verzweiflung gemischt mit der Einsicht dass ich sie nicht mehr zurück haben will was das Ganze für mich noch schwieriger macht. Ich habe keine Ziel, tue mir leid und wenn ich weiß dass sie und ihr Freund im Urlaub o.ä. sind könnte ich den ganzen Tag heulen...Meine Therapeutin (Besuche werden immer seltener) sagt, mir ginge es nur ums Gewinnen und nicht um die Frau. Kann das sein? Das man (ich!) wirklich einfach nicht "verlieren" kann? Ich liebe sie, will sie aber deshalb nicht zurück da ich überzeugt bin, dass die Aufarbeitung unser Beziehung/Trennung zu schmerzhaft werden würde (für mich natürlich)....
Anfang 2010 haben meine Frau und ich uns getrennt. Hierbei ging die Initiative hauptsächlich von ihr aus (zu Recht!), ich war ein schlechter Ehemann das "Vatersein"habe ich erst richtig in den letzten 2 Jahren gelernt (2 Töchter 5&8 Jh.)
Wir waren 17 Jahre zusammen beide 36 und sind seit 2006 verheiratet, wahrscheinlich noch ca. 3-4 Monate. Wir verstehen uns ganz gut und haben entsprechend wg. der Kinder Kontakt. Soviel zum Prolog.
Offiziell 3 Monate nach der Trennung (hat sich aber glaube ich ein bisschen überschnitten) hat meine Ex-Frau eine neue Beziehung mit einem 15 Jh. jüngeren angefangen, die noch bis heute besteht. Generell habe ich seit 3 Jahren jeden Tag "Liebeskummer." Nicht das klassische komm-zurück-rumgeheule, eher eine Mischung aus Wut und Verzweiflung gemischt mit der Einsicht dass ich sie nicht mehr zurück haben will was das Ganze für mich noch schwieriger macht. Ich habe keine Ziel, tue mir leid und wenn ich weiß dass sie und ihr Freund im Urlaub o.ä. sind könnte ich den ganzen Tag heulen...Meine Therapeutin (Besuche werden immer seltener) sagt, mir ginge es nur ums Gewinnen und nicht um die Frau. Kann das sein? Das man (ich!) wirklich einfach nicht "verlieren" kann? Ich liebe sie, will sie aber deshalb nicht zurück da ich überzeugt bin, dass die Aufarbeitung unser Beziehung/Trennung zu schmerzhaft werden würde (für mich natürlich)....