U
ultreia-2016
Gast
Nach vorausgegangener, teilweise krampfhafter Suche nach einer Partnerin habe ich vor etwa fünf Jahren von dieser Suche losgelassen und nur drei Monate später völlig überraschend eine Frau kennengelernt.
Ich habe mich unsterblich in sie verliebt und aus meiner Sicht sehr viel in diese Liebe investiert, weil ich der Meinung war, endlich angekommen zu sein und mit dieser Partnerin den Rest meines Lebens gemeinsam verbringen zu dürfen.
Nur ein dreiviertel Jahr später habe ich ihr einen Heiratsantrag gemacht, den sie aber noch nicht annehmen wollte, weil sie einige traumatische Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit erst nochmal anschauen und aufarbeiten wollte.Aber auf ihren Vorschlag hin haben wir uns immerhin verlobt, was ich mit einer Zeremonie umrahmt hatte, wie sie inhaltlich und vom äußeren Rahmen romantischer wohl kaum hätte sein können.
Doch schlichen sich zunehmend schwierige Situationen ein, in denen ich meine Partnerin als, für mich noch unerklärlich, als sehr distanziert erlebt habe und ich gefühlt für sie nicht zu existieren schien. Dadurch wiederum wurde ich getriggert, fühlte mich sehr verletzt und mich und meine Liebe zu ihr zurückgewiesen.
Es gipfelte schließlich darin, dass ich es nicht mehr ausgehalten und mich erstmals, nach gut einem Jahr, von ihr getrennt habe. Da wir aber beide nicht voneinander loslassen konnten, habe ich mich nur kurz danach auf ihren Vorschlag eingelassen, unserem Glück nochmal eine Chance zu geben.
Dieser Ablauf wiederholte sich in zwischenzeitlich fünf vergangenen Jahren vier Mal und wir haben aus unserer Sicht sehr viel an unserer Partnerschaft gearbeitet, Dinge angeschaut und probiert, wie wir unsere Liebe in Einklang mit gewissen Rahmenbedingungen bringen können. Immmerhin haben wir uns beide dabei positiv weiterentwickelt und mir ist auch bewusst geworden, dass das distanzierte Verhalten meiner Partnerin eigentlich nicht gegen mich gerichtet war. Und doch habe ich mich letztlich wie ein Gebrauchsgegenstand gefühlt und nach dem letzten Anlauf nach nur wenigen Wochen wieder die Reißleine gezogen.
Indes standen wir seither immer noch sporadisch über WhatsApp oder telefonisch in Kontakt und haben uns kürzlich auch wieder mal getroffen. Eben weil ich, und wie auch sie von sich sagt, immer noch eine starke Verbindung spüre und es sehr viele Anlässe gibt, in Erinnerung an die schönen Momente zu schwelgen, die es ja durchaus auch gegeben hat und die ich nicht missen möchte.
Ich habe es bisher zwar mal versucht, mich auf die Suche nach einer neuen Partnerin zu machen und dachte, dann vielleicht loslassen zu können. Habe dabei aber gemerkt, dass ich wohl noch garnicht bereit für eine neue Partnerschaft bin.
Da scheint meine Ex jedoch schon ein bißchen weiter zu sein, wenn ich ihre Aussage zugrunde lege, dass sie wohl schon jemanden kennengelernt hat...was ich übrigens als sehr schmerzlich empfinde!
Die schwierigen Situationen bei dieser Geschichte bergen natürlich verschiedenste Nuancen, die aber zu umfangreich sind, als dass ich sie hier aufführen möchte. Sie würden den Gesamteindruck auch nicht wesentlich im auge des Betrachters verändern...oder vielleicht doch? Na ja...das weiß ich nicht so genau!
Allerdings, zu den Rahmenbedingungen sei erwähnt, dass es sich um eine Fernbeziehung handelte, die auch oder gerade davon geprägt war, dass meine Partnerin zwei, noch recht junge Kinder hat. Aber nicht, weil ich diese Kinder nicht akzeptiert hätte! Schließlich wusste ich ja von diesen Umständen, als ich die Partnerschaft eingegangen bin!
Nur als Randerscheinung sahen wir beide eigentlich den deutlichen Altersunterschied zwischen uns beiden.
Was mich aber nun bewegt ist, wie ich es schaffe, in Liebe von ihr loszulassen und mich auf Neues einlassen zu können. Und das möchte ich auf jeden Fall über kurz oder lang wieder tun, allerdings dann nur in der Nähe meines Wohnortes!
Vielleicht hat ja jemand Ähnliches schon erlebt und kann mir schreiben, wie er/sie das Loslassen hinbekommen hat!? Natürlich beantworte ich dazu gerne offene Fragen!
Ach ja....ich möchte die Schilderung unserer/meiner Geschichte keineswegs als Schuldzuweisung an meine verstanden wissen! Ich nehme meinen Teil der Verantwortung für die Trennung, lasse aber ihren Teil auch bei ihr!
Ich habe mich unsterblich in sie verliebt und aus meiner Sicht sehr viel in diese Liebe investiert, weil ich der Meinung war, endlich angekommen zu sein und mit dieser Partnerin den Rest meines Lebens gemeinsam verbringen zu dürfen.
Nur ein dreiviertel Jahr später habe ich ihr einen Heiratsantrag gemacht, den sie aber noch nicht annehmen wollte, weil sie einige traumatische Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit erst nochmal anschauen und aufarbeiten wollte.Aber auf ihren Vorschlag hin haben wir uns immerhin verlobt, was ich mit einer Zeremonie umrahmt hatte, wie sie inhaltlich und vom äußeren Rahmen romantischer wohl kaum hätte sein können.
Doch schlichen sich zunehmend schwierige Situationen ein, in denen ich meine Partnerin als, für mich noch unerklärlich, als sehr distanziert erlebt habe und ich gefühlt für sie nicht zu existieren schien. Dadurch wiederum wurde ich getriggert, fühlte mich sehr verletzt und mich und meine Liebe zu ihr zurückgewiesen.
Es gipfelte schließlich darin, dass ich es nicht mehr ausgehalten und mich erstmals, nach gut einem Jahr, von ihr getrennt habe. Da wir aber beide nicht voneinander loslassen konnten, habe ich mich nur kurz danach auf ihren Vorschlag eingelassen, unserem Glück nochmal eine Chance zu geben.
Dieser Ablauf wiederholte sich in zwischenzeitlich fünf vergangenen Jahren vier Mal und wir haben aus unserer Sicht sehr viel an unserer Partnerschaft gearbeitet, Dinge angeschaut und probiert, wie wir unsere Liebe in Einklang mit gewissen Rahmenbedingungen bringen können. Immmerhin haben wir uns beide dabei positiv weiterentwickelt und mir ist auch bewusst geworden, dass das distanzierte Verhalten meiner Partnerin eigentlich nicht gegen mich gerichtet war. Und doch habe ich mich letztlich wie ein Gebrauchsgegenstand gefühlt und nach dem letzten Anlauf nach nur wenigen Wochen wieder die Reißleine gezogen.
Indes standen wir seither immer noch sporadisch über WhatsApp oder telefonisch in Kontakt und haben uns kürzlich auch wieder mal getroffen. Eben weil ich, und wie auch sie von sich sagt, immer noch eine starke Verbindung spüre und es sehr viele Anlässe gibt, in Erinnerung an die schönen Momente zu schwelgen, die es ja durchaus auch gegeben hat und die ich nicht missen möchte.
Ich habe es bisher zwar mal versucht, mich auf die Suche nach einer neuen Partnerin zu machen und dachte, dann vielleicht loslassen zu können. Habe dabei aber gemerkt, dass ich wohl noch garnicht bereit für eine neue Partnerschaft bin.
Da scheint meine Ex jedoch schon ein bißchen weiter zu sein, wenn ich ihre Aussage zugrunde lege, dass sie wohl schon jemanden kennengelernt hat...was ich übrigens als sehr schmerzlich empfinde!
Die schwierigen Situationen bei dieser Geschichte bergen natürlich verschiedenste Nuancen, die aber zu umfangreich sind, als dass ich sie hier aufführen möchte. Sie würden den Gesamteindruck auch nicht wesentlich im auge des Betrachters verändern...oder vielleicht doch? Na ja...das weiß ich nicht so genau!
Allerdings, zu den Rahmenbedingungen sei erwähnt, dass es sich um eine Fernbeziehung handelte, die auch oder gerade davon geprägt war, dass meine Partnerin zwei, noch recht junge Kinder hat. Aber nicht, weil ich diese Kinder nicht akzeptiert hätte! Schließlich wusste ich ja von diesen Umständen, als ich die Partnerschaft eingegangen bin!
Nur als Randerscheinung sahen wir beide eigentlich den deutlichen Altersunterschied zwischen uns beiden.
Was mich aber nun bewegt ist, wie ich es schaffe, in Liebe von ihr loszulassen und mich auf Neues einlassen zu können. Und das möchte ich auf jeden Fall über kurz oder lang wieder tun, allerdings dann nur in der Nähe meines Wohnortes!
Vielleicht hat ja jemand Ähnliches schon erlebt und kann mir schreiben, wie er/sie das Loslassen hinbekommen hat!? Natürlich beantworte ich dazu gerne offene Fragen!
Ach ja....ich möchte die Schilderung unserer/meiner Geschichte keineswegs als Schuldzuweisung an meine verstanden wissen! Ich nehme meinen Teil der Verantwortung für die Trennung, lasse aber ihren Teil auch bei ihr!