Clair
Mitglied
- Beiträge:
- 644
- Themen:
- 4
- Danke erhalten:
- 548
- Mitglied seit:
vor Weg wenn ich die Falsche Kategorie ausgewählt habe sorry, bin mir unsicher- verschiebt das Thema gern !
Einige von euch kennen mich und meine Geschichte evtl noch.
2018 habe ich eine für mich sehr schlimme Trennung nach 13 Jahren Beziehung und EHE durchgemacht. Ich war absolut Toxisch und habe alles mit mir machen lassen. Ich habe 2 Jahre gebraucht um überhaupt von meinem damaligen Mann loszukommen und es sind sehr schlimme sachen in der Trennungsphase passiert immer wieder Hoffnung und Versöhnungsversuche und auf der anderen Seite immer wieder extreme Lügen und andere Frauen. Ich hätte damals mein Leben für ihn aufgegeben.
Heute bin ich froh das es so gekommen ist und und kann klar sagen das Kapitel ihn zurück zu wollen ist zu Ende und dass das alles nicht gesund war weiß ich nun auch !
Genrell würde ich sagen ich bin ein Bezeihungsmensch ich hatte immer diese Vorstellung Haus , Hof , Kind, Hund! Da ich selbst erst 33 bin und auch tatsächlich jetzt erst das erstemal so richtig alleine bin und allein lebe ist neu für mich und ich fange es an zu genießen und mich wohlzufühlen und bewusster warzunehmen.
Ich Date ungefähr seit einem Jahr wieder, ich hatte schöne Dates und habe tolle Menschen kennengelernt und habe dauruch auch neue Freunde gefunden.
Jetzt zum eigentlich Grund meines Beitrags ich stelle mir seit 2-3 Wochen ernsthaft die Frage ob mich meine Vergangenheit irgendwie bindungsunfähig macht.
Es gab im letzten Jahr einen Mann (März) den ich gedatet habe zu dem ich das erste mal nach meinem Ex Gefühle aufbaute. Ein Mann der von sich selbst sage er habe Bindungsängste er war auch schon ca 10 Jahre Single zu dem Zeitpunkt. Es kam oft vor das ich 2-3 Tage nix von ihm gehört hatte ich gab ihm diesen Freiraum und es war auch vollkommen ok für mich. Nach 2 Monaten beendete ich dieses "Tächtle Mächtel" mit den Worten ich suche was beständieges was sich mit der Zeit entwickelt und ich würde keine Entwicklung bei uns sehen. Er fing an um mich zu kämpfen, doch ich wollte bzw. konnte nicht. Ich hinterfragte mich selbst. weil eigentlich war die Art und Weise und das Tempo des kennenlernes Ok für mich obwohl ich traurig über den Verlust war lies ich ihn gehen. War es selbstschutz, weil ich wusste er hat/hatte Bindungsängste ? Obwohl er ehrlich war und ich eigentlich ein gutes Gefühl hatte? Oder war es einfach nicht der richtige?
Jetzt ist es so das erneut ein Mann in mein Leben getreten ist den ich interessant finde. wir lernten uns vor ein paar Wochen über eine Dateingapp kennen er gab mir schon beim schreiben ein so gutes Gefüh das ich panik vor einem treffen hatte , ich sagte Date 1 ab und auch Date 2 . ich brach sogar den Konakt ab doch er blieb dran. und es kam vor 2 Wochen zu einem ersten Treffen. es war schön wir waren spazieren unterhielten uns. Das zweite Date stand an und ich sagte ab. es gab einen neuen versuch ich war hin und hergerissen ich hatte Panik doch warum? Letztendlich traf ich ihn und es war schön wir unterhielten uns bis in die Nacht ich landete in seinem Arm und alles war gut. Gestern stand Date Nummer 3 an ich sagte ab und schob es auf heute. MAMA MIA was ist mit mir? Fakt ist ich werde mit ihm sprechen müssen , normal bin ich so nicht. das ist nicht meine Art.
Ich hab so Gedanken wie Beziehungen sind anstregend , lieber bin ich alleine und hab meine ruhe, nicht wieder ne Katastrophe.
Ich kann es irgendwie nicht sortieren hab ich Angst jemanden zu finden der mir gefällt der mich wieder verletzt? Hab ich Bindungsängste? Muss ich mich doch noch sortieren? Habe ich die Trennung in 2018 doch noch nicht verarbeitet? Auf der anderen Siete sitze ich so oft Zuhause bei einem schönen essen und denke wäre schon schön wenn es jemanden gebe.
Wie bekomme ich das sortiert ?