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Partner trennt sich in Schwangerschaft

NineN
Zitat von Perzet:
Jetzt gilt es herauszufinden, welche Sprache Du jeweils sprichst beziehungsweise nutzt zu Deinen beiden Kindern.

Das ist eine gute Frage....so genau hab ich das ja noch gar nicht betrachtet. Das werd ich mal beobachten wie sie auf verschiedene Dinge reagieren.

• x 3 #10816


A


Partner trennt sich in Schwangerschaft

x 3


P
Zitat von NineN:
Die Sprachen der Liebe treffen also auch auf andere zu? Kann man das dann auch in Freundschaften anwenden?

Ich denke, die Sprache der Liebe ist auf alle möglichen Beziehungsarten adaptierbar.

• x 2 #10817


NineN
@Perzet Das ist wirklich spannend. Hab ich so einfach noch nie betrachtet. 🤯 Immer nur auf romantischer Ebene. Und jetzt könnte das vielleicht auch bei Kindern anwendbar sein. Das öffnet gerade ganz andere Möglichkeiten für Beziehung. Muss ich erstmal drüber schlafen.

• x 2 #10818


Rheinländer
Zitat von NineN:
Alle lieben ihre Kinder und alle haben rin Lieblingskind.

Hallo Nine, dann bin ich die Ausnahme. Meine Tochter ist knappe drei Jahre älter als mein Sohn und es gab nie auch nur einen einzigen Augenblick in ihrem Leben, wo ich ein Lieblingskind hatte.
Kinder sind einfach verschieden und bei einem anderen Geschlecht kommt der Unterschied vielleicht sogar noch deutlicher zu Tage, als bei Kindern gleichen Geschlechts, aber ich kann mir gar nicht vorstellen ein Kind lieber zu haben als das andere.
Verstehe ich dich da falsch? Ich hoffe doch sehr.

• x 5 #10819


AmeiseNextDoor
Zitat von Rheinländer:
Hallo Nine, dann bin ich die Ausnahme.

Ich auch... ich liebe beide Kinder gleich, habe interessehalber auch meinen NM mal zu dem Thema befragt und er war betreten und meinte er könne sich nicht vorstellen eins mehr oder weniger zu lieben als das andere.
Kenne das aus dem Umfeld auch nicht so. Was ich aber mitbekommen habe ist, dass Menschen, die so etwas zu Hause zu spüren bekommen haben, ihr Leben lang sehr schwer daran zu tragen hatten. Allein der Gedanke tut mir so weh. Deswegen finde ich super, dass du alles daran setzt, dass dein Sohn das nicht spüren muss.👍
Ich denke nach wie vor, dass es stark mit deiner eigenen Vergangenheit zusammenhängen wird, dass du mit dem Kleinen Probleme hast... sagtest du nicht mal, dein Bruder wäre deutlich besser weggekommen als du - allerdings dann als Erwachsener auch mehr oder weniger abgehauen..? Während du brave Nine, die alles mitgemacht hat und trotzdem nicht gereicht hat, quasi geblieben ist..?
Und bezüglich VdK... ich denke nicht dass es direkt an ihm selbst liegt, dass du dir mit einem Sohn schwerer tust. Dass das Trauma (Verrats-Trauma und Verlassens-Trauma) grundsätzlich damit zu tun haben kann, halte ich schon für wahrscheinlich, du warst ja während der Geburt noch schwer traumatisiert von der ganzen Geschichte. Ich kann mir schon vorstellen, dass das dazu beigetragen hat. Wie gesagt, nicht der VdK durch seine Persönlichkeit/die Trennung als solche - nur die Art und Weise, wie und wann sie erfolgte... ich denke das steht seit Beginn des Threads außer Frage, dass das wirklich besonders gravierend und schwerwiegend war/ist. 😕
Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich das während/nach einer Geburt ähnlich wie eine postpartale Depression verhält, so dass dann die Bindung allein schon rein körperlich nicht gespürt/aufgebaut wird.

Dennoch denke ich, gerade wegen der Sache mit deinem Bruder, Vater usw. absolut (und weil ja Junge schon vor der Trennung ein problematisches Thema war), dass es vielschichtiger ist.

Dass die Therapeutin es nicht lösen kann, sagt m.E aber nicht zwingend etwas aus. Es klappt in einer Therapie nicht zwingend alles - was auch nicht bedeuten muss, dass deswegen der Therapeut schlecht wäre. Therapeuten sind eben auch nur Menschen... und in einigen Fällen sehen sie den springende Punkt und verknüpfen sehr passend, in manchen ist es schwieriger.

Ich denke, dass du deinen Weg diesbezüglich mit deinem Sohn finden wirst.👍
Vielleicht nicht heute oder morgen... aber meiner (speziell diesjährigen) Erfahrung nach funktioniert es dann, wenn man selbst genau hinfühlt wo das Problem liegen könnte und sich innerlich dorthin leiten lässt.

Deine Geschenkidee finde ich wunderschön.🤩

• x 3 #10820


C
Zitat von AmeiseNextDoor:
Was ich aber mitbekommen habe ist, dass Menschen, die so etwas zu Hause zu spüren bekommen haben, ihr Leben lang sehr schwer daran zu tragen hatten.

Das war bei uns zu Hause so. Ich habe immer gespürt, dass mein Bruder das Lieblingskind war. "Lebenslang darunter gelitten" ist in meinem Fall vielleicht übertrieben - aber schön fand ich es nicht. Ich habe aber irgendwann meinen Frieden damit gemacht - vor allem aus der Überlegung raus: "Was hätten meine Eltern machen sollen?" Gefühle kann man ja nicht einfach so "umprogrammieren".

Bei meinen Kindern ist es so, dass es ein bisschen wechselt - mal fühle ich mich emotional etwas mehr mit dem einen verbunden, mal mit dem anderen. Unter dem Strich "gleicht es sich aus", würde ich denken.
@NineN: Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass es bei dir vielleicht auch so sein wird - und dass deine "Sohn"-Zeit einfach noch kommt, vielleicht mit noch besserer Verarbeitung der Trennung, vielleicht auch "einfach so".

• x 2 #10821


AmeiseNextDoor
Zitat von Caecilia:
vor allem aus der Überlegung raus: "Was hätten meine Eltern machen sollen?" Gefühle kann man ja nicht einfach so "umprogrammieren".

Das kann man so pauschal nicht sagen... gerade wenn es um Eltern/Kind Beziehungen geht. Das Thema ist dermaßen vielschichtig und komplex... "man fühlt halt so"... damit ließe sich auch jede Form von elterlichem Narzissmus, Ablehnung usw. "rechtfertigen".
Was klar ist: wenn es so ist, dann ist es so.
Und als Kind (klein, jugendlich oder erwachsen) kann man das nicht ändern. Insofern verständlich und sehr viel effizienter, sich damit abzufinden.
Aber WARUM es so ist... (aus Sicht der Eltern) und ob es so sein und bleiben muss..? Das ist wieder ein ganz anderes Thema.
(Finde toll, dass du so daran arbeitest und das Wohl deines Sohnes so im Blick hast @NineN! Das wird sich später emotional auszahlen. Für euch beide!🙏)
Persönlich kann ich mir nicht vorstellen eins meiner Kinder lieber zu haben, geschweige denn, sie so zu behandeln. Komme aus einer Familie, wo es ganz massiv so gemacht wurde (bei meiner Mutter) und diese Familie ist dermaßen kaputt... traurig. Da ich ein einschlägiges Fach studiert habe sehe ich aber auch recht deutlich, was die Hintergründe dafür waren/sind.
Auf der Seite meines Vaters (bei ihm und seinen Geschwistern) war es ganz anders. Ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Zitat von Caecilia:
Bei meinen Kindern ist es so, dass es ein bisschen wechselt - mal fühle ich mich emotional etwas mehr mit dem einen verbunden, mal mit dem anderen.

Das finde ich nachvollziehbar, kenne ich auch so, hat aber in meinen Augen auch gar nichts mit der grundlegenden Liebe für die Kinder zu tun. Lachendes Gesicht

• x 3 #10822


Kroenchen_richten
Zitat von Rheinländer:
dann bin ich die Ausnahme.

Me too. Kind 1 war klar, besonders und eng, war ja auch das erste Kind.
Kind zwei mit dem Exmann, eine neuer Herausforderung. Muss man auch erst lernen, 2 Kinder zu versorgen, 2 Kindern gerecht zu werden, Schlaf zu bekommen etc.
Kind 3 mit Exmann war dann Neuland, ein Junge, wieder neuer Herausforderung.
Aber nie habe ich eins weniger geliebt.
Auch nicht nach Trennung vom Vater von 2+3.
Für mich waren es immer meine Kinder. Ja, er hat sie gezeugt. 40 Wochen sind sie aber unter meinem Herz gewesen, durch mich herangewachsen, danach war ich auch Hauptbezugsperson.
Also 😉 meins.

Zitat von NineN:
Aber ich kenne sie natürlich auch schon etwas länger.

Exakt. Natürlich ist das eine andere Vertrautheit. Eine schon gewachsene enge Bindung.

Zitat von NineN:
Ich glaube, ich müsste den Kleinen noch etwas besser kennenlernen.

👍 hab Geduld mit euch. Du bist noch in der Kennenlernphase.
Nur durch dich ist er ein gesunder prachtvolle Bub. Und nur durch deine Liebe goldig.
Das er eventuell noch die eine oder andere Nachwirkungen von dem ganzen Stress hat ist weder deine, noch seine Schuld.
Aber du kannst ihm das nehmen.
Denk dran, er ist dein kleines Wunder. Ohne dich gäbe es das nicht! Und du hast ihn geboren, nicht der BWK.
Salopp gesagt, er hat nur ein bisschen rumgekleckert.

Sehr hübsches Geschenk. Teile deine wunderbare Kreativität mit deinen Süßen. Ich bin mir sicher, dass werden tolle empathisch, kreative, wissbegierige und schlaue Menschen.

Zum Thema Erwachsensein, - leben: Hab ich bis heute noch nicht 100% geschafft, will ich auch nicht. Bei Bedarf kann ich, muss ich aber nicht dauernd.
Und ich habe mit Freude mit den Kids das Spieleparadies erkundet, Hüpfburgen erobert, Kitzelschlachten und Fangen in Heuschobern und Dreck veranstaltet. Wasserschlachten und Kämpfe um die Luftmatratze im Wasser veranstaltet, Kissenschlachten im Wohnzimmer usw. Schokade auspacken im Wettstreit, Luftballontanz, blinde Kuh, Zeitungstanz, Wii Spiele, Twister bis zum umfallen gespielt... unendliche Legotürme gebaut und zum Einsturz gebracht, Carrerrabahnrennen ausgefochten, Deckenhöhlen im Zimmer bewohnt, im Garten gezeltet.... u. v. m.
Dabei und nicht nur daneben.
Ausgehen, Theater, Kultur, Sprachkurs usw. ging auch, zwar nicht täglich, aber oft genug.
Irgendwann kommt der Tag, an dem man sich denkt, wären sie noch klein oder so gerne mit dir zusammen wie früher , könnte man noch dies und das mit ihnen genießen. Stattdessen hat man Erwachsenenkram gemacht. Sieht man die kurze Zeitspanne, die man mit seinen Kindern verbringt (ab 13/14 bist du eh nur bedingt angesagt) bleibt da noch ganz viel Zeit für Erwachsenzeit über.

• x 7 #10823


Heffalump
Was hier mitreinspielt, das erste Kind, als die Welt noch in „Ordnung“ war. Als man selbst noch dachte, UNS kann nichts trennen.
Auch bei Beginn der Lebensphase Kind zwei, noch alles sich nach fast vollkommen anfühlte. Und dann der Bruch.

Das es Lieblingskinder gibt, glaube ich sofort. Mein Bruder immer bevorzugt wurde, aber er auch sechs Jahre älter.

Wenn dann noch Extra Herausforderungen auf einen zukommen. Als Beispiel: Schreikind. Kann sich das „lieben“ wandeln. Und man hat ein schlechtes Gewissen deswegen.
Kind kann nix für und trotzdem tut man sich schwer, mit der gleichen Intensität zu lieben.

Dann ist das Mädel ein absolutes Wunschkind, weil eben die Welt, die Vorstellung von, noch in Ordnung war.

Den Spagat, den Nine leistet, Respekt hierfür, bekommt auch nicht jeder hin. Sie liebt ihren Sohn. Aber anders. Nicht schlechter. Nicht weniger, nur anders. Er ist die Verbindung zu einem anderen Leben. Eines, welches sich nun nicht mehr so erfüllt.
Der Kleine kennt es nicht anders. Für ihn ist das normal.
Der beste Start ins Leben ist doch wenigstens eine Person zu haben, die sich kümmert. Und das tun sogar beide, jeder für sich individuell.

Halt nicht mehr als Einheit. Was für den Jungen nichts schlechtes bedeuten muss.

Die Herausforderung ist, ihn als Teil des Ganzen wahrzunehmen. Er gehört ebenso zu Nine, wie die Tochter. Und das macht Nine gut

• x 5 #10824


aequum
Als ein eigentlich nicht gewolltes Kind kann ich aus eigener Erfahrung sagen das es für mich in dem Moment eine sehr schlimme und extreme Erfahrung war als ich es begriffen hatte. Natürlich kam mit dieser Erkenntnis auch das Verstehen gewisser Verhaltensweisen meiner Eltern mir gegenüber (Vergangenheit und fortlaufend).

Irgendwann habe ich mir geschworen, niemals so wie meine Eltern zu werden und ich habe mich daraufhin maximal von ihnen distanziert.

Also ja, es hat definitiv etwas mit mir gemacht und mich geprägt.

Heute habe ich zwei eigene Kinder und nein, es gibt keinerlei Unterschied. Ich liebe beide gleichermaßen bedingungslos.

Klar unterscheidet sich der Umgang miteineinander. Schließlich sind es individuelle Menschen, Persönlichkeiten und Charaktere.

• x 7 #10825


sonntag_morgen
@NineN Wie schön, dass Du eine gute Zeit in Prag hattest!

Kann ich Dir noch ein paar Fragen dazu stellen? Gibt es Museen oder insgesamt Kunst, die Dir besonders gefallen haben oder die Du empfehlen würdest? Welche Epoche oder welcher Stil haben Dich in Prag besonders beeindruckt?

Und wie läßt Du diese Eindrücke in Deine eigene Kunst einfliessen, übernimmst Du Formen oder Farben?

Ich habe im letzten Urlaub auch einige Museen besucht und finde, dass diese immer teurer werden - ich hatte innerhalb einiger Tage gut ein paar hundert Euro für Eintrittspreise ausgegeben (allerdings im Süden Europas). Ich verstehe aber auch, dass man diese Gebäude ja auch erhalten muss und das auch viel kostet.

Aber Dresden hat ja auch gute Kunst, zur Zeit sogar einige besondere Leihgaben aus Italien glaube ich.

• x 1 #10826


NineN
Zitat von sonntag_morgen:
Ich habe im letzten Urlaub auch einige Museen besucht und finde, dass diese immer teurer werden - ich hatte innerhalb einiger Tage gut ein paar hundert Euro für Eintrittspreise ausgegeben (allerdings im Süden Europas). Ich verstehe aber auch, dass man diese Gebäude ja auch erhalten muss und das auch viel kostet.

Ja, leider ist es wirklich immer sehr teuer. Und nicht nur in Deutschland. Das muss man wirklich wollen! ^^° Und gerade im Süden Europas gibt's so tolle Museen. Da ist in der Geschichte und in der Kunst ja so viel passiert. Einfach toll und spannend was es da an Architektur und Ausstellungen gibt.
Und oft genug muss man sich gerade große Museen eigentlich mehrmals anschauen. Alles mit einem mal zu erfassen ist oft gar nicht so möglich.
In Dresden war gehe ich seit ich 17 bin jedes Jahr in die alten und neuen Meister ind entdecke immer noch neue Dinge. Zusätzlich zu den Sonderausstellung und die Diplomausstellung der Kunsthochschule ist auch immer spannend.

Zitat von sonntag_morgen:
Und wie läßt Du diese Eindrücke in Deine eigene Kunst einfliessen, übernimmst Du Formen oder Farben?

Meistens sind es Techniken die ich mir abschaue. Den Bildaufbau oder wie Künstler ein Bild eine Geschichte erzählen lassen. Also so ganz moderne Sachen, wo z.B. nur ein Strich zu sehen ist, ist nicht so meins. Zeichnen und malen ist ein Handwerk und das schau ich mir ab. Viele große Künstler hatten übrigens selbst kleine Kunstsammlungen oder Drucke von Kunstwerken, um sich inspirieren zu lassen oder um verschiedene Stile zu studieren. Lachendes Gesicht
Und dann probiere ich verschiedene Dinge aus und finde dabei heraus, ob es zu mir oder nicht. Und inzwischen hab ich eine Stil für mich gefunden, der sich natürlich trotzdem immer noch entwickelt. Aber eigentlich bin ich eher grafische unterwegs und weniger im klassischen Malen unterwegs.

Zitat von sonntag_morgen:
Kann ich Dir noch ein paar Fragen dazu stellen? Gibt es Museen oder insgesamt Kunst, die Dir besonders gefallen haben oder die Du empfehlen würdest? Welche Epoche oder welcher Stil haben Dich in Prag besonders beeindruckt?

Mein liebster Stil ist Jugendstil und mein bevorzugter Künstler Alfons Maria Mucha. Gefolgt von Van Gogh. Der aber eben auch wegen seiner spannenden Biografie. Irving Stone hat da einen tollen biografischen Roman zu ihm geschrieben. In Prag war ich im Mucha-Museum und ich war vor allem an den Jugendstil-Fassaden und Ornamente, Mustern interessiert. Und die Epochen Symbolismus, Realismus, Romantik und Impressionismus sprechen mich an. Ich hätte damals gern Illustration oder Kunstgeschichte studiert. Sei vereint Zwei Leidenschaften von mir Kunst und Geschichte. Der VdK hat das damals studiert und auch selbst damals gemalt. Das hat mich sehr angesprochen. Neben der Musik.

Sonst geh ich aber auch gern in botanische Gärten, Naturkundemuseen oder Nationalmuseen. Das habe ich diesmal nicht geschafft. Beim nächsten Besuch dann in Prag.

Also es gibt insgesamt wirklich viele tolle Sachen zu entdecken. Überall. ☺

• x 2 #10827


sonntag_morgen
Zitat von NineN:
Ja, leider ist es wirklich immer sehr teuer. Und nicht nur in Deutschland. Das muss man wirklich wollen! ^^° Und gerade im Süden Europas gibt's so tolle Museen. Da ist in der Geschichte und in der Kunst ja so viel passiert. Einfach toll und spannend was es da an Architektur und Ausstellungen gibt. Und oft genug muss ...

Oh, vielen lieben Dank für Deine interessante Antwort 😘

Van Gogh mag ich auch sehr. Da war ich auch vor zwei Jahren in der Ausstellung in London, die ausverkauft (!) war. Als sie verlängert wurde konnte ich eine Karte dafür ergattern, musste aber mehrere Stunden online in der Warteschleife warten. Eine Bekannte hat mich auf die Verlängerung aufmerksam gemacht, und am selben Tag noch war auch diese ausverkauft. Die Ausstellung war auch gigantisch. Aber schade, dass er zu seinen Lebzeiten nicht ahnen konnte, wie beliebt und geliebt er mal sein wird.

Architektur finde ich nicht so spannend, aber Kunst insgesamt schon. Vor allem, wie auch Du schreibst, wie Geschichten und Persönlichkeiten in einem Gemälde erzählt werden, sehr sehr spannend.
Und die Stimmung, die Kunst erzeugen kann, finde ich auch schön.
Schon sehr inspirierend. auch wenn ich selbst keinerlei Begabungen habe.

ich würde auch gerne mal nach Malaga um auf den Spuren Picassos zu wandeln.

• x 1 #10828


NineN
@sonntag_morgen Vielleicht kommst du mal nach Amsterdam und gehst dort ins Van Gogh Museum. Dort war es nicht so schlimm wie scheinbar in London. 😵
Ich fand es dort sehr schön.

• #10829


sonntag_morgen
Zitat von NineN:
@sonntag_morgen Vielleicht kommst du mal nach Amsterdam und gehst dort ins Van Gogh Museum. Dort war es nicht so schlimm wie scheinbar in London. 😵 Ich fand es dort sehr schön.

Danke für die Empfehlung Lachendes Gesicht

Da war ich auch schon mal. Ich mag auch das MUCCA dort, das moderne. Warst du da auch? Die hatten einen Warhol aus einer Privatsammlung geliehen, als ich dort war. Pop Art und Street Art mag ich auch ganz gerne, alles was danach kommt eher nicht mehr. Zu modern für mich.

Holländische Kunst finde ich auch faszinierend, auch die verschiedenen Einflüsse aus der Kolonialzeit.

Besonders mag ich auch, wenn Ausstellungen unter einem Motto stehen und verschiedene Künstler und Richtungen ausstellen. Da sieht man, wie ein Motiv oder Thema unterschiedlich behandelt werden kann und welche Einflüsse die Zeit und Gesellschaft hat.

• #10830


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