tuareg
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seit etwa 2 Monaten bin ich stiller Leser. Und seitdem ich hier zu Gast bin, hatte ich manchmal das Bedürfnis, mich hier und da einzuklinken und auch etwas dazu zu schreiben.
Meine eigene Geschichte mag ich zunächst kurz halten. Wir (ich, m/42, sie 35), waren ca. 13 Monate zusammen, bis sie am 29.07.2016 die Trennung aussprach. Wir hatten keinen Streit, nur unsere Kommuniaktion wurde weniger und der Alk. auf Grund beruflicher Probleme bei mir mehr. Bis Anfang September hatten wir noch Kontakt, jetzt befinde ich mich in einer totalen KS, die ich bis Anfang November durchziehen will. Eine gemeinsame Wohnung gab es nicht. Ich komme ausführlich noch drauf zu sprechen.
Ich habe bei der Trennung nicht rumgeheult oder rumgezickt, keine Liebesbeweise, keine Briefe, keine Diskussionen. Nur hatte ich das Gefühl, dass ich nach der Trennung durch unsere Kommunikation in die Freundschaftsschiene rutsche. Ich selbst ändere schrittweise und punktuell mein Leben - ganz behutsam, so dass es nicht aufgesetzt wirkt und ich mit den Veränderungen auch wirklich umgehen kann (ich halte nichts davon so a la "Ex Back in 7 Tagen und jetzt krempel´ ich mich mal komplett um…" - das wird schief gehen).
Im Moment überlege ich, ob ich sie wieder will und wenn, wie wir vermeiden, wieder in alte Beziehungsmuster zu fallen. Ich überlege mir derzeit, ein spezielles Buch zur Ex-Back-Strategie zu bestellen. Input, vielschichtig, erscheint mir im Moment wertvoll.
Mir geht es gut, ich leide wenig, nutze meine Zeit. Klar denke ich oft an sie und Ihre Tochter und ihre Familie. Da ich ein eigenes Haus habe, gibt es immer was zu tun
Einiges habe ich mir hier schon durchgelesen und vieles mitgenommen. Letztlich ist es aber zu viel Inhalt, alles durch zurarbeiten.
Also kurz und gut: ich mag hier und da meinen Senf dazugeben und wenn der Tag des Kontaktes näher rückt, dann freue ich mich über Eure Hilfe.
Liebe Grüße,
tuareg
