tom_111
Gast
nach meiner Trennung, die nun 1.5 Jahre her ist, würde ich mich allmählich als so "neutral" bezeichnen, wieder offen für etwas neues zu sein.
Die Zeit bis heute war die Hölle, kein Frage, je angenehmer ist es zu spüren, dass die Wunden immer mehr verheilen.
Eine wichtige Person ist eine liebe Freundin für mich geworden, sie ist auch Single, sehr temperamentvoll von ihrer Art, verliert sich hin und wieder in Affären, die eh nach hinten los gehen, vom Typ bin ich eher der Ruhepol.
aber uns verbindet irgendetwas...
Wir sind beide Mitte 40, Familiengründung stellt sich hier eh nicht mehr, jeder steht auf eigenen Beinen im Job. Beide kinderlos.
Wir mögen und respektieren uns. Drücken, kuscheln und sind füreinander da.
Solche Personen hast du nicht viel in deinem Leben, diese sind sehr wichtig in Krisenzeiten.
Tut auch alles total gut, nur ehrlich gesagt empfinde ich mehr, hatte das zwar noch nie explizit gesagt, nur aus ihren Reden heraus höre ich immer nur dieses Platonische Dingens.
Heute hatte sie gekocht für 6 Personen, davon 2 Pärchen und wir beide...nun denn ich komme mir hier leider irgendwie wie das fünte Rad vor....
Ich glaube der Rest fragt sich auch, warum das so ist mit uns?
Ich weiß nicht wie ich das drehen und wenden soll, was meint Ihr dazu ?
Grüße Tom
