ichtrennemich52
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In mir macht sich auch immer mehr der Gedanke und das Gefühl breit das ich an dem ganzen das es überhaupt zur Ehe kam und das die Trennung angefangen hat, selbst schuld bin, das ich mich darin überhaupt schuldig fühle.
Klar sagt man an einer Trennung sind immer zwei daran beteiligt aber ich habe wenn man es genau nimmt seine Gutmütigkeit vor mehr als drei Jahren ausgenutzt. Mein Mann ist so ein Typ der zu allem ja und Amen sagt.
Ich kann sagen und fragen was ich will er sagt zu allem ja und Amen. Ich habe keinen Mann der sich mir auch mal quer stellt, er macht alles um mich zufrieden zu stellen. Zumindes wenn es um Einkäufe, Arbeit, Wetter geht, alles was auch nur ansatzweise zum Thema Beziehung geht darüber redet mein Mann komplett nicht und blockt alles ab was in diese Richtung geht.
Für viele Frauen wäre das vielleicht ein toller Typ aber mir ist mittlerweile klar das ich mit solch Art von Mann nichts anfangen kann, ich habe damit nur einen Mann den ich führe den ich zeige wo es lang geht.
Ich hätte meinen Mann nie kennen lernen dürfen geschweige schon mal gar nicht heiraten sollen.
Aber mir konnte es früher nicht schnell genug gehen statt den Mann vorher erstmal wirklich im zusammen leben kennen zu lernen und sein Alltagsgesicht zu sehen.
Deswegen habe ich meinen Mann vielleicht mit der Heirat überrumpelt und ihn irgentwo auch überfordert.
Kennt ihr das auch irgendwie das man sich mit Schuldgefühle quält und sich für das Ende selbst die Verantwortung gibt?