H
Hafermilch
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Hallo zusammen,
ich habe bereits vor einigen Wochen ein Thema eröffnet. Es gab neue Entwicklungen die ich hier gerne teilen möchte, da mich dieser Schmerz gerade auffrisst.
Ich möchte gerne weinen, aber das fällt mir meistens schwer. Nur vor M. (Exfreundin) schaffe ich es. Es gab da diese Geschichte mit dem Salsa Lehrer in den sie sich während unserer letzten Monate verguckt hat. Knapp 4 Wochen bin ich stark geblieben auch wenn es die schmerzlichste Zeit meines Lebens war, bis dahin. Vor zwei Tagen nun schrieb sie, auf meinen Vorschlag hin, ob wir uns treffen wollen. Nach einigem hin und her, getan. Wir wollten nur nochmal diese Sache zum Abschluss bringen. Wir haben uns in ihr Auto gesetzt und nach wenigen harten Worten finden wir an zu lachen! Es war einfach wieder wie früher. Ich habe mich zum ersten mal zu Hause gefühlt seit Wochen. Es war schon immer so, dass wir, egal wie schlimm der Streit, angefangen haben zu lachen und dann darüber gesprochen haben. Am Ende des Gesprächs, die Hoffnung war wieder da, sie sagte mir sie fühlt ähnlich, kam bei einem letzten Wortwechsel heraus, dass sie (wie ich es befürchtete, aber diese Worte aus ihrem Mund haben mich vernichtet) nur 3 Tage nach unserer Trennung (4,5 Jahre) anfing regelmäßig "Sechs" mit dem Typen zu haben. Ich stand unter Schock, schwitzte, zitterte, den Tränen nahe. Ich schoss aus dem Auto und ging in Richtung Haustür, sie rannte hinterher sagte noch etwas, ich war auf Auto-Pilot. Sie rief mich noch etwa 10 oder 11 mal an und schrieb dinge wie "Es tut mir so Leid", "Ich habe gemerkt was wir hatten", "das war ein großer Fehler den ich beging".
Ich antwortete nicht und schlief drüber. Wir trafen uns am nächsten Tag, nach schwierigem Start *zack* wir waren wieder in unserem "Modus". Ganz aufrichtig, nicht aufgesetzt, mit Liebe und Begeisterung für den anderen, machten uns Komplimente, der Abend war schön. Als sich unsere Wege trennen sollten weinten wir noch sehr viel und sehr lange miteinander, erinnerten uns an die Vergangenheit und die Pläne für die Zukunft. Ich dachte ich muss sterben wenn ich sie aus meinem Leben verliere. Am Ende die Ernüchterung: Sie habe zu große Angst mich zu verletzen und selbst zu leiden wenn ein Neuversuch nicht klappt.
Sie ist so ein kluger, schöner, witziger und liebenswerter Mensch. Wir waren ein Herz und eine Seele. Ich schlief eine Nacht darüber (3 Stunden) und teilte ihr mit, dass ich keinen ruck mehr machen möchte und sie sich melden soll wenn sie bereit ist. Aber sollte ich das tun? Sollte ich darauf warten, dass sie kommt? Bin ich nicht mehr wert als das? Kann es Freundschaft geben oder werde ich immer darauf hoffen, dass sie zu mir zurückkommt? Ich kann nicht verstehen wie sie unsere gemeinsame Zeit derart rücksichtslos wegwerfen kann nur um ein wenig Spaß zu einem anderen zu haben. Und dann sagt sie mir all diese schönen und lieben Dinge. Es zerreißt mich, ich muss weinen während ich diese Zeilen schreibe. Ich will doch nur sie. Aber ich zerbreche an dem Schmerz und der Vorstellung. Ich will einfach mein Leben leben und loslassen können. Meine Bachelor Arbeit habe ich auch nicht geschafft. Ich weiß nicht mehr weiter.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, ich bin aufgewühlt ich weiß nicht ob ich alle Aspekte aufgeschrieben habe. Aber der Text ist ohnehin wieder zu lang.
ich habe bereits vor einigen Wochen ein Thema eröffnet. Es gab neue Entwicklungen die ich hier gerne teilen möchte, da mich dieser Schmerz gerade auffrisst.
Ich möchte gerne weinen, aber das fällt mir meistens schwer. Nur vor M. (Exfreundin) schaffe ich es. Es gab da diese Geschichte mit dem Salsa Lehrer in den sie sich während unserer letzten Monate verguckt hat. Knapp 4 Wochen bin ich stark geblieben auch wenn es die schmerzlichste Zeit meines Lebens war, bis dahin. Vor zwei Tagen nun schrieb sie, auf meinen Vorschlag hin, ob wir uns treffen wollen. Nach einigem hin und her, getan. Wir wollten nur nochmal diese Sache zum Abschluss bringen. Wir haben uns in ihr Auto gesetzt und nach wenigen harten Worten finden wir an zu lachen! Es war einfach wieder wie früher. Ich habe mich zum ersten mal zu Hause gefühlt seit Wochen. Es war schon immer so, dass wir, egal wie schlimm der Streit, angefangen haben zu lachen und dann darüber gesprochen haben. Am Ende des Gesprächs, die Hoffnung war wieder da, sie sagte mir sie fühlt ähnlich, kam bei einem letzten Wortwechsel heraus, dass sie (wie ich es befürchtete, aber diese Worte aus ihrem Mund haben mich vernichtet) nur 3 Tage nach unserer Trennung (4,5 Jahre) anfing regelmäßig "Sechs" mit dem Typen zu haben. Ich stand unter Schock, schwitzte, zitterte, den Tränen nahe. Ich schoss aus dem Auto und ging in Richtung Haustür, sie rannte hinterher sagte noch etwas, ich war auf Auto-Pilot. Sie rief mich noch etwa 10 oder 11 mal an und schrieb dinge wie "Es tut mir so Leid", "Ich habe gemerkt was wir hatten", "das war ein großer Fehler den ich beging".
Ich antwortete nicht und schlief drüber. Wir trafen uns am nächsten Tag, nach schwierigem Start *zack* wir waren wieder in unserem "Modus". Ganz aufrichtig, nicht aufgesetzt, mit Liebe und Begeisterung für den anderen, machten uns Komplimente, der Abend war schön. Als sich unsere Wege trennen sollten weinten wir noch sehr viel und sehr lange miteinander, erinnerten uns an die Vergangenheit und die Pläne für die Zukunft. Ich dachte ich muss sterben wenn ich sie aus meinem Leben verliere. Am Ende die Ernüchterung: Sie habe zu große Angst mich zu verletzen und selbst zu leiden wenn ein Neuversuch nicht klappt.
Sie ist so ein kluger, schöner, witziger und liebenswerter Mensch. Wir waren ein Herz und eine Seele. Ich schlief eine Nacht darüber (3 Stunden) und teilte ihr mit, dass ich keinen ruck mehr machen möchte und sie sich melden soll wenn sie bereit ist. Aber sollte ich das tun? Sollte ich darauf warten, dass sie kommt? Bin ich nicht mehr wert als das? Kann es Freundschaft geben oder werde ich immer darauf hoffen, dass sie zu mir zurückkommt? Ich kann nicht verstehen wie sie unsere gemeinsame Zeit derart rücksichtslos wegwerfen kann nur um ein wenig Spaß zu einem anderen zu haben. Und dann sagt sie mir all diese schönen und lieben Dinge. Es zerreißt mich, ich muss weinen während ich diese Zeilen schreibe. Ich will doch nur sie. Aber ich zerbreche an dem Schmerz und der Vorstellung. Ich will einfach mein Leben leben und loslassen können. Meine Bachelor Arbeit habe ich auch nicht geschafft. Ich weiß nicht mehr weiter.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, ich bin aufgewühlt ich weiß nicht ob ich alle Aspekte aufgeschrieben habe. Aber der Text ist ohnehin wieder zu lang.